MAMMALIA

Travavx OR1G1NAÜX, Resultats DE Recherches, Sur LE Petit, Cheyal Indigene Polonais, «. Konik, Polonais, Ainsi Que Sur, LE Probleme DU Tarpan, T. Vetülani
{"title":"MAMMALIA","authors":"Travavx OR1G1NAÜX, Resultats DE Recherches, Sur LE Petit, Cheyal Indigene Polonais, «. Konik, Polonais, Ainsi Que Sur, LE Probleme DU Tarpan, T. Vetülani","doi":"10.1002/9781119418061.ch1","DOIUrl":null,"url":null,"abstract":"On the origin of the giant forest hog Hylochoerus meinertzhageni Thomas (Suidae, Mammalia) An analysis of the skull, the dentition and the ethology of the African forest hog {Hylochoerus meinertzhageni Thomas) suggests, that this species is a secondary forest inhabitant. This assumption is confirmed by the phyletic origin. Hylochoerus is an offshoot of the Mesochoerus (= Kolpochoerus) -group of the African Plio-Pleistocene, as demonstrated by Cooke and Wilkinson (1978) and Harris and White (1979). The Mesochoerus species occurred in a savannah-like biotop. Because Mesochoerus limnetes is something too specialised for an ancestor ofHylochoerus, an origin in the Late Pliocene is more probable than in the Lower Pleistocene. The recurring changes of the Vegetation in tropical Africa during the Pleistocene appears to be the reason of the secondary forest life of Hylochoerus. This secondary forest life is an explanation for the evolutionary level in the dental structure, the skull, the brain and in the ethological pattern. Therewith the day-activity is also explained. Einleitung und Problemstellung Das afrikanische Riesenwaldschwein (Hylochoerus meinertzhageni Thomas, 1904) wurde als Urwaldbewohner erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckt. Die Merkmalskombination macht die generische Trennung von den übrigen Gattungen der Suidae notwendig. Hylochoerus steht morphologisch in manchen Merkmalen zwischen Potamochoerus bzw. Sus einerseits und Phacochoerus andrerseits. Diese Merkmalskombination hat auch zu unterschiedlicher Beurteilung der taxonomischen Stellung und der stammesgeschichtlichen Herkunft von Hylochoerus geführt, indem diese Gattung einerseits mit der PotamochoerusGruppe in Verbindung gebracht, andrerseits als primitiver Abkömmling des PhacochoerusStammes angesehen wurde (vgl. Thenius 1970, 1979). Bereits Thomas (1904; S. 195) schreibt, daß die nähere Untersuchung von Schädel und Gebiß , ,indicates that the animal is a link connecting the two groups (Potamochoerus-Sus und Phacochoerus), with an undeniable and perhaps ancestral relationship to Phacochoerus. It would, in fact, appear to be a survivor U.S. Copyright Clearance Center Code Statement: 0044-3468/81/4602-0108 $ 2.50/0 Z. Säugetierkunde 46 (1981) 108122 © 1981 Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin ISSN 0044-3468/InterCode: ZSAEA 7 © Biodiversity Heritage Library, http://www.biodiversitylibrary.org/ Zur stammesgeschichtlichen Herkunft von Hylochoerus meinertzhageni 109 of an intermediate stage in the specialisation of the Wart-Hog, its reduced incisors, enlarged upper canines, complicated molars, and basisphenoid pits all showing a relationship to that animal, although neither the canines nor molars are so far advanced in their specialisation\". Auch nach Lydekker (1915) steht Hylochoerus zwischen Potamochoerus und Phacochoerus. E.Mohr (1942; S. 180) schreibt gleichfalls, daß nur der erste Eindruck für ein Warzenschwein spricht, Hylochoerus jedoch in mancher Weise zwischen Sus-Potamochoerus und Phacochoerus