Pub Date : 2025-10-27DOI: 10.1007/s44179-025-00330-1
Barbara Hallmann DESA, EDIC, Paul Zajic DESA, EDIC
Schwere Blutungen sind nach dem Schädel-Hirn-Trauma eine der führenden, oftmals auch vermeidbaren Todesursachen nach Trauma innerhalb der ersten 24 h. Pathophysiologisch führen Hypovolämie, Gewebehypoxie und Trauma-induzierte Koagulopathie zu einem Circulus vitiosus aus Azidose, Hypothermie und Gerinnungsstörung. In der Notfallversorgung sind daher die rasche Kontrolle der Blutung und die adäquate Wiederherstellung des zirkulierenden Volumens essenziell, um die Progression dieses Teufelskreises zu verhindern. Entscheidende Maßnahmen werden dabei bereits in der prähospitalen Versorgung notwendig. Damage Control Resuscitation und strukturierte Versorgungs-Konzepte können dabei helfen, Sicherheit zu gewinnen und Todesfälle zu vermeiden.
Schwere Blutungen sind nach dem Schädel-Hirn-Trauma eine der führenden, oftmals auch vermeidbaren Todesursachen nach Trauma innerhalb der ersten 24 h. 在病理生理学上,低血量、组织缺氧和创伤引起的凝血病可导致白癜风循环,包括酸中毒、体温过低和凝血障碍。因此,在紧急护理中,迅速控制出血和充分恢复血液循环对于防止这种恶性循环的发展至关重要。在院前护理中已经需要采取果断措施。损害控制恢复和结构化的护理概念可以帮助建立安全和预防死亡。
{"title":"Notfallmanagement blutender Traumapatient:innen – aktuelle Empfehlungen","authors":"Barbara Hallmann DESA, EDIC, Paul Zajic DESA, EDIC","doi":"10.1007/s44179-025-00330-1","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00330-1","url":null,"abstract":"<p>Schwere Blutungen sind nach dem Schädel-Hirn-Trauma eine der führenden, oftmals auch vermeidbaren Todesursachen nach Trauma innerhalb der ersten 24 h. Pathophysiologisch führen Hypovolämie, Gewebehypoxie und Trauma-induzierte Koagulopathie zu einem Circulus vitiosus aus Azidose, Hypothermie und Gerinnungsstörung. In der Notfallversorgung sind daher die rasche Kontrolle der Blutung und die adäquate Wiederherstellung des zirkulierenden Volumens essenziell, um die Progression dieses Teufelskreises zu verhindern. Entscheidende Maßnahmen werden dabei bereits in der prähospitalen Versorgung notwendig. <i>Damage Control Resuscitation</i> und strukturierte Versorgungs-Konzepte können dabei helfen, Sicherheit zu gewinnen und Todesfälle zu vermeiden.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"201 - 210"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-10-27","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s44179-025-00330-1.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371634","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-10-14DOI: 10.1007/s44179-025-00328-9
Barbara Friesenecker, Astrid Steinwendtner, Sonja Fruhwald, Helga Dier
Die Klinische Perspektiven Konferenz (KPK) ist wie das Advance Care Planning (ACP) ein ethisch reflektiertes Instrument zur Vermeidung von Übertherapie. Über eine realistische Nutzen‑/Schadenabwägung für die geplanten Intervention sollten alle involvierten Behandler:innen gemeinsam im Rahmen einer KPK ein realistisches Therapieziel definieren und daraus gemeinsam eine gesamtmedizinische Indikation ableiten. Besonders dort, wo ACP im präklinischen Setting noch nicht ausreichend stattgefunden hat, oder wenn eine fortgeschrittene Erkrankung erst im Krankenhaus evident wird, wäre eine als Vorsorgeinstrument flächendeckend in medizinischen Einrichtungen etablierte KPK ein sehr sinnvolles Instrument, um Hochrisikopatient:innen frühzeitig zu identifizieren, tragfähige Entscheidungen zu treffen, Übertherapie zu vermeiden und Ressourcen sinnvoll einzusetzen.
