Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-09-60
Hans Christian Jünger, Simon Jocher, Fabian Geppert, Georg Bernat
Im Rahmen des Beitrags wird anhand von Daten zu Kostensteigerungen bei öffentlichen, kommunalen Hochbaubauprojekten eine Ursachenanalyse vorgestellt. Die Gründe der Kostensteigerungen werden hinsichtlich verschiedener Kriterien strukturiert sowie die identifizierten Kostentreiber dargestellt. Durch wert- und häufigkeitsbezogene Analysen werden die Ergebnisse der Untersuchung dargelegt und projektart- sowie projektphasenorientiert ausgewertet. Abschließend wird eine Einordnung der Untersuchungsergebnisse mit dem Ziel vorgenommen, einen Beitrag für eine höhere Kostenstabilität in öffentlichen Hochbauprojekten zu leisten.
{"title":"Ursachenanalyse von Kostensteigerungen bei kommunalen Hochbauprojekten/Cause analysis of cost increases in municipal building construction projects","authors":"Hans Christian Jünger, Simon Jocher, Fabian Geppert, Georg Bernat","doi":"10.37544/0005-6650-2023-09-60","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-09-60","url":null,"abstract":"Im Rahmen des Beitrags wird anhand von Daten zu Kostensteigerungen bei öffentlichen, kommunalen Hochbaubauprojekten eine Ursachenanalyse vorgestellt. Die Gründe der Kostensteigerungen werden hinsichtlich verschiedener Kriterien strukturiert sowie die identifizierten Kostentreiber dargestellt. Durch wert- und häufigkeitsbezogene Analysen werden die Ergebnisse der Untersuchung dargelegt und projektart- sowie projektphasenorientiert ausgewertet. Abschließend wird eine Einordnung der Untersuchungsergebnisse mit dem Ziel vorgenommen, einen Beitrag für eine höhere Kostenstabilität in öffentlichen Hochbauprojekten zu leisten.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"417 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"73865718","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-10-31
Manfred Curbach, Iurii Vakaliuk, Marc Koschemann
Die CarboLight Bridge ist Teil der modernisierten Ausstellung im Deutschen Museums in München hin zu zukunftsweisenden Innovationen. Mit einer Länge von 9,5 m ist die Brücke als filigrane Konstruktion aus zwei leicht geneigten V-förmigen Stützen, einem dreiteiligen Überbau und einem Konstruktionsgewicht von nur 2,1 t konzipiert. Dabei spielen die kraftflussoptimierte Form und der Sandwichaufbau des Überbaus eine große Rolle. Der dreischichtige Aufbau variiert in der Höhe zwischen 60 und 160 mm. Die biaxial gekrümmte Unterseite und die flache Deckschicht bestehen aus Carbonbeton. Die Schicht dazwischen ist aus Infraleichtbeton mit einer Trockenrohdichte von weniger als 800 kg/m³ hergestellt. Die Kombination aus Form und hybrider Bauweise bewirkt eine signifikante Ressourceneinsparung und hohe Trageffizienz gegenüber einer vergleichbaren Stahlbetonkonstruktion. In diesem Beitrag wird der Entstehungsprozess, beginnend mit der Motivation und den Entwurfsansätzen, bis zur Fertigstellung der Ausstellungsbrücke im Deutschen Museum aufgezeigt. Dabei wird verstärkt auf die parametrisierte 3D-Model- lierung und Berechnung der hybriden Betonkonstruktion eingegangen und die experimentellen Untersuchungen vorgestellt.
{"title":"Die CarboLight Bridge im Deutschen Museum – Ein Beispiel für hybride Betonbauweise/The CarboLight bridge in the Deutsches Museum – A hybride concrete structure","authors":"Manfred Curbach, Iurii Vakaliuk, Marc Koschemann","doi":"10.37544/0005-6650-2023-10-31","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-10-31","url":null,"abstract":"Die CarboLight Bridge ist Teil der modernisierten Ausstellung im Deutschen Museums in München hin zu zukunftsweisenden Innovationen. Mit einer Länge von 9,5 m ist die Brücke als filigrane Konstruktion aus zwei leicht geneigten V-förmigen Stützen, einem dreiteiligen Überbau und einem Konstruktionsgewicht von nur 2,1 t konzipiert. Dabei spielen die kraftflussoptimierte Form und der Sandwichaufbau des Überbaus eine große Rolle. Der dreischichtige Aufbau variiert in der Höhe zwischen 60 und 160 mm. Die biaxial gekrümmte Unterseite und die flache Deckschicht bestehen aus Carbonbeton. Die Schicht dazwischen ist aus Infraleichtbeton mit einer Trockenrohdichte von weniger als 800 kg/m³ hergestellt. Die Kombination aus Form und hybrider Bauweise bewirkt eine signifikante Ressourceneinsparung und hohe Trageffizienz gegenüber einer vergleichbaren Stahlbetonkonstruktion. In diesem Beitrag wird der Entstehungsprozess, beginnend mit der Motivation und den Entwurfsansätzen, bis zur Fertigstellung der Ausstellungsbrücke im Deutschen Museum aufgezeigt. Dabei wird verstärkt auf die parametrisierte 3D-Model- lierung und Berechnung der hybriden Betonkonstruktion eingegangen und die experimentellen Untersuchungen vorgestellt.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"112 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"135650294","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-11-3