steht. Damit ist die Situation aufgezeigt, in der sich sowohl der Systematiker als auch der Phylogenetiker befindet, wenn es um die Beurteilung der verwandtschaftlichen Beziehungen und die stammesgeschichtliche Herkunft von Hylochoerus geht. Welche morphologischen Merkmale sind für die Beurteilung der verwandtschaftlichen Beziehungen (besser) geeignet? Eine Beantwortung dieser Frage wird erschwert durch die verschiedenen Parallelerscheinungen, die sich nicht nur im Gebiß, sondern auch im Bau des Schädels (z. B. Jochbogenregion und dessen Schutzfunktion, Stirnregion und Kampfesweisen) feststellen lassen. Im Backengebiß spielt auch die Beurteilung (primär einfach oder sekundär vereinfacht) eine entscheidende Rolle, im Vordergebiß (Caninen) hingegen sind zudem ethologische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. In Verbindung mit der stammesgeschichtlichen Herkunft ist auch das Problem, ob das Riesenwaldschwein ein primärer oder ein sekundärer Urwaldbewohner ist, zu diskutieren; ein Problem, das bereits von Lönnberg (1929) in grundsätzlicher Hinsicht erörtert wurde. Immerhin schreibt Thenius (1979; S. 201): „Das zentralafrikanische Riesenwaldschwein ist zweifellos ein sekundärer Waldbewohner\", ohne jedoch dafür eine Erklärung zu geben. Hylochoerus meinertzhageni wurde erstmals auf Grund von Schädeln und unvollständiger Fellreste dieser Art aus Kenya von dem englischen Zoologen O. Thomas 1904 beschrieben, nachdem bereits längere Zeit vorher die Existenz eines großen schweineartigen Tieres in Zentralafrika vermutet worden war. Seither sind noch einige weitere Formen dieser Gattung als eigene Arten (Balducci 1909; Matschie 1906; Thomas 1906) beschrieben worden, die heute als Angehörige und zwar als drei bzw. vier Unterarten einer diskontinuierlich verbreiteten Art angesehen werden, die von Liberia im Westen über Kamerun und Zaire bis nach Tansania, Kenya und Süd-Abessinien im Osten verbreitet ist (vgl. Haltenorth 1963; d'HuART 1978). Morphologische Kennzeichen und Verhaltensweisen von Hylochoerus meinertzhageni Eingehende Beschreibungen bzw. eine Kennzeichnung von Hylochoerus meinertzhageni haben Matschie (1906), Balducci (1909), Zukowski (1921), Bouet und Neuville (1931), Mohr (1942, 1960) und zuletzt Haltenorth (1963) gegeben. Im Habitus fallen besonders die riesige Rüsselscheibe, große Ohren, die mächtigen infraocularen Gesichtswarzen mit den Präorbitaldrüsen, die niedrige Occipitalregion und die konkave, bei alten Männchen nackte Stirnpartie am Kopf auf. Im Gebiß ist die Kombination zwischen mächtig entwickelten Eckzähnen, etwas reduzierten Incisiven und anscheinend brachyodonten Backenzähnen bemerkenswert. Dazu kommen die stark ausladenden Jochbögen, die weit nach hinten oben verschobenen Orbitae, die breite, quadratische Stirn und das verknöcherte Nasenseptum (das mit dem Rüsselknochen verwächst) im Bau des Schädels (Abb. 1 c, 2). Im postcranialen Skelett bilden die „mittleren\" Metapodien (Strahl III und IV) eine funktionelle Einheit, ohne daß es jedoch zu einer Synarthrose wei bei den Metatarsalia vonPhacochoerus bzw. von Dicotyles kommt. Zu diesen morphologischen Besonderheiten kommt das Verhalten, das in mancher Hinsicht von dem der übrigen Suiden abweicht. Nach Beobachtungen in freier Wildbahn und in Gefangenschaft wühlen Waldschweine trotz großer Rüsselscheibe so gut wie nie (Dönhoff © Biodiversity Heritage Library, http://www.biodiversitylibrary.org/","PeriodicalId":256795,"journal":{"name":"Atlas