Robert H. Blackwell, G. J. Barton, Anai N. Kothari
Die Prävalenz der Nephrolithiasis nimmt in den USA stetig zu und hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Wird bei Obstruktion, Infektion und/oder Sepsis nicht schnell genug eine Therapie eingeleitet, können schwere Komplikationen auftreten, einschließlich eines Anstiegs der Mortalität. Welche Faktoren zu einem verzögerten Behandlungsbeginn beitragen, haben Blackwell et al. in einer retrospektiven Studie untersucht. Die Patientendaten entstammten der Healthcare Cost and Utilization Project State Inpatient Database (HCUP SID); ausgewertet wurden die Daten von insgesamt 10301 Patienten, die zwischen 2007 und 2011 in Florida oder Kalifornien eilig oder notfallmäßig wegen einer Nephrolithiasis in eine Klinik aufgenommen wurden. Patienten, die nicht chirurgisch behandelt wurden oder deren Konkrement sich spontan gelöst hat, wurden aus der Studie ausgeschlossen. Im Schnitt waren die Patienten 55,9 Jahre alt und mehrheitlich weiblich.
{"title":"Obstruierende Nephrolithiasis: „Der Wochenend-Effekt“","authors":"Robert H. Blackwell, G. J. Barton, Anai N. Kothari","doi":"10.1055/s-0042-119438","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119438","url":null,"abstract":"Die Prävalenz der Nephrolithiasis nimmt in den USA stetig zu und hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Wird bei Obstruktion, Infektion und/oder Sepsis nicht schnell genug eine Therapie eingeleitet, können schwere Komplikationen auftreten, einschließlich eines Anstiegs der Mortalität. Welche Faktoren zu einem verzögerten Behandlungsbeginn beitragen, haben Blackwell et al. in einer retrospektiven Studie untersucht. Die Patientendaten entstammten der Healthcare Cost and Utilization Project State Inpatient Database (HCUP SID); ausgewertet wurden die Daten von insgesamt 10301 Patienten, die zwischen 2007 und 2011 in Florida oder Kalifornien eilig oder notfallmäßig wegen einer Nephrolithiasis in eine Klinik aufgenommen wurden. Patienten, die nicht chirurgisch behandelt wurden oder deren Konkrement sich spontan gelöst hat, wurden aus der Studie ausgeschlossen. Im Schnitt waren die Patienten 55,9 Jahre alt und mehrheitlich weiblich.","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"64 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127017929","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Mithilfe des nationalen Comprehensive Unit-based Safety Program (CUSP) sollen katheterassoziierte Harnwegsinfektionen (HWI) in US-amerikanischen Kliniken vermindert werden. Der Fokus lag dabei insbesondere auf technischen und sozialen Aspekten der Prävention. Saint et al. haben über die Erfahrungen mit den ersten 4 Kohorten, die zwischen 2011 und 2013 an dem Programm teilgenommen haben, berichtet.
{"title":"Prävention katheterassoziierter Harnwegsinfektionen","authors":"S. Saint, M. Greene, S. L. Krein","doi":"10.1055/S-0042-119471","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-119471","url":null,"abstract":"Mithilfe des nationalen Comprehensive Unit-based Safety Program (CUSP) sollen katheterassoziierte Harnwegsinfektionen (HWI) in US-amerikanischen Kliniken vermindert werden. Der Fokus lag dabei insbesondere auf technischen und sozialen Aspekten der Prävention. Saint et al. haben über die Erfahrungen mit den ersten 4 Kohorten, die zwischen 2011 und 2013 an dem Programm teilgenommen haben, berichtet.","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"11 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116485531","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Bis zu 30% der Patienten mit Prostatakarzinom erleiden nach der radikalen Prostatektomie ein biochemisches Rezidiv (BCR). Eine Risikostratifizierung kann helfen, diese Patienten frühzeitig zu identifizieren. Mathieu et al. untersuchten, ob Caveolin-1 als prognostischer Faktor in Betracht kommt, denn bei anderen Karzinomen ist die Überexpression dieses Proteins mit Tumorwachstum, Metastasierung und fehlendem Ansprechen auf Medikamente assoziiert.
