Zum Titelbild: Dem Denkmalschutz entsprechen und gleichzeitig energetische Standards erfüllen – diesen Drahtseilakt galt es auch bei der Sanierung eines historischen Gründerzeit-Ensembles in Fürth zu vollziehen. Um die Sandsteinfassade zu erhalten, wurde das gesamte Gebäude mit dem flexiblen Holzfaser-Innendämmsystem UdiIN RECO von UdiDämmsysteme ausgestattet. Es erfüllt nun die KfW-Anforderungen für das „Effizienzhaus Denkmal“ ebenso wie die Vorgaben nach dem Gebäudeenergiegesetz 2020. (Foto: UdiDämmsysteme) Bericht siehe S. A4 f.
{"title":"Titelbild: Bauphysik 5/2024","authors":"","doi":"10.1002/bapi.202480501","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/bapi.202480501","url":null,"abstract":"<p><b>Zum Titelbild</b>: Dem Denkmalschutz entsprechen und gleichzeitig energetische Standards erfüllen – diesen Drahtseilakt galt es auch bei der Sanierung eines historischen Gründerzeit-Ensembles in Fürth zu vollziehen. Um die Sandsteinfassade zu erhalten, wurde das gesamte Gebäude mit dem flexiblen Holzfaser-Innendämmsystem UdiIN RECO von UdiDämmsysteme ausgestattet. Es erfüllt nun die KfW-Anforderungen für das „Effizienzhaus Denkmal“ ebenso wie die Vorgaben nach dem Gebäudeenergiegesetz 2020. (Foto: UdiDämmsysteme) Bericht siehe S. A4 f.</p>","PeriodicalId":55397,"journal":{"name":"Bauphysik","volume":"46 5","pages":""},"PeriodicalIF":0.2,"publicationDate":"2024-10-11","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/bapi.202480501","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"142435201","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
M.Sc. Frederic Dorff, Dr.-Ing. Mario Vukadinovic, Prof. Dr.-Ing. Thomas Lützkendorf, Dipl.-Ing. Holger König, Dr.-Ing. Stephan Schlitzberger, Prof. Dr.-Ing. Anton Maas, Dipl.-Ing. Kirsten Höttges, Dipl.-Ing. Georg Lange
In Deutschland wird derzeit diskutiert, ob, wann und wie Anforderungen an die Begrenzung der Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus von Gebäuden in das Ordnungsrecht integriert werden sollen. Traditionell erfolgt im Vorlauf zu solchen Entscheidungen eine Erprobung möglicher Berechnungsansätze und Anforderungsniveaus in Form eines Förderprogramms. Das Förderprogramm der KfW zu klimafreundlichen Neubauten (KFN) übernimmt hierfür Anforderungen aus dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) zur Berechnung und Bewertung der Treibhausgasemissionen. Das QNG enthält Grenzwerte für den Aufwand an nichterneuerbarer Primärenergie sowie für die Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus. Im Rahmen einer zweiteiligen Veröffentlichung werden diese Anforderungen sowie die Möglichkeiten ihrer Erfüllung unter den realen Bedingungen der aktuellen Planungs- und Baupraxis vorgestellt und Handlungsempfehlungen gegeben. Gegenstand der mit Stand Sommer 2024 geführten Untersuchungen sind neu errichtete Wohnbauten unterschiedlicher Größen und Bauweisen. Im vorliegenden Teil 1 werden die Ergebnisse der Analyse zur Erreichbarkeit von Anforderungen vorgestellt und diskutiert.
{"title":"Ökobilanzielle Bewertung von Wohnbauten – Teil 1: Erreichbarkeit der KfW-Anforderungen „Klimafreundlicher Neubau“","authors":"M.Sc. Frederic Dorff, Dr.-Ing. Mario Vukadinovic, Prof. Dr.-Ing. Thomas Lützkendorf, Dipl.-Ing. Holger König, Dr.-Ing. Stephan Schlitzberger, Prof. Dr.-Ing. Anton Maas, Dipl.-Ing. Kirsten Höttges, Dipl.-Ing. Georg Lange","doi":"10.1002/bapi.202400028","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/bapi.202400028","url":null,"abstract":"<p>In Deutschland wird derzeit diskutiert, ob, wann und wie Anforderungen an die Begrenzung der Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus von Gebäuden in das Ordnungsrecht integriert werden sollen. Traditionell erfolgt im Vorlauf zu solchen Entscheidungen eine Erprobung möglicher Berechnungsansätze und Anforderungsniveaus in Form eines Förderprogramms. Das Förderprogramm der KfW zu klimafreundlichen Neubauten (KFN) übernimmt hierfür Anforderungen aus dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) zur Berechnung und Bewertung der Treibhausgasemissionen. Das QNG enthält Grenzwerte für den Aufwand an nichterneuerbarer Primärenergie sowie für die Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus. Im Rahmen einer zweiteiligen Veröffentlichung werden diese Anforderungen sowie die Möglichkeiten ihrer Erfüllung unter den realen Bedingungen der aktuellen Planungs- und Baupraxis vorgestellt und Handlungsempfehlungen gegeben. Gegenstand der mit Stand Sommer 2024 geführten Untersuchungen sind neu errichtete Wohnbauten unterschiedlicher Größen und Bauweisen. Im vorliegenden Teil 1 werden die Ergebnisse der Analyse zur Erreichbarkeit von Anforderungen vorgestellt und diskutiert.</p>","PeriodicalId":55397,"journal":{"name":"Bauphysik","volume":"46 5","pages":"258-271"},"PeriodicalIF":0.2,"publicationDate":"2024-10-11","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"142435197","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
