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Emotionen in den Internationalen Beziehungen最新文献

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Der Wut auf der Spur. Zur Rolle von Emotionen in Russlands Politik gegenüber dem Westen 他们在找愤怒的踪迹情感在俄罗斯对西方的政策中所起的作用
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-145
R. Heller
Trotz anhaltend schwacher Wirtschaftsleistung zeigt Russland größte Entschlossenheit, seinen globalen Einfluss zu vergrößern. Dabei ist Russlands Politik hochgradig konfliktträchtig: Zum einen spielen hard power und der Rückgriff auf Gewalt als Mittel der Außenpolitik eine deutlich größere Rolle als noch vor einigen Jahren. Eine Verschlechterung der Beziehungen mit dem Westen und dauerhafte Verwerfungen scheinen russische Entscheidungsträger dabei bewusst in Kauf zu nehmen. Die völkerrechtswidrige Angliederung der Krim durch Moskau im April 2014 und die verdeckte militärische Operation in der Ostukraine haben eine veritable Krise in den Beziehungen herbeigeführt. Zur ganzen Wahrheit gehört allerdings auch, dass sich diese negative Entwicklung schon seit längerem angekündigt hat. Erste handfeste Verwerfungen folgten nach Russlands militärischer Intervention in Georgien 2008. Irritationen im Verhältnis gab es zudem auch vorher immer wieder. Dabei findet sich im offiziellen russischen Diskurs stets ein ähnlicher Sub-Text, der deutliche Gefühle der Wut transportiert, insbesondere über die Erfahrung von Missachtung Russlands in den internationalen Beziehungen durch den Westen.1 Welche Funktion hat diese Wut? Und vor allem: Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem vorgebrachten Gefühl und Russlands neuer Großmachtpolitik, und wenn ja, welchen? Inhaltlich suggerieren die aus Russland vorgebrachten rhetorischen Wut-Figuren, dass hier der moralische Vorwurf einer Geringschätzung der selbst-definierten Rolle, Relevanz und Position – kurz: des sozialen Status Russlands in den internationalen Beziehungen – zum Ausdruck kommt. In diesem Sinne ist in der Forschung zunehmend darauf hingewiesen worden, dass Russlands Verhalten in den internationalen Beziehungen nicht zu verstehen sei, ohne dabei die Sorge seiner politischen Eliten um den sozialen Status des Landes als ein-
尽管俄罗斯经济表现持续低迷,但它仍然表现出最大的决心来增强其全球影响力。但俄罗斯的政策十分倾向于冲突:硬权力和使用武力作为外交政策的手段的作用要远远超过几年前。俄罗斯领导人似乎有意接受与西方关系恶化和永久性混乱。2014年4月莫斯科非法吞并了克里米亚,加上乌克兰东部秘密军事行动,两国关系陷入了危机。不过,事实是早在许多年前就有人宣布会有这样的消极发展。2008年俄罗斯对格鲁吉亚的军事干预导致了第一场切实的混乱。此外,在此之前关系老是让人误会。不过,俄国官方论调中,也常常有类似的“二层”,具体地讲了愤怒的感觉,尤其是俄国漠视外国关系的经验。1这种愤怒具有什么作用呢?最重要的是,弹出的感觉与俄罗斯的新强权政策之间是否有联系?在内容上,对俄罗斯所提的措辞暗示出对俄罗斯单方面规定的角色、相关性和立场的蔑视反映了道德方面的指责——简单地说,就是俄罗斯在国际关系中的社会地位。从这个意义上讲,有越来越多的学者认为俄罗斯无法理解其国际关系行为,除非其政治精英关注俄罗斯作为一个国家的社会地位
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引用次数: 2
Eine emotionale Entscheidung: Iraks Angriff auf Kuwait im Jahr 1990 这是一种心理上的抉择伊拉克在1990年进攻科威特
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-37
Robin Markwica
