Integrierte Anlagenplanung verbindet R&I-Schemata, BIM-Modelle und 3D-Daten zu einem konsistenten Informationsmodell. So lassen sich Berichte, Stücklisten und Dokumentationen automatisch ableiten. Der digitale Zwilling begleitet den gesamten Lebenszyklus einer Anlage und reduziert Planungsfehler sowie Medienbrüche.
{"title":"Vom R&I-Schema zum digitalen Zwilling","authors":"Sergej Schachow","doi":"10.1002/citp.202600110","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202600110","url":null,"abstract":"<p>Integrierte Anlagenplanung verbindet R&I-Schemata, BIM-Modelle und 3D-Daten zu einem konsistenten Informationsmodell. So lassen sich Berichte, Stücklisten und Dokumentationen automatisch ableiten. Der digitale Zwilling begleitet den gesamten Lebenszyklus einer Anlage und reduziert Planungsfehler sowie Medienbrüche.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"29 1","pages":"32-35"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2026-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202600110","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146215909","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Digitale Zwillinge sind mehr als ein Trend: Sie begleiten Maschinen vom ersten Entwurf bis zum Betrieb. Die virtuelle Inbetriebnahme ermöglicht Tests, bevor die reale Anlage steht, spart Zeit und Kosten und vermeidet Fehler. Zusätzlich erleichtern digitale Modelle die Auswahl von Antrieben, die SPS-Programmierung, Schulungen und das Monitoring im laufenden Betrieb. Hans-Joachim Müller erläutert im Interview dir Vorteile für Maschinenbauer und Anwender.
{"title":"Virtuelles Rollenspiel","authors":"Hans-Joachim Müller","doi":"10.1002/citp.202600109","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202600109","url":null,"abstract":"<p>Digitale Zwillinge sind mehr als ein Trend: Sie begleiten Maschinen vom ersten Entwurf bis zum Betrieb. Die virtuelle Inbetriebnahme ermöglicht Tests, bevor die reale Anlage steht, spart Zeit und Kosten und vermeidet Fehler. Zusätzlich erleichtern digitale Modelle die Auswahl von Antrieben, die SPS-Programmierung, Schulungen und das Monitoring im laufenden Betrieb. Hans-Joachim Müller erläutert im Interview dir Vorteile für Maschinenbauer und Anwender.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"29 1","pages":"29-31"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2026-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202600109","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146217301","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Kubota Brabender Technologie entwickelt in Duisburg individuelle Dosiersysteme für Pulver und Granulate. Im Labor und Technikum sorgen Ruwac-Industriesauger für saubere und sichere Prozesse. Sie verhindern Staubemissionen, erleichtern die Reinigung und erfüllen höchste Sicherheitsstandards bei der Arbeit mit Schüttgütern und Gefahrstoffen.
{"title":"Pulver und Stäube dosieren – und flexibel absaugen","authors":"Gerald Scheffels","doi":"10.1002/citp.202600115","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202600115","url":null,"abstract":"<p>Kubota Brabender Technologie entwickelt in Duisburg individuelle Dosiersysteme für Pulver und Granulate. Im Labor und Technikum sorgen Ruwac-Industriesauger für saubere und sichere Prozesse. Sie verhindern Staubemissionen, erleichtern die Reinigung und erfüllen höchste Sicherheitsstandards bei der Arbeit mit Schüttgütern und Gefahrstoffen.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"29 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2026-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202600115","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146224411","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Digitaler Zwilling und Asset Administration Shell (AAS) sind zentrale Konzepte für Industrie 4.0. Während der digitale Zwilling eine virtuelle Abbildung eines Assets darstellt, sorgt die AAS für standardisierte, interoperable Datenstrukturen. Sie bildet die Basis für Anwendungen wie den digitalen Produktpass (DPP), der ab 2027 verpflichtend wird und Transparenz über den gesamten Lebenszyklus schafft.