{"title":"Konzept zur Klinischen Perspektiven Konferenz","authors":"Barbara Friesenecker, Astrid Steinwendtner, Sonja Fruhwald, Helga Dier","doi":"10.1007/s44179-025-00328-9","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00328-9","url":null,"abstract":"<p>Die Klinische Perspektiven Konferenz (KPK) ist wie das Advance Care Planning (ACP) ein ethisch reflektiertes Instrument zur Vermeidung von Übertherapie. Über eine realistische Nutzen‑/Schadenabwägung für die geplanten Intervention sollten alle involvierten Behandler:innen gemeinsam im Rahmen einer KPK ein realistisches Therapieziel definieren und daraus gemeinsam eine gesamtmedizinische Indikation ableiten. Besonders dort, wo ACP im präklinischen Setting noch nicht ausreichend stattgefunden hat, oder wenn eine fortgeschrittene Erkrankung erst im Krankenhaus evident wird, wäre eine als Vorsorgeinstrument flächendeckend in medizinischen Einrichtungen etablierte KPK ein sehr sinnvolles Instrument, um Hochrisikopatient:innen frühzeitig zu identifizieren, tragfähige Entscheidungen zu treffen, Übertherapie zu vermeiden und Ressourcen sinnvoll einzusetzen.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"190 - 193"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-10-14","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s44179-025-00328-9.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371628","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-09-29DOI: 10.1007/s44179-025-00324-z
Barbara Friesenecker, Astrid Steinwendtner, Sonja Fruhwald, Helga Dier
Klinische Perspektiven Konferenz (KPK) ist wie das international rechtlich verankerte und im niedergelassenen Bereich etablierte Advance Care Planning (ACP) ein ethisch reflektiertes, klinikinternes Konzept zur Vermeidung von Übertherapie. Beide sollen verhindern, dass Patient:innen am Lebensende und in Akutsituationen gegen ihren wahren oder mutmaßlichen Willen behandelt werden. Die dynamische Inhaltsanpassung des Vorsorgedialogs an den Krankheitsverlauf ist wie ein professionelles Schnittstellenmanagement für den zeitnahen Zugang zu relevanten Informationen für alle involvierten Behandler:innen essenziell. Im klinischen Alltag werden bei oft fehlendem Bewusstsein für ein realistisches Therapieziel medizinische Handlungen nur auf Basis technischer Machbarkeit begründet, was Leiden verlängert und Sterben hinauszögert. Dies ist weder ethisch geboten noch rechtlich erlaubt. Die multiprofessionelle Erarbeitung einer gesamtmedizinischen Indikation schafft tragfähigere Entscheidungen und garantiert gleichzeitig einen sinnvollen Ressourceneinsatz.