Die Forschung über Emotionen in den internationalen Beziehungen hat in den letzten zehn Jahren rasant zugenommen. Es besteht jedoch noch kein Konsens darüber, wie ihre Rolle in der politischen Entscheidungsfindung theoretisiert werden soll. Einige Politikwissenschaftler*innen (zum Beispiel: Becker 1996, 231-237; Hirshleifer 1993, 185ff.) haben versucht, Emotionen in die Rational Choice Theory zu integrieren. Sie schlagen vor, dass sie als unabhängige Variablen in rationalistische Kosten-Nutzenberechnungen eingehen. Andere haben entgegnet, ein solcher Ansatz werde der sozialen Natur von Emotionen nicht gerecht. Obwohl Emotionen von Individuen gefühlt werden, hat anthropologische und soziologische Forschung gezeigt, dass sie nicht von dem sozialen Umfeld, in dem sie entstehen, isoliert werden können. Konstruktivist*innen haben daher angefangen, Emotionen in die Logik der Angemessenheit einzubeziehen. Sie haben wertvolle Studien darüber vorgelegt, wie Emotionen dazu beitragen, Normen, Identitäten und Gemeinschaften zu konstituieren, und wie diese kulturellen Konstrukte im Gegenzug affektive Erfahrung prägen (zum Beispiel: Hutchison 2016; Fierke 2013; Koschut 2015, 7-33). Klassischen kontruktivistischen Perspektiven fällt es aber schwer, den körperlichen, dynamischen und zu einem gewissen Grad unfreiwilligen Charakter von Emotionen zu erfassen. Denn ihre Logik der Angemessenheit ist in erster Linie darauf ausgerichtet, reflektives Verhalten und ideelle Kräfte zu theoretisieren (vgl. Ross 2006, 200 und 209). Emotionen sind jedoch nicht nur soziale, sondern auch körperliche Erfahrungen, die an das autonome Nervensystem eines Organismus gebunden sind. Menschen empfinden Emotionen körperlich, oftmals bevor sie sich ihrer bewusst werden. Diese physiologischen Prozesse üben tiefgreifende Einflüsse auf Kognition und Verhalten aus. Sie erzeugen oder hemmen Energie, was die Entscheidungsfindung zu einem kontinuierlich dynamischen Phänomen macht (vgl. Evans/Cruse 2004, xiv; Prinz 2004, 74). Nur wenn wir diese physiologische Dimension erfassen, können wir verstehen und erklären, wie Emotionen menschliches Entscheidungsverhalten prägen.
在过去十年里,对国际关系中的情绪的研究飞速发展。然而,对于如何让决策者了解他们在政策制定中的角色还没有达成任何共识。一些政治学家*(例如贝克1996年至237年)赫尔茨弗在1993年,185ff)试图把情感融入理性推理中。他们提出将它们作为一个独立的风险效益估算。其他人则说这种方式与情感的社会性质不符。尽管有个体的情绪也会感受到但人类学及社会学研究已经证明不能将这些情绪与社会环境分离所以具建设性的人*已经开始把情感纳入场合的逻辑。他们对情感如何帮助构成规范、身份和社区开展了宝贵研究,并研究了情感因素如何创造情感经验。2013年Fierke;古舒特2015,7但传统的对峙观点却很难理解情感在某种程度上缺乏自觉、动态、甚至非自愿的性质。他们的共通性逻辑主要注重反思行为,并教导对理性的追求。(但你错了但情绪不仅是社会情绪,也是身体体验,是受有机体自主神经系统控制的。人在意识到之前往往就会察觉到某些情感其实社交过程对认知和行为产生深远的影响。他们会产生或阻碍某种能量,从而使决策成为一种持续而动态的现象。([2004年]你好只有通过理解这些物理维度,我们才能理解并理解情绪是如何影响人类的决策的。
{"title":"Eine emotionale Entscheidung: Iraks Angriff auf Kuwait im Jahr 1990","authors":"Robin Markwica","doi":"10.5771/9783748907299-37","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783748907299-37","url":null,"abstract":"Die Forschung über Emotionen in den internationalen Beziehungen hat in den letzten zehn Jahren rasant zugenommen. Es besteht jedoch noch kein Konsens darüber, wie ihre Rolle in der politischen Entscheidungsfindung theoretisiert werden soll. Einige Politikwissenschaftler*innen (zum Beispiel: Becker 1996, 231-237; Hirshleifer 1993, 185ff.) haben versucht, Emotionen in die Rational Choice Theory zu integrieren. Sie schlagen vor, dass sie als unabhängige Variablen in rationalistische Kosten-Nutzenberechnungen eingehen. Andere haben entgegnet, ein solcher Ansatz werde der sozialen