{"title":"Digitaler Zwilling und AAS – 2 Paar Schuhe?","authors":"Benedikt Rauscher","doi":"10.1002/citp.202600107","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202600107","url":null,"abstract":"<p>Digitaler Zwilling und Asset Administration Shell (AAS) sind zentrale Konzepte für Industrie 4.0. Während der digitale Zwilling eine virtuelle Abbildung eines Assets darstellt, sorgt die AAS für standardisierte, interoperable Datenstrukturen. Sie bildet die Basis für Anwendungen wie den digitalen Produktpass (DPP), der ab 2027 verpflichtend wird und Transparenz über den gesamten Lebenszyklus schafft.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"29 1","pages":"24-25"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2026-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202600107","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146224239","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Paul Neugebauer, Dr. Ing. Almut Sanchen, Prof. Dr.-Ing. Thomas Turek, Prof. emeritus Dr.-Ing. Ulrich Kunz, Dr.-Ing. Marina Becker, Dr. Angela Fromm
Der ChemCar-Wettbewerb feiert sein 20-jähriges Bestehen. Was 2006 als Initiative kreativer junger Verfahrensingenieure begann, ist heute ein etabliertes Format der VDI-GVC. Studierende entwickeln Fahrzeuge, die durch chemische Reaktionen angetrieben werden, und sammeln dabei praxisnahe Erfahrungen, die Forschung und Karriere prägen.
{"title":"20 Jahre ChemCar-Wettbewerb","authors":"Paul Neugebauer, Dr. Ing. Almut Sanchen, Prof. Dr.-Ing. Thomas Turek, Prof. emeritus Dr.-Ing. Ulrich Kunz, Dr.-Ing. Marina Becker, Dr. Angela Fromm","doi":"10.1002/citp.202600104","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202600104","url":null,"abstract":"<p>Der ChemCar-Wettbewerb feiert sein 20-jähriges Bestehen. Was 2006 als Initiative kreativer junger Verfahrensingenieure begann, ist heute ein etabliertes Format der VDI-GVC. Studierende entwickeln Fahrzeuge, die durch chemische Reaktionen angetrieben werden, und sammeln dabei praxisnahe Erfahrungen, die Forschung und Karriere prägen.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"29 1","pages":"12-13"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2026-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202600104","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146680513","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Wasserstoff stellt höchste Anforderungen an Dichtungsmaterialien. Validierte Elastomere und PTFE-Dichtungen von Angst+Pfister bieten zuverlässige Abdichtung bei bis zu 1000 bar und Temperaturen von –40 bis +150 °C. Prüfungen nach ISO 23936-2 und NORSOK M-710 bestätigen RGD-Beständigkeit und geringe Permeation – für den sicheren und langlebigen Betrieb von Wasserstoffanlagen.
{"title":"Garantiert sicher","authors":"Peter Schäfer, Lorena Casasola","doi":"10.1002/citp.202501213","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202501213","url":null,"abstract":"<p>Wasserstoff stellt höchste Anforderungen an Dichtungsmaterialien. Validierte Elastomere und PTFE-Dichtungen von Angst+Pfister bieten zuverlässige Abdichtung bei bis zu 1000 bar und Temperaturen von –40 bis +150 °C. Prüfungen nach ISO 23936-2 und NORSOK M-710 bestätigen RGD-Beständigkeit und geringe Permeation – für den sicheren und langlebigen Betrieb von Wasserstoffanlagen.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"28 12","pages":"40-41"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-11-29","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202501213","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145626574","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Cyber-Angriffe nehmen zu – in Bremerhaven zeigt das Wasserstoffprojekt HY.City.Bremerhaven, wie sich IT und OT mit einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept schützen lassen. Phoenix Contact setzt dabei auf eine 360-Grad-Lösung, die lokale Anlagen, Cloud-Anbindung und mobile Infrastruktur absichert. Die sichere Kommunikation ist Grundlage für den wirtschaftlichen Betrieb.