of Mammalian Chromosomes","volume":"46 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0000,"publicationDate":"2020-03-30","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":"120","resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":null,"PeriodicalName":"Atlas of Mammalian Chromosomes","FirstCategoryId":"1085","ListUrlMain":"https://doi.org/10.1002/9781119418061.ch1","RegionNum":0,"RegionCategory":null,"ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":null,"EPubDate":"","PubModel":"","JCR":"","JCRName":"","Score":null,"Total":0}
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Abstract

On the origin of the giant forest hog Hylochoerus meinertzhageni Thomas (Suidae, Mammalia) An analysis of the skull, the dentition and the ethology of the African forest hog {Hylochoerus meinertzhageni Thomas) suggests, that this species is a secondary forest inhabitant. This assumption is confirmed by the phyletic origin. Hylochoerus is an offshoot of the Mesochoerus (= Kolpochoerus) -group of the African Plio-Pleistocene, as demonstrated by Cooke and Wilkinson (1978) and Harris and White (1979). The Mesochoerus species occurred in a savannah-like biotop. Because Mesochoerus limnetes is something too specialised for an ancestor ofHylochoerus, an origin in the Late Pliocene is more probable than in the Lower Pleistocene. The recurring changes of the Vegetation in tropical Africa during the Pleistocene appears to be the reason of the secondary forest life of Hylochoerus. This secondary forest life is an explanation for the evolutionary level in the dental structure, the skull, the brain and in the ethological pattern. Therewith the day-activity is also explained. Einleitung und Problemstellung Das afrikanische Riesenwaldschwein (Hylochoerus meinertzhageni Thomas, 1904) wurde als Urwaldbewohner erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckt. Die Merkmalskombination macht die generische Trennung von den übrigen Gattungen der Suidae notwendig. Hylochoerus steht morphologisch in manchen Merkmalen zwischen Potamochoerus bzw. Sus einerseits und Phacochoerus andrerseits. Diese Merkmalskombination hat auch zu unterschiedlicher Beurteilung der taxonomischen Stellung und der stammesgeschichtlichen Herkunft von Hylochoerus geführt, indem diese Gattung einerseits mit der PotamochoerusGruppe in Verbindung gebracht, andrerseits als primitiver Abkömmling des PhacochoerusStammes angesehen wurde (vgl. Thenius 1970, 1979). Bereits Thomas (1904; S. 195) schreibt, daß die nähere Untersuchung von Schädel und Gebiß , ,indicates that the animal is a link connecting the two groups (Potamochoerus-Sus und Phacochoerus), with an undeniable and perhaps ancestral relationship to Phacochoerus. It would, in fact, appear to be a survivor U.S. Copyright Clearance Center Code Statement: 0044-3468/81/4602-0108 $ 2.50/0 Z. Säugetierkunde 46 (1981) 108122 © 1981 Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin ISSN 0044-3468/InterCode: ZSAEA 7 © Biodiversity Heritage Library, http://www.biodiversitylibrary.org/ Zur stammesgeschichtlichen Herkunft von Hylochoerus meinertzhageni 109 of an intermediate stage in the specialisation of the Wart-Hog, its reduced incisors, enlarged upper canines, complicated molars, and basisphenoid pits all showing a relationship to that animal, although neither the canines nor molars are so far advanced in their specialisation". Auch nach Lydekker (1915) steht Hylochoerus zwischen