Natur von Emotionen nicht gerecht. Obwohl Emotionen von Individuen gefühlt werden, hat anthropologische und soziologische Forschung gezeigt, dass sie nicht von dem sozialen Umfeld, in dem sie entstehen, isoliert werden können. Konstruktivist*innen haben daher angefangen, Emotionen in die Logik der Angemessenheit einzubeziehen. Sie haben wertvolle Studien darüber vorgelegt, wie Emotionen dazu beitragen, Normen, Identitäten und Gemeinschaften zu konstituieren, und wie diese kulturellen Konstrukte im Gegenzug affektive Erfahrung prägen (zum Beispiel: Hutchison 2016; Fierke 2013; Koschut 2015, 7-33). Klassischen kontruktivistischen Perspektiven fällt es aber schwer, den körperlichen, dynamischen und zu einem gewissen Grad unfreiwilligen Charakter von Emotionen zu erfassen. Denn ihre Logik der Angemessenheit ist in erster Linie darauf ausgerichtet, reflektives Verhalten und ideelle Kräfte zu theoretisieren (vgl. Ross 2006, 200 und 209). Emotionen sind jedoch nicht nur soziale, sondern auch körperliche Erfahrungen, die an das autonome Nervensystem eines Organismus gebunden sind. Menschen empfinden Emotionen körperlich, oftmals bevor sie sich ihrer bewusst werden. Diese physiologischen Prozesse üben tiefgreifende Einflüsse auf Kognition und Verhalten aus. Sie erzeugen oder hemmen Energie, was die Entscheidungsfindung zu einem kontinuierlich dynamischen Phänomen macht (vgl. Evans/Cruse 2004, xiv; Prinz 2004, 74). Nur wenn wir diese physiologische Dimension erfassen, können wir verstehen und erklären, wie Emotionen menschliches Entscheidungsverhalten prägen.","PeriodicalId":444185,"journal":{"name":"Emotionen in den Internationalen Beziehungen","volume":"26 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127532151","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
引用次数: 1
Radikalisierung, Online-Diskurse und Emotionen 激进主义,网上言论和感情
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-213
Sybille Reinke de Buitrago
Emotionen spielen eine wichtige Rolle in Online-Diskursen von extremistischen Akteuren. So haben die letzten Jahre gezeigt, dass Radikalisierungsprozesse auch im Online-Raum und über Online-Diskurse stattfinden bzw. verstärkt werden. Die sozialen Medien werden aktiv und gezielt von extremistischen Akteuren genutzt, um ihre Sichtweisen, Botschaften und Forderungen zu verbreiten. Mit dem Ziel, andere zu überzeugen und Unterstützung und Gefolgschaft zu mobilisieren, spielen sie dabei auch mit Emotionen. Sie geben Themen emotionale Frames, emotionalisieren die eigenen Aussagen oder die von anderen und sprechen Emotionen strategisch an bzw. evozieren Emotionen. Emotionen transportieren Inhalte auf eine besonders prägnante Art, das heißt, sie verdeutlichen Inhalte, lassen sie spürbar werden. Mittels Emotionen können Inhalte eine Prägung bzw. Richtung und mehr Gewicht bekommen können, weshalb es mehr Bewusstsein zu emotionalen Frames wie auch einen kritischen Umgang damit bedarf. Das vorliegende Kapitel1 zeigt und diskutiert die emotionalen Frames in Videos und Online-Text von islamistischen und rechtsextremistischen/-populistischen Gruppen in Deutschland; der Schwerpunkt liegt auf dem Anfang eines möglichen Radikalisierungsprozesses.