{"title":"Klinische Perspektiven Konferenz","authors":"Barbara Friesenecker, Astrid Steinwendtner, Sonja Fruhwald, Helga Dier","doi":"10.1007/s44179-025-00324-z","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00324-z","url":null,"abstract":"<p>Klinische Perspektiven Konferenz (KPK) ist wie das international rechtlich verankerte und im niedergelassenen Bereich etablierte Advance Care Planning (ACP) ein ethisch reflektiertes, klinikinternes Konzept zur Vermeidung von Übertherapie. Beide sollen verhindern, dass Patient:innen am Lebensende und in Akutsituationen gegen ihren wahren oder mutmaßlichen Willen behandelt werden. Die dynamische Inhaltsanpassung des Vorsorgedialogs an den Krankheitsverlauf ist wie ein professionelles Schnittstellenmanagement für den zeitnahen Zugang zu relevanten Informationen für alle involvierten Behandler:innen essenziell. Im klinischen Alltag werden bei oft fehlendem Bewusstsein für ein realistisches Therapieziel medizinische Handlungen nur auf Basis technischer Machbarkeit begründet, was Leiden verlängert und Sterben hinauszögert. Dies ist weder ethisch geboten noch rechtlich erlaubt. Die multiprofessionelle Erarbeitung einer gesamtmedizinischen Indikation schafft tragfähigere Entscheidungen und garantiert gleichzeitig einen sinnvollen Ressourceneinsatz.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 1","pages":"1 - 10"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-09-29","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s44179-025-00324-z.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145296897","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-09-25DOI: 10.1007/s44179-025-00327-w
Helmut Trimmel MSc, Martin Dünser, Gerhard Prause
Nach Inkrafttreten der Spezialisierung in „Klinischer Akut- und Notfallmedizin“ gilt es, wichtige Schritte zu setzen, um die Umsetzung der Spezialisierungsverordnung in den klinischen Alltag zu unterstützen: die Etablierung von Weiterbildungsstätten, wo die Spezialisierung auch umfassend ausgebildet werden kann, sowie die personelle, organisatorische und logistische Weiterentwicklung der Notfallabteilungen, damit alle (z. B. auch kritisch kranke) Notfallpatient:innen in diesen Einrichtungen versorgt werden können. Definiertes Ziel der Anästhesie muss es sein, nicht nur in der prähospitalen Notfallversorgung dominant tätig zu sein, sondern auch die interdisziplinäre Arbeit in den Akutbereichen (Schockraum, Notfallabteilung) sowie den anderen innerklinischen Notfallbereichen zu forcieren.
生效后的专业化临床急救及尖锐”,当务之急是重要步骤,执行Spezialisierungsverordnung Weiterbildungsstätten的临床营养支持日常生活:建立在专业化也全面的训练,以及提供人力、组织和后勤完善Notfallabteilungen让大家(z . B .急诊病人(包括危重病人):可在这些设施内接受治疗。麻醉的定义目标必须是不仅在院前紧急护理中占主导地位,而且在急性区域(休克区、急诊科)以及其他临床内紧急区域促进跨学科工作。
{"title":"Spezialisierung statt Facharztausbildung für Notfallmedizin!","authors":"Helmut Trimmel MSc, Martin Dünser, Gerhard Prause","doi":"10.1007/s44179-025-00327-w","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00327-w","url":null,"abstract":"<p>Nach Inkrafttreten der Spezialisierung in „Klinischer Akut- und Notfallmedizin“ gilt es, wichtige Schritte zu setzen, um die Umsetzung der Spezialisierungsverordnung in den klinischen Alltag zu unterstützen: die Etablierung von Weiterbildungsstätten, wo die Spezialisierung auch umfassend ausgebildet werden kann, sowie die personelle, organisatorische und logistische Weiterentwicklung der Notfallabteilungen, damit alle (z. B. auch kritisch kranke) Notfallpatient:innen in diesen Einrichtungen versorgt werden können. Definiertes Ziel der Anästhesie muss es sein, nicht nur in der prähospitalen Notfallversorgung dominant tätig zu sein, sondern auch die interdisziplinäre Arbeit in den Akutbereichen (Schockraum, Notfallabteilung) sowie den anderen innerklinischen Notfallbereichen zu forcieren.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"180 - 185"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-09-25","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371632","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-09-25DOI: 10.1007/s44179-025-00326-x
Anna Bartunek
Mit der zunehmenden Implementierung der Echokardiographie in Anästhesiologie und Intensivmedizin treten verschiedene Herausforderungen zutage: Flexibilität und rasche Entscheidungsfindung stehen dem Bedürfnis nach Standardisierung gegenüber; hohe Eigeninitiative und klinischer Nutzen stehen dem Fehlen formaler Curricula gegenüber. Technologische Fortschritte eröffnen Chancen, werfen jedoch Fragen nach Validität und Kosten auf und können Expertise nicht ersetzen. Der Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand, beschreibt bestehende Zertifizierungswege und appelliert an die Fachgesellschaft, praxisorientierte Curricula zu etablieren und die Echokardiographie als Bestandteil der Facharztausbildung in Anästhesiologie und Intensivmedizin zu integrieren.