{"title":"Prognostischer Wert von Caveolin-1 nach Prostatektomie","authors":"R. Mathieu, T. Klatte, Ilaria Lucca","doi":"10.1055/s-0042-119155","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119155","url":null,"abstract":"Bis zu 30% der Patienten mit Prostatakarzinom erleiden nach der radikalen Prostatektomie ein biochemisches Rezidiv (BCR). Eine Risikostratifizierung kann helfen, diese Patienten frühzeitig zu identifizieren. Mathieu et al. untersuchten, ob Caveolin-1 als prognostischer Faktor in Betracht kommt, denn bei anderen Karzinomen ist die Überexpression dieses Proteins mit Tumorwachstum, Metastasierung und fehlendem Ansprechen auf Medikamente assoziiert.","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"61 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"123383331","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Höchste Inzidenz von Nebenwirkungen im 1. Behandlungsjahr","authors":"S. Kaplan, Jeannette Y. Lee, A. Meehan","doi":"10.1055/s-0042-118902","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-118902","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"18 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121932458","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Die US-amerikanischen und kanadischen Autoren analysierten retrospektiv die Daten der maßgeblich durch GlaxoSmithKline unterstützten REDUCE-Studie (Reduction by Dutasteride of prostate Cancer Events). Initial eingeschlossen wurden 50bis 75jährige Männer mit einem etwas erhöhten Risiko für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms (PSA≥2,5 bei 50–60 Jahre bzw. ≥3 bei >60 Jahre aber ≤10ng/ml), jedoch ohne Tumornachweis in der initiierten Prostatabiopsie. Alle Probanden waren doppeltblind auf 2 Studienarme randomisiert worden:
{"title":"Prostatakarzinom-Nachweis in der Folgebiopsie bei Prostatitis seltener","authors":"D. M. Moreira, J. Nickel, G. L. Andriole","doi":"10.1055/S-0042-118905","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-118905","url":null,"abstract":"Die US-amerikanischen und kanadischen Autoren analysierten retrospektiv die Daten der maßgeblich durch GlaxoSmithKline unterstützten REDUCE-Studie (Reduction by Dutasteride of prostate Cancer Events). Initial eingeschlossen wurden 50bis 75jährige Männer mit einem etwas erhöhten Risiko für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms (PSA≥2,5 bei 50–60 Jahre bzw. ≥3 bei >60 Jahre aber ≤10ng/ml), jedoch ohne Tumornachweis in der initiierten Prostatabiopsie. Alle Probanden waren doppeltblind auf 2 Studienarme randomisiert worden:","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"9 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"123916420","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Die erste Beschreibung der flexiblen Ureteroskopie als Behandlungsmöglichkeit für Nierensteine datiert bis in die späten 1980er-Jahre zurück. Trotzdem blieb lange Zeit die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie das Verfahren der Wahl, aber mittlerweile haben technische Verbesserungen die Endoskopie zu einer echten Alternative gemacht. Italienische Mediziner stellen ihre Erfahrungen damit vor. Giusti G, Proietti S, Villa L et al. Current Standard Technique for Modern Flexible Ureteroscopy: Tips and Tricks. Eur Urol 2016; 70: 188–194
{"title":"Erfolgreiche endoskopische Behandlung von Nierensteinen","authors":"G. Giusti, S. Proietti, L. Villa","doi":"10.1055/S-0042-119461","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-119461","url":null,"abstract":"Die erste Beschreibung der flexiblen Ureteroskopie als Behandlungsmöglichkeit für Nierensteine datiert bis in die späten 1980er-Jahre zurück. Trotzdem blieb lange Zeit die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie das Verfahren der Wahl, aber mittlerweile haben technische Verbesserungen die Endoskopie zu einer echten Alternative gemacht. Italienische Mediziner stellen ihre Erfahrungen damit vor. Giusti G, Proietti S, Villa L et al. Current Standard Technique for Modern Flexible Ureteroscopy: Tips and Tricks. Eur Urol 2016; 70: 188–194","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"85 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121443795","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
In die Studie wurden 288 Patientinnen eingeschlossen, die zwischen 2010 und 2013 an verschiedenen Institutionen wegen Stressinkontinenz behandelt wurden. Bei 20,4% der Patientinnen ist vor der Pubovaginalschlingen-Operation bereits eine Urethralschlinge (US) eingesetzt worden; bei 57,4% dieser Gruppe schlug die erste Operation fehl (d.h. es bestand eine rezidivierende bzw. persistierende Stressinkontinenz). Die Frauen dieser Gruppe waren älter und hatten häufiger urogenitale operative Eingriffe in der Vorgeschichte.