情感在极端主义参与者的网上言论中扮演着重要角色。比如,过去几年的证据表明激进的流程在在线空间中进行,在网上聊天也得到了加强。极端主义行为者积极地利用社会媒体传播他们的观点、信息和要求。宗教领袖也用情感来说服别人,调动支持和效忠。他们把情绪的主题赋予给人们,让他们表达自己的观点或别人的想法,并在策略上对情感进行描述或伪装。情感会以一种特别简洁的方式传达信息,使人感觉得到。情绪是一种力量,它让内容内容成为后天的创造和标记,增加重量,也增加了对情感对象的认识和处理。本篇第1章展示并讨论了德国的伊斯兰主义和极右翼/民粹主义团体制作的影片和网上文本中关于情感问题的描述;重点是已开始的放射过程
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引用次数: 1
Emotionen in den Internationalen Beziehungen
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-7
Simon Koschut
Emotions, such as compassion for the suffering of others or the fear of war and poverty, are omnipresent in international politics. Nevertheless, for a long time reason and not feeling were considered to be the greatest human achievements. However, the most recent groundbreaking findings in the neurosciences call this dictum into question: Emotion and rationality, feeling and reason, do not represent a contradiction but rather condition one another. This leads to fundamental questions that the discipline of international relations (IR) should ask itself: What can emotions contribute to the central research questions and analyses of international politics? Is there a theory of emotion and is it even desirable? How can emotions be captured meth-odologically and empirically?With contributions byHarald Müller, Cilja Harders, Bilgin Ayata, Robin Markwica, Gabi Schlag, Bastian Loges, Regina Heller, Maéva Clément, Sybille Reinke de Buitrago, Jelena Cupać and Simon Koschut.
在国际政治中,对他人苦难的同情或对战争和贫困的恐惧等情绪无处不在。尽管如此,在很长一段时间里,理智而不是感情被认为是人类最伟大的成就。然而,最近神经科学领域的突破性发现对这句格言提出了质疑:情感和理性、感觉和理性并不代表矛盾,而是相互制约的。这导致了国际关系学科(IR)应该问自己的基本问题:情感对国际政治的核心研究问题和分析有什么贡献?是否存在一种情感理论,它是否可取?如何从方法论和经验上捕捉情感?由哈拉尔德·米勒、奇尔贾·哈德斯、比尔金·阿亚塔、罗宾·马克维卡、加比·施拉格、巴斯蒂安·罗格斯、雷吉娜·海勒、马萨伊娃·克莱姆·克莱姆·布伊特拉戈、耶莱娜·库帕奇和西蒙·科斯库特贡献。
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引用次数: 1
Kollektive Emotionen und politische Gewalt: Konturen eines neuen Forschungsprogramms in der Terrorismusforschung 集体情感和政治暴力重申恐怖主义研究计划的想法
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-189
Maéva Clément
Kaum ein anderes Thema hat in den vergangenen zwanzig Jahren sozialwissenschaftliche Forschung so stark geprägt wie das Thema Terrorismus. Die affektive Dimension sowohl von Terrorismus als auch von Terrorismusbekämpfung jedoch hat dabei nur wenig Aufmerksamkeit erhalten. Trotz disziplinübergreifender Appelle zur Auseinandersetzung mit emotionalen Phänomenen (Wright-Neville/Smith 2009; Rice 2009; Ducol 2013) und der Erkenntnis, dass auch die Erforschung von Terrorismus und Terrorismusbekämpfung eine emotionale Angelegenheit ist (Toros 2017), spielen Emotionen in den theoretischen und empirischen Ansätzen von Terrorismusforscher*innen kaum eine Rolle. Zwar ist die Zahl der jüngeren Studien, die Emotionen erwähnen, sicherlich nicht gering. Es haben sich jedoch nur ausgesprochen wenige Studien damit befasst, ihre Bedeutungen in den Praktiken von oder Prozessen hin zu politischer Gewalt zu analysieren. Dieser Beitrag erläutert am Beispiel der Terrorismusforschung, warum die Auseinandersetzung mit Emotionen relevant und vielversprechend ist und veranschaulicht, welche Wege emotionssensible Terrorismusforschung einschlagen kann. In einem ersten Schritt begründe ich, warum es eines epistemologischen Wandels bedarf, der einen Fokus auf kollektive Emotionen