{"title":"Echokardiographie in Anästhesie und Intensivmedizin in Österreich","authors":"Anna Bartunek","doi":"10.1007/s44179-025-00326-x","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00326-x","url":null,"abstract":"<p>Mit der zunehmenden Implementierung der Echokardiographie in Anästhesiologie und Intensivmedizin treten verschiedene Herausforderungen zutage: Flexibilität und rasche Entscheidungsfindung stehen dem Bedürfnis nach Standardisierung gegenüber; hohe Eigeninitiative und klinischer Nutzen stehen dem Fehlen formaler Curricula gegenüber. Technologische Fortschritte eröffnen Chancen, werfen jedoch Fragen nach Validität und Kosten auf und können Expertise nicht ersetzen. Der Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand, beschreibt bestehende Zertifizierungswege und appelliert an die Fachgesellschaft, praxisorientierte Curricula zu etablieren und die Echokardiographie als Bestandteil der Facharztausbildung in Anästhesiologie und Intensivmedizin zu integrieren.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"194 - 200"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-09-25","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s44179-025-00326-x.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371635","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-09-18DOI: 10.1007/s44179-025-00329-8
Johann Knotzer MSc
{"title":"Die Bedeutung von MAP und ZVD für die Nierenschädigung nach Bypasschirurgie","authors":"Johann Knotzer MSc","doi":"10.1007/s44179-025-00329-8","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00329-8","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"168 - 169"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-09-18","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371568","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-09-16DOI: 10.1007/s44179-025-00321-2
Maximilian Moser, Maximilian Havlicek, Thomas Tschoellitsch
Das Thema Innovation war Motto und zugleich Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses der European Society of Anaesthesiology and Intensive Care (ESAIC) in Lissabon. Im Zentrum: Die schon etablierten und die zu erwartenden Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz für das Fach – und welche (neuen) Herausforderungen das für Mediziner:innen mit sich bringt.
{"title":"Ein Rückblick auf die Euroanaesthesia 2025 in Lissabon","authors":"Maximilian Moser, Maximilian Havlicek, Thomas Tschoellitsch","doi":"10.1007/s44179-025-00321-2","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00321-2","url":null,"abstract":"<p>Das Thema Innovation war Motto und zugleich Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses der European Society of Anaesthesiology and Intensive Care (ESAIC) in Lissabon. Im Zentrum: Die schon etablierten und die zu erwartenden Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz für das Fach – und welche (neuen) Herausforderungen das für Mediziner:innen mit sich bringt.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"176 - 177"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-09-16","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371569","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2025-09-16DOI: 10.1007/s44179-025-00323-0
Larissa Vogel Moos, Moritz Unglaube
Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit rückt mehr denn je in den Fokus – von der Führungsebene bis hin zum Pflegepersonal. Auf Intensivstationen entsteht eine sehr große Menge an Abfall, der meist als Sondermüll entsorgt wird. „Against all odds“ richtet sich diese Arbeit nicht nur auf Abfallminimierung, sondern vor allen auch auf die Etablierung eines alltagtauglichen Mülltrennsystem, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
{"title":"Against all odds: Nachhaltigkeit im wirklichen Leben","authors":"Larissa Vogel Moos, Moritz Unglaube","doi":"10.1007/s44179-025-00323-0","DOIUrl":"10.1007/s44179-025-00323-0","url":null,"abstract":"<p>Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit rückt mehr denn je in den Fokus – von der Führungsebene bis hin zum Pflegepersonal. Auf Intensivstationen entsteht eine sehr große Menge an Abfall, der meist als Sondermüll entsorgt wird. „Against all odds“ richtet sich diese Arbeit nicht nur auf Abfallminimierung, sondern vor allen auch auf die Etablierung eines alltagtauglichen Mülltrennsystem, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.</p>","PeriodicalId":100077,"journal":{"name":"An?sthesie Nachrichten","volume":"7 4","pages":"186 - 189"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2025-09-16","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145371631","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}