{"title":"360 Grad sicher","authors":"Thorsten Sienk","doi":"10.1002/citp.202501210","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202501210","url":null,"abstract":"<p>Cyber-Angriffe nehmen zu – in Bremerhaven zeigt das Wasserstoffprojekt HY.City.Bremerhaven, wie sich IT und OT mit einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept schützen lassen. Phoenix Contact setzt dabei auf eine 360-Grad-Lösung, die lokale Anlagen, Cloud-Anbindung und mobile Infrastruktur absichert. Die sichere Kommunikation ist Grundlage für den wirtschaftlichen Betrieb.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"28 12","pages":"34-35"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-11-29","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202501210","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145626570","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Das Fraunhofer IEE überträgt das Prinzip von Pumpspeicherkraftwerken auf den Meeresgrund. Hohle Betonkugeln mit Unterwassermotorpumpen von Pleuger speichern in 600-800 m Tiefe Energie durch Wasserdruck. Frequenzumrichter ACS880-17 von ABB regeln Pump- und Generatorbetrieb. Nach Tests im Bodensee wird nun ein Neun-Meter-Prototyp mit 0,5 MW Leistung vor Kalifornien erprobt. Das System eignet sich für Küstenregionen mit tiefen Gewässern weltweit.
{"title":"Energie aus der Tiefe – wie Betonkugeln den Meeresboden elektrisieren","authors":"Andreas Diedrich","doi":"10.1002/citp.202501206","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202501206","url":null,"abstract":"<p>Das Fraunhofer IEE überträgt das Prinzip von Pumpspeicherkraftwerken auf den Meeresgrund. Hohle Betonkugeln mit Unterwassermotorpumpen von Pleuger speichern in 600-800 m Tiefe Energie durch Wasserdruck. Frequenzumrichter ACS880-17 von ABB regeln Pump- und Generatorbetrieb. Nach Tests im Bodensee wird nun ein Neun-Meter-Prototyp mit 0,5 MW Leistung vor Kalifornien erprobt. Das System eignet sich für Küstenregionen mit tiefen Gewässern weltweit.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"28 12","pages":"22-25"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-11-29","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202501206","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145626572","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Evonik nutzt Metall-3D-Druck zur Optimierung verfahrenstechnischer Prozesse. Durch die Kombination von Strömungssimulation und additiver Fertigung entstehen innovative Bauteile wie Wärmeübertrager, Mischer und Reaktoren mit verbesserten Eigenschaften. Die Technologie verkürzt Entwicklungszeiten und steigert Effizienz sowie Nachhaltigkeit in der chemischen Industrie.
{"title":"Prozessoptimierung mit Metall-3D-Druck","authors":"Dr. Senada Schaack, Jochen Bott","doi":"10.1002/citp.202501215","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202501215","url":null,"abstract":"<p>Evonik nutzt Metall-3D-Druck zur Optimierung verfahrenstechnischer Prozesse. Durch die Kombination von Strömungssimulation und additiver Fertigung entstehen innovative Bauteile wie Wärmeübertrager, Mischer und Reaktoren mit verbesserten Eigenschaften. Die Technologie verkürzt Entwicklungszeiten und steigert Effizienz sowie Nachhaltigkeit in der chemischen Industrie.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"28 12","pages":"46-48"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-11-29","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202501215","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145626879","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Additive Fertigung gilt als vielversprechende Technologie für die chemische Verfahrenstechnik. Trotz fragmentierter Anwendung und technischer Hürden zeigen Beispiele wie X3D-Katalysatoren oder optimierte Wärmetauscher, dass AM wirtschaftlich relevante Lösungen bietet. Experten sehen Chancen für Effizienz, Dekarbonisierung und modulare Produktion.
{"title":"Additive Fertigung in der Verfahrenstechnik","authors":"Interview mit Kathrin Rübberdt, Dr. Özlem Weiss","doi":"10.1002/citp.202501214","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/citp.202501214","url":null,"abstract":"<p>Additive Fertigung gilt als vielversprechende Technologie für die chemische Verfahrenstechnik. Trotz fragmentierter Anwendung und technischer Hürden zeigen Beispiele wie X3D-Katalysatoren oder optimierte Wärmetauscher, dass AM wirtschaftlich relevante Lösungen bietet. Experten sehen Chancen für Effizienz, Dekarbonisierung und modulare Produktion.</p>","PeriodicalId":100247,"journal":{"name":"CITplus","volume":"28 12","pages":"42-45"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-11-29","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/citp.202501214","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145626566","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}