mit sich bringt, und was Terrorismusforschung dadurch konzeptionell, theoretisch und empirisch gewinnen würde. In einem zweiten Schritt nehme ich ausgewählte Zugänge in Augenschein und klopfe sie darauf ab, inwieweit Emotionen berücksichtigt werden. Dabei konzentriere ich mich auf drei Bereiche, die vielversprechend erscheinen, um Emotionen (wieder) in die Untersuchung von Terrorismus und seiner Bekämpfung einzubringen: Radikalisierungsund Extremismusforschung, Interaktionen innerhalb von und zwischen Gruppen, und Narrative politischer Gewalt. Im Zuge dessen stelle ich einige der Annahmen in Frage, die die Terrorismusforschung über Emotionen vertritt und erörtere disziplinübergreifende Erkenntnisse, die sich auf die (kritische) Terrorismusforschung übertragen und darin weiterentwickeln lassen. Die Ausführungen stützen sich auf Studien über rechte und islamistische (militante) Akteure sowie
在过去的二十年里,再也没有任何一个问题比恐怖主义对社会科学研究产生如此大的影响了。但是,恐怖主义和反恐措施所涉的情感方面却没有得到多少关注。尽管有多方面的警告,要处理情感现象。(《魏威廉-史密斯,2009年)2009年水稻;此外,认识到恐怖主义和反恐怖主义研究也是一项情感活动(托洛斯至2017年),恐怖主义研究者理论和实验方法中的情感作用几乎不存在。更近一些研究报告报告了情绪。但是,很少有研究分析这些行为或过程中转移到政治暴力的含义。这篇文章以恐怖主义研究的例子说明,在面对情感问题方面,研究的结果是相关的,而且很有希望,说明了对恐怖主义进行具有感情感应的研究可以采用什么方法。我首先要说明的是,为什么需要先以集体情绪为主题的表层学变化,而随后的概念、理论和经验会对恐怖主义研究有所帮助。第二步,我打开筛选出来的通道,检查他们的情绪。我在这里集中讲三个很有希望的领域,在调查和打击恐怖主义行动中(在这三个方面)宣扬情感:极端主义和极端主义研究、团体内和团体间的互动以及讲述政治暴力。在此过程中,我对有关恐怖主义研究的一些假设提出了疑问,并总结了在(对)恐怖主义研究中所传播和发展的多学科认识。阐述利用对权利和伊斯兰武装分子的研究以及各种理论
{"title":"Kollektive Emotionen und politische Gewalt: Konturen eines neuen Forschungsprogramms in der Terrorismusforschung","authors":"Maéva Clément","doi":"10.5771/9783748907299-189","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783748907299-189","url":null,"abstract":"Kaum ein anderes Thema hat in den vergangenen zwanzig Jahren sozialwissenschaftliche Forschung so stark geprägt wie das Thema Terrorismus. Die affektive Dimension sowohl von Terrorismus als auch von Terrorismusbekämpfung jedoch hat dabei nur wenig Aufmerksamkeit erhalten. Trotz disziplinübergreifender Appelle zur Auseinandersetzung mit emotionalen Phänomenen (Wright-Neville/Smith 2009; Rice 2009; Ducol 2013) und der Erkenntnis, dass auch die Erforschung von Terrorismus und Terrorismusbekämpfung eine emotionale Angelegenheit ist (Toros 2017), spielen Emotionen in den theoretischen und empirischen Ansätzen von Terrorismusforscher*innen kaum eine Rolle. Zwar ist die Zahl der jüngeren Studien, die Emotionen erwähnen, sicherlich nicht gering. Es haben sich jedoch nur ausgesprochen wenige Studien damit befasst, ihre Bedeutungen in den Praktiken von oder Prozessen hin zu politischer Gewalt zu analysieren. Dieser Beitrag erläutert am Beispiel der Terrorismusforschung, warum die Auseinandersetzung mit Emotionen relevant und vielversprechend ist und veranschaulicht, welche Wege emotionssensible Terrorismusforschung einschlagen kann. In einem ersten Schritt begründe ich, warum es eines epistemologischen Wandels bedarf, der einen Fokus auf kollektive Emotionen mit sich bringt, und was Terrorismusforschung dadurch konzeptionell, theoretisch und empirisch gewinnen würde. In einem zweiten Schritt nehme ich ausgewählte Zugänge in Augenschein und klopfe sie darauf ab, inwieweit Emotionen berücksichtigt werden. Dabei konzentriere ich mich auf drei Bereiche, die