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Allergo Journal最新文献

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Wirksamkeit von Remibrutinib bei csU bestätigt “雷米布鲁替尼对csU的疗效”。
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6571-7
Redaktion Facharztmagazine
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Allergologische Gefahr durch mehr Biodiversität? “生物多样性带来的过敏风险”。
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6574-4
Saskia Hieber
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Down-Syndrom: häufiger nicht IgE-vermittelte gastrointestinale Nahrungsmittelallergien 非IgE引起的胃肠道食物过敏。
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6577-1
Kathrin von Kieseritzky
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Unerwünschte Arzneimittelreaktionen auf Lokalanästhetika treten bei Frauen häufig auf – Typ-I-Allergien bleiben eine Seltenheit 对局部麻醉剂的不良药物反应在女性中很常见——I型过敏仍然很罕见。
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6565-5
Florian Martycz, Lauritz Pfefferl,  Wolfram Hötzenecker, Sabine Altrichter

Hintergrund: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) auf Lokalanästhetika (LA) wie Lidocain werden häufig fälschlicherweise als allergische Reaktion interpretiert. Diese Annahme führt zu einer Vielzahl allergologischer Abklärungen. Zahlreiche Studien haben die Häufigkeit von Typ-I-Allergien auf LA untersucht und kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass eine echte Typ-I-Allergie als Ursache der UAW äußerst selten ist. Andere Mechanismen sind weitaus wahrscheinlicher. Besonders auffällig ist, dass die ungleiche Geschlechterverteilung bei Patient*innen mit UAW kaum thematisiert wird, nur wenige Studien widmen sich diesem Aspekt.

Ziel: Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung geschlechtsspezifischer Unterschiede bei UAW auf LA. Im Fokus stehen Unterschiede in der Symptomatik, Ursachen und zugrunde liegende Pathomechanismen zwischen Männern und Frauen.

Methoden: Diese Studie kombiniert eigene klinische Daten mit einer umfassenden Literaturrecherche. Die Datengrundlage umfasst 140 Patient*innen mit Verdacht auf eine Allergie gegenüber LA. Anhand von Anamnese, klinischen Befunden und Pricktests wurde eine geschlechtsspezifische Auswertung durchgeführt. Zum Vergleich erfolgte eine PubMed-Recherche, passende Publikationen wurden verwendet.

Ergebnisse: Die eigenen Daten sowie die Literaturrecherche zeigen, dass Frauen signifikant häufiger als Männer mit dem Verdacht auf eine Allergie gegen LA in Allergiezentren vorstellig werden. Echte Typ-I-Allergien sind jedoch bei beiden Geschlechtern äußerst selten. Die Symptome von UAW sind vielfältig; es gibt weder ein pathognomonisches Symptom noch einen verlässlichen Symptomenkomplex, der eine echte Typ-I-Allergie eindeutig anzeigt. Unterschiede in Pharmakokinetik und -verteilung sowie geschlechtsspezifische psychologische Faktoren könnten die Verteilung erklären.

Schlussfolgerung: Die Ursache für die ungleiche Geschlechterverteilung ist bislang unklar, vermutlich jedoch multifaktoriell bedingt. Eine gezielte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema ist erforderlich, um geschlechtsspezifische Aspekte besser zu verstehen und eine effizientere allergologische Abklärung zu ermöglichen. Nachfolgend finden Sie einen grafischen Abstract dieser Übersichtsarbeit (Abb. 1).

Zitierweise: Martycz F, Pfefferl L, Hötzenecker W, Altrichter S. Women are more likely to experience adverse reactions to local anesthetics – Type I hypersensitivity remain a rarity. A review and insights from a Comprehensive Allergy Center of Excellence. Allergo J Int 2025;34:262-70