Potamochoerus und Phacochoerus. E.Mohr (1942; S. 180) schreibt gleichfalls, daß nur der erste Eindruck für ein Warzenschwein spricht, Hylochoerus jedoch in mancher Weise zwischen Sus-Potamochoerus und Phacochoerus steht. Damit ist die Situation aufgezeigt, in der sich sowohl der Systematiker als auch der Phylogenetiker befindet, wenn es um die Beurteilung der verwandtschaftlichen Beziehungen und die stammesgeschichtliche Herkunft von Hylochoerus geht. Welche morphologischen Merkmale sind für die Beurteilung der verwandtschaftlichen Beziehungen (besser) geeignet? Eine Beantwortung dieser Frage wird erschwert durch die verschiedenen Parallelerscheinungen, die sich nicht nur im Gebiß, sondern auch im Bau des Schädels (z. B. Jochbogenregion und dessen Schutzfunktion, Stirnregion und Kampfesweisen) feststellen lassen. Im Backengebiß spielt auch die Beurteilung (primär einfach oder sekundär vereinfacht) eine entscheidende Rolle, im Vordergebiß (Caninen) hingegen sind zudem ethologische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. In Verbindung mit der stammesgeschichtlichen Herkunft ist auch das Problem, ob das Riesenwaldschwein ein primärer oder ein sekundärer Urwaldbewohner ist, zu diskutieren; ein Problem, das bereits von Lönnberg (1929) in grundsätzlicher Hinsicht erörtert wurde. Immerhin schreibt Thenius (1979; S. 201): „Das zentralafrikanische Riesenwaldschwein ist zweifellos ein sekundärer Waldbewohner", ohne jedoch dafür eine Erklärung zu geben. Hylochoerus meinertzhageni wurde erstmals auf Grund von Schädeln und unvollständiger Fellreste dieser Art aus Kenya von dem englischen Zoologen O. Thomas 1904 beschrieben, nachdem bereits längere Zeit vorher die Existenz eines großen schweineartigen Tieres in Zentralafrika vermutet worden war. Seither sind noch einige weitere Formen dieser Gattung als eigene Arten (Balducci 1909; Matschie 1906; Thomas 1906) beschrieben worden, die heute als Angehörige und zwar als drei bzw. vier Unterarten einer diskontinuierlich verbreiteten Art angesehen werden, die von Liberia im Westen über Kamerun und Zaire bis nach Tansania, Kenya und Süd-Abessinien im Osten verbreitet ist (vgl. Haltenorth 1963; d'HuART 1978). Morphologische Kennzeichen und Verhaltensweisen von Hylochoerus meinertzhageni Eingehende Beschreibungen bzw. eine Kennzeichnung von Hylochoerus meinertzhageni haben Matschie (1906), Balducci (1909), Zukowski (1921), Bouet und Neuville (1931), Mohr (1942, 1960) und zuletzt Haltenorth (1963) gegeben. Im Habitus fallen besonders die riesige Rüsselscheibe, große Ohren, die mächtigen infraocularen Gesichtswarzen mit den Präorbitaldrüsen, die niedrige Occipitalregion und die konkave, bei alten Männchen nackte Stirnpartie am Kopf auf. Im Gebiß ist die Kombination zwischen mächtig entwickelten Eckzähnen, etwas reduzierten Incisiven und anscheinend brachyodonten Backenzähnen bemerkenswert. Dazu kommen die stark ausladenden Jochbögen, die weit nach hinten oben verschobenen Orbitae, die breite, quadratische Stirn und das verknöcherte Nasenseptum (das mit dem Rüsselknochen verwächst) im Bau des Schädels (Abb. 1 c, 2). Im postcranialen Skelett bilden die „mittleren" Metapodien (Strahl III und IV) eine funktionelle Einheit, ohne daß es jedoch zu einer Synarthrose wei bei den Metatarsalia vonPhacochoerus bzw. von Dicotyles kommt. Zu diesen morphologischen Besonderheiten kommt das Verhalten, das in mancher Hinsicht von dem der übrigen Suiden abweicht. Nach Beobachtungen in freier Wildbahn und in Gefangenschaft wühlen Waldschweine trotz großer Rüsselscheibe so gut wie nie (Dönhoff © Biodiversity Heritage Library, http://www.biodiversitylibrary.org/