vielversprechend erscheinen, um Emotionen (wieder) in die Untersuchung von Terrorismus und seiner Bekämpfung einzubringen: Radikalisierungsund Extremismusforschung, Interaktionen innerhalb von und zwischen Gruppen, und Narrative politischer Gewalt. Im Zuge dessen stelle ich einige der Annahmen in Frage, die die Terrorismusforschung über Emotionen vertritt und erörtere disziplinübergreifende Erkenntnisse, die sich auf die (kritische) Terrorismusforschung übertragen und darin weiterentwickeln lassen. Die Ausführungen stützen sich auf Studien über rechte und islamistische (militante) Akteure sowie","PeriodicalId":444185,"journal":{"name":"Emotionen in den Internationalen Beziehungen","volume":"71 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"126837615","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
引用次数: 1
#humanitywashedashore – Visualität und Emotionen in der internationalen Politik 人道主义对国际政治的观察和情感
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-59
G. Schlag
Über eine Million Menschen überquerten 2015 das Mittelmeer, mehr als 3.500 starben während ihrer riskanten Überfahrt (vgl. IOM 2017). Diese menschliche Tragödie erhielt am 2. September 2015 ein Gesicht und einen Namen: Alan (Aylan) Kurdi, ein fast drei Jahre alter Junge aus Syrien, dessen Leichnam in Bodrum in der Türkei an Land gespült wurde. Zwölf Geflüchtete, darunter Alans Bruder Galip und seine Mutter Rehen, ertranken an diesem Tag im Mittelmeer. Als Bürger*innen und Akademiker*innen sind wir täglich mit einer Vielzahl von bewegenden, herzergreifenden und emotional aufgeladenen Bildern konfrontiert. Das Nachdenken über die politikwissenschaftliche Relevanz von Bildern und Emotionen steht dabei jedoch in der deutschsprachigen Forschungslandschaft noch am Anfang. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, wie das Zusammenspiel von Bildern und Emotionen Diskurse internationaler Politik prägt. Sowohl Bilder, Emotionen als auch Diskurse sind dabei durch ein hohes Maß an Ambiguität geprägt und bedürfen einer Methodologie, die Sinn und Sinnlichkeit von Bildern und Emotionen zugleich erfassen kann. Denn die Sichtbarmachung von Leid und die Artikulation von Mitgefühl führt nicht zwangsläufig dazu, dass politisch verantwortungsvoll gehandelt wird. Um dieses potentielle, kontingente und zugleich ambivalente Zusammenwirken von Bildern und Emotionen besser verstehen zu können, skizziere ich eine multidimensionale Methodik, die die Repräsentation, Artikulation und Performanz von Gefühlen in verschiedenen Dimensionen erfassen kann. Veranschaulichen möchte ich die Nützlichkeit dieser Methodologie
有一百多万人在2015年渡过地中海,超过3500人因为他们的冒险而死亡。(IOM 2017) .她在8月14日惨遭人道毁灭9月21日十二个逃难的人,包括亚伦的弟弟加利普和他的母亲在内,都在那一天在地中海溺毙。我们身为普通公民、学者每天都要面对各种各样影响深远、影响深远并充满感情的影像。然而,在德语区,对图像和情感的政策相关性的思考才刚刚开始。在本文中,我想展示国际政治图像与情绪之间的相互作用。与此同时,照片、情感和口号都带有较高的“模糊性”,根据所使用的数字来计算图像和情感的意义和内涵。毕竟,追究痛苦并呼吁同情并不一定意味着能从政治上负责任。为了更好地了解这些可能性,主动行动,同时也矛盾的影像和情感间的互动,我为你描绘了一种多维方法,它可以在不同层面产生情感、语言和表现。我想说明这些方法论的作用
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Titelei/Inhaltsverzeichnis Titelei /目录。
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/9783748907299-1
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Emotionen in den Internationalen Beziehungen
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