https://doi.org/10.1007/s40629-025-00341-z

背景:对利多卡因等局部麻醉剂(LA)的药物不良反应(UAW)经常被误认为是过敏反应。这导致了许多过敏反应。许多研究已经评估了洛杉矶I型过敏的发生率,并得出结论,真正的I型过敏作为UAW的原因是极其罕见的。其他机制的可能性更大。值得注意的是,UAW患者的性别不平等问题很少得到解决,很少有研究解决这方面的问题。目的:本研究的目的是研究洛杉矶UAW的性别差异。重点是男性和女性在症状、病因和潜在发病机制方面的差异。方法:本研究结合了自己的临床数据和广泛的文献搜索。该数据库包括140名疑似对洛杉矶过敏的患者。根据病史、临床结果和针刺试验进行了性别评估。为了进行比较,我们进行了PubMed研究,并使用了合适的出版物。研究表明,在过敏中心,女性比男性更容易出现对洛杉矶过敏的怀疑。然而,真正的I型过敏在两性中都非常罕见。UAW的症状多种多样;没有明显的病因学症状或可靠的症状复合体来明确表明真正的I型过敏。药物动力学和分布的差异以及性别心理因素可以解释这种分布。结论:性别不平等的原因尚不清楚,但可能是多重因素造成的。需要对这一问题进行有针对性的科学研究,以便更好地了解与性别有关的方面,并使更有效的过敏评估成为可能。下面是这项工作的图形摘要(图1)。引用:Martycz F, Pfefferl L, Hotzenecker W, Altrichter S.女性更有可能对局部麻醉剂产生不良反应——I型超敏仍然是罕见的。综合过敏卓越中心的评论和见解。Allergo J Int 2025;34:262-70https://doi.org/10.1007/s40629-025-00341-z
{"title":"Unerwünschte Arzneimittelreaktionen auf Lokalanästhetika treten bei Frauen häufig auf – Typ-I-Allergien bleiben eine Seltenheit","authors":"Florian Martycz,&nbsp;Lauritz Pfefferl,&nbsp; Wolfram Hötzenecker,&nbsp;Sabine Altrichter","doi":"10.1007/s15007-025-6565-5","DOIUrl":"10.1007/s15007-025-6565-5","url":null,"abstract":"<p><b>Hintergrund:</b> Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) auf Lokalanästhetika (LA) wie Lidocain werden häufig fälschlicherweise als allergische Reaktion interpretiert. Diese Annahme führt zu einer Vielzahl allergologischer Abklärungen. Zahlreiche Studien haben die Häufigkeit von Typ-I-Allergien auf LA untersucht und kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass eine echte Typ-I-Allergie als Ursache der UAW äußerst selten ist. Andere Mechanismen sind weitaus wahrscheinlicher. Besonders auffällig ist, dass die ungleiche Geschlechterverteilung bei Patient*innen mit UAW kaum thematisiert wird, nur wenige Studien widmen sich diesem Aspekt.</p><p><b>Ziel:</b> Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung geschlechtsspezifischer Unterschiede bei UAW auf LA. Im Fokus stehen Unterschiede in der Symptomatik, Ursachen und zugrunde liegende Pathomechanismen zwischen Männern und Frauen.</p><p><b>Methoden:</b> Diese Studie kombiniert eigene klinische Daten mit einer umfassenden Literaturrecherche. Die Datengrundlage umfasst 140 Patient*innen mit Verdacht auf eine Allergie gegenüber LA. Anhand von Anamnese, klinischen Befunden und Pricktests wurde eine geschlechtsspezifische Auswertung durchgeführt. Zum Vergleich erfolgte eine PubMed-Recherche, passende Publikationen wurden verwendet. </p><p><b>Ergebnisse:</b> Die eigenen Daten sowie die Literaturrecherche zeigen, dass Frauen signifikant häufiger als Männer mit dem Verdacht auf eine Allergie gegen LA in Allergiezentren vorstellig werden. Echte Typ-I-Allergien sind jedoch bei beiden Geschlechtern äußerst selten. Die Symptome von UAW sind vielfältig; es gibt weder ein pathognomonisches Symptom noch einen verlässlichen Symptomenkomplex, der eine echte Typ-I-Allergie eindeutig anzeigt. Unterschiede in Pharmakokinetik und -verteilung sowie geschlechtsspezifische psychologische Faktoren könnten die Verteilung erklären.</p><p><b>Schlussfolgerung:</b> Die Ursache für die ungleiche Geschlechterverteilung ist bislang unklar, vermutlich jedoch multifaktoriell bedingt. Eine gezielte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema ist erforderlich, um geschlechtsspezifische Aspekte besser zu verstehen und eine effizientere allergologische Abklärung zu ermöglichen. Nachfolgend finden Sie einen grafischen Abstract dieser Übersichtsarbeit (Abb. 1).</p><p><b>Zitierweise:</b> Martycz F, Pfefferl L, Hötzenecker W, Altrichter S. Women are more likely to experience adverse reactions to local anesthetics – Type I hypersensitivity remain a rarity. A review and insights from a Comprehensive Allergy Center of Excellence. Allergo J Int 2025;34:262-70</p><p>https://doi.org/10.1007/s40629-025-00341-z</p>","PeriodicalId":7418,"journal":{"name":"Allergo Journal","volume":"34 7","pages":"29 - 39"},"PeriodicalIF":1.0,"publicationDate":"2025-10-27","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145369951","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Chlorhexidin: ein verstecktes und oft nicht deklariertes Allergen 氯己定:一种隐藏的、经常未申报的过敏原。
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6566-4
Elias Marquart,  Tamar Kinaciyan