{"title":"Zeitgeist trifft Ziegel – Die Transformation des Bauwesens","authors":"","doi":"10.37544/0005-6650-2023-11-3","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-11-3","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"55 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"135560028","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-10-40
Gerald Etterer, Jasmin Hennrich, Stefan König, Christoph Buck
In Deutschland werden Großbauprojekte selten innerhalb der vorgesehenen Zeit und Budgets abgeschlossen. Ein vielversprechender Lösungsansatz stellt dabei die Integrierte Projektabwicklung (IPA), als Modell zur Abwicklung von Großprojekten, dar. IPA ist eine neue Art der Zusammenarbeit und bietet viele Vorteile für die verschiedenen Beteiligten eines Bauprojekts. Dazu gehören größeres Vertrauen durch erhöhte Transparenz, gemeinsame Projektkontrolle durch einen Mehrparteienvertrag und Anreize zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels durch das gemeinschaftliche Tragen von Erfolg und Misserfolg des Projekts. Damit jedoch die Vorteile von IPA ausgeschöpft werden können, müssen jedoch alle Projektbeteiligten bereit sein, die erforderlichen Veränderungen anzunehmen. Der Beitrag fokussiert auf die Perspektive der Bauunternehmen (BU) und bietet für diese in der Vorbereitung und Implementierung von IPA eine Orientierungshilfe mit fünf Handlungsfeldern: (1) Ist-Analyse des Unternehmens, (2) Prozessanalyse, (3) Schnittstellen-Definition, (4) Ausbau BIM-Kompetenzen und (5) Integration der Mitarbeitenden. Die Handlungsfelder gehen auf Herausforderungen ein und zeigen Veränderungsbedarfe auf die innerhalb des eigenen Unternehmens zu identifizieren und umzusetzen sind.
{"title":"Integrierte Projektabwicklung (IPA) – Wie sich Bauunternehmen für IPA-Projekte verändern müssen/Integrated Project Delivery (IPD) – How Construction Companies Need to Adapt for IPD","authors":"Gerald Etterer, Jasmin Hennrich, Stefan König, Christoph Buck","doi":"10.37544/0005-6650-2023-10-40","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-10-40","url":null,"abstract":"In Deutschland werden Großbauprojekte selten innerhalb der vorgesehenen Zeit und Budgets abgeschlossen. Ein vielversprechender Lösungsansatz stellt dabei die Integrierte Projektabwicklung (IPA), als Modell zur Abwicklung von Großprojekten, dar. IPA ist eine neue Art der Zusammenarbeit und bietet viele Vorteile für die verschiedenen Beteiligten eines Bauprojekts. Dazu gehören größeres Vertrauen durch erhöhte Transparenz, gemeinsame Projektkontrolle durch einen Mehrparteienvertrag und Anreize zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels durch das gemeinschaftliche Tragen von Erfolg und Misserfolg des Projekts. Damit jedoch die Vorteile von IPA ausgeschöpft werden können, müssen jedoch alle Projektbeteiligten bereit sein, die erforderlichen Veränderungen anzunehmen. Der Beitrag fokussiert auf die Perspektive der Bauunternehmen (BU) und bietet für diese in der Vorbereitung und Implementierung von IPA eine Orientierungshilfe mit fünf Handlungsfeldern: (1) Ist-Analyse des Unternehmens, (2) Prozessanalyse, (3) Schnittstellen-Definition, (4) Ausbau BIM-Kompetenzen und (5) Integration der Mitarbeitenden. Die Handlungsfelder gehen auf Herausforderungen ein und zeigen Veränderungsbedarfe auf die innerhalb des eigenen Unternehmens zu identifizieren und umzusetzen sind.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"119 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"135651020","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-09-20
„Richtig stark sind wir im Team“, so charakterisiert Architekt Robert Wolfinger seine Arbeit als Leiter der Abteilung Projektmanagement bei Alho und die seiner Mitarbeitenden. Wie sich konventionelles Bauen „Stein auf Stein“ vom seriellen Bauen mit im Werk vorgefertigten Modulen unterscheidet, ist Außenstehenden ohne Modulbauerfahrung oft nicht bekannt – hat aber einen entscheidenden Einfluss auf den gesamten Planungs- und Bauprozess. Ein Überblick.
{"title":"Planungssicherheit von Anfang an","authors":"","doi":"10.37544/0005-6650-2023-09-20","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-09-20","url":null,"abstract":"„Richtig stark sind wir im Team“, so charakterisiert Architekt Robert Wolfinger seine Arbeit als Leiter der Abteilung Projektmanagement bei Alho und die seiner Mitarbeitenden. Wie sich konventionelles Bauen „Stein auf Stein“ vom seriellen Bauen mit im Werk vorgefertigten Modulen unterscheidet, ist Außenstehenden ohne Modulbauerfahrung oft nicht bekannt – hat aber einen entscheidenden Einfluss auf den gesamten Planungs- und Bauprozess. Ein Überblick.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"11 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"90726234","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-06-36
M. Pipenbaher
The 2 404 m long Pelješac Bridge, Croatia ranks among the most demanding bridges in the Europe in terms of both the technological complexity of construction and the complexity of the design. The bridge is designed as a multi-span cable-stayed bridge with a semi-integral hybrid structure. While Part 1 (Bauingenieur 5/2023) dealt with the concept and planning of the bridge, the construction and assembly is reported now.