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哺乳动物
非洲森林猪(Hylochoerus meinertzhageni Thomas)的头骨、齿列和行为学分析表明,该物种是次生林居民。这一假设被种系起源所证实。如Cooke和Wilkinson(1978)以及Harris和White(1979)所证明的,Hylochoerus是非洲上新世-更新世的Mesochoerus (= Kolpochoerus)的一个分支。中科物种发生在类似热带草原的生物顶。因为对于hylochoerus的祖先来说,Mesochoerus limnetes过于专门化,所以它更有可能起源于上新世晚期,而不是下更新世。更新世期间热带非洲植被的反复变化似乎是Hylochoerus次生林生活的原因。这种次生森林生命可以解释牙齿结构、头骨、大脑和动物行为学模式的进化水平。因此,也解释了日常活动。《研究与问题》(Hylochoerus meinertzhageni Thomas, 1904),《研究与问题》(1990)。Jahrhunderts entdeckt。德国的联合政府可能会死于德国的<s:1>联合政府与德国的联合政府。manchen Merkmalen zwischen Potamochoerus bzw.的Hylochoerus的形态。因此,我们的兴趣点和Phacochoerus和reseits。Diese merkmalski组合为auch zu unterschiedlicher Beurteilung der taxonomischen Stellung und der stammesgeschichtlichen Herkunft von Hylochoerus gefhrt, indem Diese Gattung einterseits mit der PotamochoerusGruppe in ververindung gebracht, andrerseits als primitiver Abkömmling des PhacochoerusStammes angesehen wurde (vgl.)。Thenius 1970, 1979)。贝雷茨·托马斯(1904;S. 195) schreibt, dasdie nähere Untersuchung von Schädel und Gebiß,表明该动物是连接两个类群(Potamochoerus-Sus和Phacochoerus)的一个链接,与Phacochoerus有着不可否认的祖先关系。事实上,它似乎是一个幸存者美国版权清理中心代码声明:0044-3468/81/4602-0108 $ 2.50/0 Z. Säugetierkunde 46(1981) 108122©1981 Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin ISSN 0044-3468/InterCode:ZSAEA 7©生物多样性遗产图书馆,http://www.biodiversitylibrary.org/ Zur stammesgeschichtlichen Herkunft von Hylochoerus meinertzhageni 109在疣猪专门化的中间阶段,其缩小的门牙,扩大的上颌,复杂的磨牙和基氏窝都显示出与该动物的关系,尽管犬科动物和磨牙在其专门化方面都不先进。”Auch nach Lydekker (1915): Hylochoerus zwischen Potamochoerus and Phacochoerus。E.Mohr (1942;[j] [18] [schreibt gleichfalls, dasß nor der erste Eindruck f7] [r] in Warzenschwein spricht, Hylochoerus jedoch mancher Weise zwischen us- potamochoerus and Phacochoerus stet]。Damit ist die Situation augezet,在此基础上,Systematiker和Phylogenetiker befindet,在此基础上,die Beurteilung der verwandtschaftlichen bezehungen和die stammesgeschichtliche Herkunft von Hylochoerus geht。(3)形态学研究进展与进展:1 . Beurteilung der verwandtschaftlichen Beziehungen (besser) geeiget ?(1)在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国(z. B. Jochbogenregion and dessen schutzfunkfunction, Stirnregion and Kampfesweisen),在德国,在德国,在德国。我是Backengebiß spielt auth die Beurteilung (primär einfach oder sekundär vereinfacht) eine entscheidende Rolle,我是Vordergebiß (Caninen) hingegen szudem ethologische Gesichtspunkte zu bercksichtigen。在Verbindung mit der stammesgeschichtlichen Herkunft ist aucth das Problem, ob das Riesenwaldschwein ein primärer oder ein sekundärer urwaldbewerner ist, zu diskutieren;在问题中,das bereits von Lönnberg (1929) in grundsätzlicher Hinsicht erörtert wurde。梅默欣·施莱布特·特尼乌斯(1979;S. 201):“Das zentralafrikanische Riesenwaldschwein ist zwefellos ein sekundärer Waldbewohner”,ohne jedoch daf<e:1> r eine Erklärung zu geben。hylochous meinertzhageni wurde erstmals auf Grund Schädeln and unvollständiger felreste dieser Art as Kenya von dem英语动物学家O. Thomas 1904 beschrieben, nachdem bereits längere Zeit vorher die Existenz eines groes ßen schweineartigen Tieres in Zentralafrika vermutet world war。无论哪一种都不存在。Formen dieser Gattung als eigene Arten (Balducci 1909;Matschie 1906;(托马斯1906)上帝保佑,上帝保佑,上帝保佑,上帝保佑,上帝保佑。图片来源:图片来源:图片来源:图片来源:图片来源:图片来源:图片来源:图片来源:Haltenorth 1963;d 'HuART 1978)。
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