Chlorhexidin (1:6-di-4'-chlorophenyldiguanidohexan) ist seit seiner Etablierung im Jahr 1954 ein weitverbreitet eingesetztes Antiseptikum und gehört neben Alexidin zur Gruppe der kationischen Bisbiguanide mit breitem Wirkungsspektrum. Aufgrund seiner diversen Einsatzmöglichkeiten – etwa in der Haut- und Schleimhautdesinfektion mit Verwendung in Mundspülungen, Wundantiseptika oder bei Katheterisierungen – ist Chlorhexidin seit Jahrzehnten fester Bestandteil als Antiseptikum im Gesundheitswesen und darüber hinaus. Trotz seiner generell guten Verträglichkeit ist Chlorhexidin auch ein potentes Allergen, das sowohl Typ-I als auch Typ-IV-Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen kann. Im folgenden Artikel möchten wir einen Überblick über anaphylaktische Reaktionen, verursacht durch Chlorhexidin, geben.

Zitierweise: Marquart E, Kinaciyan T. Chlorhexidine: A hidden and often undeclared allergen. Allergo J Int 2025;34:271-5

https://doi.org/10.1007/s40629-025-00351-x

氯己定(1:6-二-4'-氯苯基二胍己烷)自1954年问世以来一直是一种广泛使用的防腐剂,与亚历克西定一起属于阳离子双胍类。由于氯己定有多种用途,如用于漱口、消毒和导管等皮肤和粘膜消毒,氯己定几十年来一直是医疗保健和其他领域的防腐剂的重要组成部分。尽管氯己定具有良好的耐受性,但它也是一种强效过敏原,可引起I型和IV型超敏反应。在接下来的文章中,我们将概述由氯己定引起的过敏反应。氯己定:一种隐藏的、经常未申报的过敏原。Allergo J Int 2025;34:271-5https://doi.org/10.1007/s40629-025-00351-x
{"title":"Chlorhexidin: ein verstecktes und oft nicht deklariertes Allergen","authors":"Elias Marquart,&nbsp; Tamar Kinaciyan","doi":"10.1007/s15007-025-6566-4","DOIUrl":"10.1007/s15007-025-6566-4","url":null,"abstract":"<p>Chlorhexidin (1:6-di-4'-chlorophenyldiguanidohexan) ist seit seiner Etablierung im Jahr 1954 ein weitverbreitet eingesetztes Antiseptikum und gehört neben Alexidin zur Gruppe der kationischen Bisbiguanide mit breitem Wirkungsspektrum. Aufgrund seiner diversen Einsatzmöglichkeiten – etwa in der Haut- und Schleimhautdesinfektion mit Verwendung in Mundspülungen, Wundantiseptika oder bei Katheterisierungen – ist Chlorhexidin seit Jahrzehnten fester Bestandteil als Antiseptikum im Gesundheitswesen und darüber hinaus. Trotz seiner generell guten Verträglichkeit ist Chlorhexidin auch ein potentes Allergen, das sowohl Typ-I als auch Typ-IV-Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen kann. Im folgenden Artikel möchten wir einen Überblick über anaphylaktische Reaktionen, verursacht durch Chlorhexidin, geben.</p><p><b>Zitierweise:</b> Marquart E, Kinaciyan T. Chlorhexidine: A hidden and often undeclared allergen. Allergo J Int 2025;34:271-5</p><p>https://doi.org/10.1007/s40629-025-00351-x</p>","PeriodicalId":7418,"journal":{"name":"Allergo Journal","volume":"34 7","pages":"40 - 47"},"PeriodicalIF":1.0,"publicationDate":"2025-10-27","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145369952","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Anaphylaxie nach Pitaya-Verzehr Pitaya的过敏反应
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6576-2
Sebastian Lux
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Angst vor sozialer Ausgrenzung bei Nahrungsmittelallergie 对食物过敏的社会排斥的恐惧
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6579-z
Sabrina Kempe
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Kontaktdermatitis durch Polsterklebstoff 接触性皮炎
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6575-3
Saskia Hieber
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Kutane Arzneimittelreaktionen: Klassifikation, Diagnostik, klinische und therapeutische Konsequenzen 皮肤药物反应:分类、诊断、临床和治疗后果
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6564-6
Jasmin Paster,  Wolfram Hötzenecker, Soo Bin Ahn

Hintergrund: Kutane Arzneimittelreaktionen („cutaneous adverse drug reactions“, CADR) umfassen ein breites klinisches und immunologisches Spektrum – von häufigen, mild verlaufenden makulopapulösen Arzneimittelexanthemen bis hin zu potenziell letalen Verlaufsformen wie dem Stevens-Johnson-Syndrom, der toxischen epidermalen Nekrolyse oder dem DRESS(„drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms“)-Syndrom. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung, zunehmender Multimorbidität und wachsender Polypharmazie ist nicht nur ein Anstieg der Inzidenz, sondern auch der diagnostischen und therapeutischen Komplexität zu beobachten. CADR besitzen eine hohe klinische und gesundheitsökonomische Relevanz und erfordern ein differenziertes, leitlinienbasiertes Management.

Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die pathophysiologischen Mechanismen, klinischen Manifestationen sowie die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Strategien bei kutanen Arzneimittelreaktionen zu geben.

Ergebnisse: Die Analyse der aktuellen Literatur zeigt, dass eine frühzeitige und differenzierte Diagnostik essenziell für die effektive Behandlung kutaner Arzneimittelreaktionen ist. Immunologisch lassen sich CADR überwiegend als Typ-IV-Hypersensitivitätsreaktionen klassifizieren. Neben den T-Zell-vermittelten Mechanismen gewinnen genetische Risikofaktoren sowie virale Reaktivierungen zunehmend an Bedeutung. Fortschritte in der Biomarkerforschung könnten die frühzeitige und präzise Diagnostik weiterhin verbessern. Therapeutisch stehen je nach Schweregrad topische oder systemische Kortikosteroide, Immunglobuline, immunmodulatorische Wirkstoffe wie Ciclosporin oder Januskinase-Inhibitoren zur Verfügung.

Schlussfolgerung: Die Differenzierung kutaner Arzneimittelreaktionen anhand ihres klinischen Erscheinungsbildes sowie der zugrunde liegenden immunologischen Mechanismen ist entscheidend für die Wahl einer adäquaten Therapie. Angesichts der steigenden Prävalenz und der wachsenden Komplexität kutaner Arzneimittelreaktionen ist ein fundiertes Verständnis pathophysiologischer Zusammenhänge unerlässlich. Aktuelle Forschungsansätze, insbesondere pharmakogenetische Screenings und validierte Biomarker, bieten vielversprechende Möglichkeiten, die Diagnostik und Therapie zu individualisieren und somit das Behandlungsspektrum zukünftig entscheidend zu erweitern.

Zitierweise: Paster J, Hötzenecker W, Ahn SB. Cutaneous drug reactions: classification, diagnosis, clinical and therapeutic consequences. Allergo J Int 2025;34:251-61

https://doi.org/10.1007/s40629-025-00350-y

背景:Kutane Arzneimittelreaktionen (cutaneous adverse drug reactions”CADR)包含有各种klinisches广泛immunologisches——从频繁、温和的makulopapulösen Arzneimittelexanthemen到潜在致命军用Verlaufsformen Stevens-Johnson-Syndrom、有毒epidermalen Nekrolyse或DRESS (drug reaction)和eosinophilia and systemic symptoms) -Syndrom .由于预期寿命的增加、多发病和多药治疗的增加,不仅发病率增加,而且诊断和治疗的复杂性也增加。CADR具有高度的临床和健康经济相关性,需要差异化的、以指南为基础的管理。目的:本研究的目的是对皮肤药物反应的病理生理机制、临床表现以及当前的诊断和治疗策略提供全面的概述。结果:对现有文献的分析表明,早期和差异化的诊断对有效治疗皮肤药物反应至关重要。在免疫学上,CADR主要被归类为IV型超敏反应。除了t细胞介导的机制,遗传风险因素和病毒活化也变得越来越重要。生物标志物研究的进步可以继续改善早期和准确的诊断。治疗方法包括局部或全身糖皮质激素、免疫球蛋白、免疫调节剂如环孢素或Januskinase抑制剂。结论:根据临床表征和潜在免疫机制区分皮肤药物反应对选择适当的治疗至关重要。随着皮肤药物反应的普遍性和复杂性的增加,对病理生理关系的深入了解至关重要。目前的研究方法,特别是药物遗传筛选和验证的生物标志物,为个性化诊断和治疗提供了有希望的机会,从而大大扩大未来的治疗范围。引用:Paster J, Hotzenecker W, Ahn SB。皮肤药物反应:分类、诊断、临床和治疗后果。Allergo J Int 2025;34:251-61https://doi.org/10.1007/s40629-025-00350-y
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Von der Regulierung zur Honorierung 从监管到薪酬
IF 1 Q4 ALLERGY Pub Date : 2025-10-27 DOI: 10.1007/s15007-025-6573-5
AeDA Geschäftsstelle
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期刊
Allergo Journal
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