B.Sc. Jula Katzenbach, Prof. Dipl.-Ing. Architekt Stefan Schäfer, Dr.-Ing. Robert Burgaß
Das Interesse an unabhängiger und nachhaltiger Energieversorgung nimmt in Zeiten konstant steigender Strompreise und zunehmenden Umweltbewusstseins stetig zu. Während Photovoltaikanlagen daher mittlerweile schon fast zur Normalität auf Dachflächen und an Balkongeländern geworden sind, sind Kleinwindenergieanlagen (KWE-Anlagen) noch verhältnismäßig selten anzutreffen. Und das, obwohl Windkraft über 50 % des in Deutschland generierten „grünen“ Stroms produziert und im Jahresverlauf wesentlich niedrigeren Schwankungen unterliegt als solare Strahlung. Ziel der in diesem Aufsatz vorgestellten Berechnungen war es daher, exemplarisch zu prüfen, ob der kombinierte Einsatz von Photovoltaik- und Kleinwindenergieanlagen auf Wohngebäuden eine sowohl energetisch als auch ökonomisch sinnvolle Handlungsoption darstellt. Zudem galt es zu analysieren, welche Bedeutung der Nutzung und Ladung eines Elektrofahrzeugs im Kontext der Anlagenkombination zukommt. Dazu wurden softwarebasierte Ertragsprognosen mit dem Lastprofil eines durchschnittlichen 3-Personen-Haushalts verglichen und die daraus resultierende Wirtschaftlichkeit der Anlagenkombination ermittelt.
{"title":"Kombinierter Einsatz einer PV- und KWE-Anlage bei einem Wohngebäude mit Elektroauto","authors":"B.Sc. Jula Katzenbach, Prof. Dipl.-Ing. Architekt Stefan Schäfer, Dr.-Ing. Robert Burgaß","doi":"10.1002/bapi.202400021","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/bapi.202400021","url":null,"abstract":"<p>Das Interesse an unabhängiger und nachhaltiger Energieversorgung nimmt in Zeiten konstant steigender Strompreise und zunehmenden Umweltbewusstseins stetig zu. Während Photovoltaikanlagen daher mittlerweile schon fast zur Normalität auf Dachflächen und an Balkongeländern geworden sind, sind Kleinwindenergieanlagen (KWE-Anlagen) noch verhältnismäßig selten anzutreffen. Und das, obwohl Windkraft über 50 % des in Deutschland generierten „grünen“ Stroms produziert und im Jahresverlauf wesentlich niedrigeren Schwankungen unterliegt als solare Strahlung. Ziel der in diesem Aufsatz vorgestellten Berechnungen war es daher, exemplarisch zu prüfen, ob der kombinierte Einsatz von Photovoltaik- und Kleinwindenergieanlagen auf Wohngebäuden eine sowohl energetisch als auch ökonomisch sinnvolle Handlungsoption darstellt. Zudem galt es zu analysieren, welche Bedeutung der Nutzung und Ladung eines Elektrofahrzeugs im Kontext der Anlagenkombination zukommt. Dazu wurden softwarebasierte Ertragsprognosen mit dem Lastprofil eines durchschnittlichen 3-Personen-Haushalts verglichen und die daraus resultierende Wirtschaftlichkeit der Anlagenkombination ermittelt.</p>","PeriodicalId":55397,"journal":{"name":"Bauphysik","volume":"46 5","pages":"298-304"},"PeriodicalIF":0.2,"publicationDate":"2024-10-11","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"142435194","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anton Maas
{"title":"Aufgabenspektrum in den Bereichen Bauphysik und Energieberatung erweitert sich","authors":"Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anton Maas","doi":"10.1002/bapi.202480531","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/bapi.202480531","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":55397,"journal":{"name":"Bauphysik","volume":"46 5","pages":"247-248"},"PeriodicalIF":0.2,"publicationDate":"2024-10-11","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/bapi.202480531","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"142435203","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der GEHAG am 14. April 1924 luden der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e. V. (AIV) und das August Bebel Institut (ABI) im April 2024 zu einer Tagung am historischen Ort, dem Berliner Gewerkschaftshaus ein. Hier wurde den Nachfolgern der Auftraggeber für das Neue Bauen – Wohnungsbaugenossenschaften, Gewerkschaften, Kommunale Wohnungswirtschaft, Konsum, AOK u. a. vorgestellt, worin der Fortschritt des Neuen Bauens für die'Versorgung der Bevölkerung eines Groß-Berlin mit Wohnraum‘ bestand.