{"title":"Schlingen-Operation bei rezidivierender Inkontinenz","authors":"William P. Parker, A. Gomelsky, P. Padmanabhan","doi":"10.1055/s-0042-119464","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119464","url":null,"abstract":"In die Studie wurden 288 Patientinnen eingeschlossen, die zwischen 2010 und 2013 an verschiedenen Institutionen wegen Stressinkontinenz behandelt wurden. Bei 20,4% der Patientinnen ist vor der Pubovaginalschlingen-Operation bereits eine Urethralschlinge (US) eingesetzt worden; bei 57,4% dieser Gruppe schlug die erste Operation fehl (d.h. es bestand eine rezidivierende bzw. persistierende Stressinkontinenz). Die Frauen dieser Gruppe waren älter und hatten häufiger urogenitale operative Eingriffe in der Vorgeschichte.","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"44 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"132649562","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Aktuelle Studien zeigen, dass Prostatakarzinompatienten hinsichtlich des Outcomes nach Prostatektomie eine sehr heterogene Gruppe darstellen. Nicht alle Patienten entwickeln ein Rezidiv oder profitieren von einer adjuvanten Therapie. Eine adäquate Risikostratifikation kann bei der Therapieplanung helfen. Bianchi et al. haben deshalb den prognostischen Wert des PSA-Levels nach radikaler Prostatektomie untersucht.
{"title":"Prognostische Bedeutung des PSA-Werts nach radikaler Prostatektomie","authors":"L. Bianchi, A. Nini, M. Bianchi","doi":"10.1055/S-0042-119156","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-119156","url":null,"abstract":"Aktuelle Studien zeigen, dass Prostatakarzinompatienten hinsichtlich des Outcomes nach Prostatektomie eine sehr heterogene Gruppe darstellen. Nicht alle Patienten entwickeln ein Rezidiv oder profitieren von einer adjuvanten Therapie. Eine adäquate Risikostratifikation kann bei der Therapieplanung helfen. Bianchi et al. haben deshalb den prognostischen Wert des PSA-Levels nach radikaler Prostatektomie untersucht.","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"71 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"132308374","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Zwischen 2006 und 2010 führten Carrie et al. die randomisierte Phase-III-Studie an 43 französischen Zentren durch. Eingeschlossen wurden 743 Patienten mit histologisch bestätigtem Adenokarzinom der Prostata (pT2, pT3, pT4a, pN0, pNx) und Zustand nach radikaler Prostatektomie. Ihre PSA-Werte lagen postoperativ zunächst für mindestens 6 Monate unter 0,1μg/l, stiegen dann jedoch auf 0,2 bis <2μg/l an, ohne Hinweis auf eine klinische Erkrankung.
{"title":"Androgendeprivation während der Salvage-Radiotherapie","authors":"C. Carrie, A. Hasbini, G. Laroche","doi":"10.1055/s-0042-119159","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119159","url":null,"abstract":"Zwischen 2006 und 2010 führten Carrie et al. die randomisierte Phase-III-Studie an 43 französischen Zentren durch. Eingeschlossen wurden 743 Patienten mit histologisch bestätigtem Adenokarzinom der Prostata (pT2, pT3, pT4a, pN0, pNx) und Zustand nach radikaler Prostatektomie. Ihre PSA-Werte lagen postoperativ zunächst für mindestens 6 Monate unter 0,1μg/l, stiegen dann jedoch auf 0,2 bis <2μg/l an, ohne Hinweis auf eine klinische Erkrankung.","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"117339066","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Männer mit benignem Prostatasyndrom (BPS) weisen häufig kardiovaskuläre Begleiterkrankungen auf, die die Gabe von Thrombozytenaggregationshemmern oder Antikoagulanzien notwendig machen. Unter dieser Therapie besteht aber bei der klassischen transurethralen Prostataresektion ein erhöhtes Blutungsrisiko. Eine Alternative haben El Tayeb et al. untersucht. El Tayeb MM, Jacob JM, Bhojani N et al. Holmium Laser Enucleation of the Prostate in Patients Requiring Anticoagulation. J Endourol 2016; 30: 805–809
{"title":"Laserenukleation unter Gerinnungshemmung","authors":"M. M. Tayeb, J. Jacob, Naeem Bhojani","doi":"10.1055/s-0042-119715","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119715","url":null,"abstract":"Männer mit benignem Prostatasyndrom (BPS) weisen häufig kardiovaskuläre Begleiterkrankungen auf, die die Gabe von Thrombozytenaggregationshemmern oder Antikoagulanzien notwendig machen. Unter dieser Therapie besteht aber bei der klassischen transurethralen Prostataresektion ein erhöhtes Blutungsrisiko. Eine Alternative haben El Tayeb et al. untersucht. El Tayeb MM, Jacob JM, Bhojani N et al. Holmium Laser Enucleation of the Prostate in Patients Requiring Anticoagulation. J Endourol 2016; 30: 805–809","PeriodicalId":448190,"journal":{"name":"Urologie Scan","volume":"35 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129798474","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}