{"title":"Pelješac bridge, Croatia – Part 2: Construction and Assembly/Pelješac-Brücke, Kroatien – Teil 2: Ausführung und Montage","authors":"M. Pipenbaher","doi":"10.37544/0005-6650-2023-06-36","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-06-36","url":null,"abstract":"The 2 404 m long Pelješac Bridge, Croatia ranks among the most demanding bridges in the Europe in terms of both the technological complexity of construction and the complexity of the design. The bridge is designed as a multi-span cable-stayed bridge with a semi-integral hybrid structure. While Part 1 (Bauingenieur 5/2023) dealt with the concept and planning of the bridge, the construction and assembly is reported now.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"33 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"77876681","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-01-02-29
Gunter Linke, Vera Lübken, A. Pfriem, W. Rug, M. Weiß
Die Erfindung des Brettschichtholzes durch Otto Hetzer kann zu Recht als Geburtsstunde des Ingenieurholzbaus betrachtet werden. Die Herstellung zusammengesetzter und mittels Leim verbundener Bretter ermöglichte die Herstellung von weitgespannten Holztragwerken bis zu Spannweiten von 40 m. Dadurch wurde der Holzbau wieder konkurrenzfähig gegenüber dem Stahl- und Massivbau. Auch heutzutage existieren noch zahlreiche originalgetreu erhaltene Konstruktionen in Hetzer-Bauweise. Im Sanierungsfall ist eine Einschätzung der Tragfähigkeit erforderlich. Erkenntnisse hierzu können durch Versuche an historischen Bauteilen und Konstruktionen gewonnen werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt derartige Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten am Beispiel von historischen Brettschichtholzträgern von 1912, die bis 2017 Teil der Dachkonstruktion eines Schulgebäudes waren. Die Ergebnisse zeigen, dass die historischen Brettschichtholzbauteile auch nach mehr als 100 Jahren Standzeit mit modernem Brettschichtholz vergleichbar sind.
{"title":"Bestand statt Austausch – Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten von historischen Brettschichtholzbauteilen/Stock instead replacing – Studies on the load-bearing and deformation behaviour of historic glulam beams","authors":"Gunter Linke, Vera Lübken, A. Pfriem, W. Rug, M. Weiß","doi":"10.37544/0005-6650-2023-01-02-29","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-01-02-29","url":null,"abstract":"Die Erfindung des Brettschichtholzes durch Otto Hetzer kann zu Recht als Geburtsstunde des Ingenieurholzbaus betrachtet werden. Die Herstellung zusammengesetzter und mittels Leim verbundener Bretter ermöglichte die Herstellung von weitgespannten Holztragwerken bis zu Spannweiten von 40 m. Dadurch wurde der Holzbau wieder konkurrenzfähig gegenüber dem Stahl- und Massivbau. Auch heutzutage existieren noch zahlreiche originalgetreu erhaltene Konstruktionen in Hetzer-Bauweise. Im Sanierungsfall ist eine Einschätzung der Tragfähigkeit erforderlich. Erkenntnisse hierzu können durch Versuche an historischen Bauteilen und Konstruktionen gewonnen werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt derartige Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten am Beispiel von historischen Brettschichtholzträgern von 1912, die bis 2017 Teil der Dachkonstruktion eines Schulgebäudes waren. Die Ergebnisse zeigen, dass die historischen Brettschichtholzbauteile auch nach mehr als 100 Jahren Standzeit mit modernem Brettschichtholz vergleichbar sind.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"11 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"81889935","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2023-01-01DOI: 10.37544/0005-6650-2023-07-08-6
Die Digitalisierung und das klimagerechte nachhaltige Bauen sind zwei Themen, die die Baubranche aktuell bewegen und auch noch in den nächsten Jahren Erfindergeister wecken und Innovationen hervorbringen werden. Wir wollten wissen, wie ein Unternehmen aus der Baubranche mit beiden Themen umgeht.
{"title":"Innovationen hören nicht auf","authors":"","doi":"10.37544/0005-6650-2023-07-08-6","DOIUrl":"https://doi.org/10.37544/0005-6650-2023-07-08-6","url":null,"abstract":"Die Digitalisierung und das klimagerechte nachhaltige Bauen sind zwei Themen, die die Baubranche aktuell bewegen und auch noch in den nächsten Jahren Erfindergeister wecken und Innovationen hervorbringen werden. Wir wollten wissen, wie ein Unternehmen aus der Baubranche mit beiden Themen umgeht.","PeriodicalId":55399,"journal":{"name":"Bauingenieur","volume":"27 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2023-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"79599464","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"工程技术","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}