{"title":"Anmerkungen zur Baukonstruktion der klassischen Moderne anlässlich der Gründung der Gemeinnützigen Heimstätten AG (GEHAG) vor 100 Jahren","authors":"Dipl.-Ing. Arch. Steffen Adam","doi":"10.1002/bapi.202400025","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/bapi.202400025","url":null,"abstract":"<p>Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der GEHAG am 14. April 1924 luden der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e. V. (AIV) und das August Bebel Institut (ABI) im April 2024 zu einer Tagung am historischen Ort, dem Berliner Gewerkschaftshaus ein. Hier wurde den Nachfolgern der Auftraggeber für das Neue Bauen – Wohnungsbaugenossenschaften, Gewerkschaften, Kommunale Wohnungswirtschaft, Konsum, AOK u. a. vorgestellt, worin der Fortschritt des Neuen Bauens für die'Versorgung der Bevölkerung eines Groß-Berlin mit Wohnraum‘ bestand.</p>","PeriodicalId":55397,"journal":{"name":"Bauphysik","volume":"46 4","pages":"230-239"},"PeriodicalIF":0.2,"publicationDate":"2024-08-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"141994315","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
In den letzten Jahren ist es auffallend, dass die Innentemperaturen in Wohngebäuden drei Trends folgen: abnehmende räumliche Variation, abnehmende zeitliche Variation und gleichzeitig steigende mittlere Innentemperaturen. Architektonische Gestaltung und die in Neubauten und bei der Gebäudesanierung angewandten Bautechnologien haben sich seit den 70er Jahren stark verändert. Darüber hinaus hat sich das, was als angemessenes Innentemperaturniveau angesehen wird, im Laufe der Zeit verändert. Dies spiegelt sich sowohl in Zitaten aus der Fachliteratur als auch in den Anforderungen der Normen wider. Forschungsarbeiten legen nahe, dass solche veränderten Innentemperaturmuster mit unbeabsichtigten Wechselwirkungen in folgenden Hauptbereichen assoziiert sind: menschliche Gesundheit und Resilienz, menschliche Raumklimawahrnehmung, Umweltauswirkungen von Gebäuden sowie Resilienz von Gebäuden in einem sich verändernden Klima. Mögliche Erklärungsansätze liegen in der Betrachtung des Zusammenspiels von techno-kulturellen Faktoren, techno-bauphysikalischen Faktoren, verhaltensbezogenen Faktoren der Bewohner, physiologischen Anpassungsfaktoren und psychologischen Faktoren und nicht in der Betrachtung eines einzelnen dieser Faktoren. Dies führt zu der Frage, ob die etablierten Denkweisen in der Gebäudeplanung und des -betriebs in der Zukunft unverändert gelten sollen. Der Aufsatz schließt mit Vorschlägen für eine Anpassung dieser Denkansätze, die eine solche Diskussion unterstützen sollen.
{"title":"Innentemperaturtrends und die unbeabsichtigten Wechselwirkungen","authors":"Prof. Dr.-Ing. Runa T. Hellwig","doi":"10.1002/bapi.202400024","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/bapi.202400024","url":null,"abstract":"<p>In den letzten Jahren ist es auffallend, dass die Innentemperaturen in Wohngebäuden drei Trends folgen: abnehmende räumliche Variation, abnehmende zeitliche Variation und gleichzeitig steigende mittlere Innentemperaturen. Architektonische Gestaltung und die in Neubauten und bei der Gebäudesanierung angewandten Bautechnologien haben sich seit den 70er Jahren stark verändert. Darüber hinaus hat sich das, was als angemessenes Innentemperaturniveau angesehen wird, im Laufe der Zeit verändert. Dies spiegelt sich sowohl in Zitaten aus der Fachliteratur als auch in den Anforderungen der Normen wider. Forschungsarbeiten legen nahe, dass solche veränderten Innentemperaturmuster mit unbeabsichtigten Wechselwirkungen in folgenden Hauptbereichen assoziiert sind: menschliche Gesundheit und Resilienz, menschliche Raumklimawahrnehmung, Umweltauswirkungen von Gebäuden sowie Resilienz von Gebäuden in einem sich verändernden Klima. Mögliche Erklärungsansätze liegen in der Betrachtung des Zusammenspiels von techno-kulturellen Faktoren, techno-bauphysikalischen Faktoren, verhaltensbezogenen Faktoren der Bewohner, physiologischen Anpassungsfaktoren und psychologischen Faktoren und nicht in der Betrachtung eines einzelnen dieser Faktoren. Dies führt zu der Frage, ob die etablierten Denkweisen in der Gebäudeplanung und des -betriebs in der Zukunft unverändert gelten sollen. Der Aufsatz schließt mit Vorschlägen für eine Anpassung dieser Denkansätze, die eine solche Diskussion unterstützen sollen.</p>","PeriodicalId":55397,"journal":{"name":"Bauphysik","volume":"46 4","pages":"179-196"},"PeriodicalIF":0.2,"publicationDate":"2024-08-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"141994310","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}