Die operativen Standardverfahren zur Behandlung des Lungenkarzinoms sind Segmentresektionen, die Lobektomie einschließlich ihrer Modifikationen mit angio-, bronchoplastischer Manschettenresektion, die Bilobektomie und die Pneumonektomie. Die Entscheidung zur Ausdehnung der Resektion unter Mitnahme angrenzender Strukturen (Brustwand, Herzbeutel, Vorhof) wird der intraoperativ angetroffenen Situation angepasst. Erweiterte Resektionen von Nachbarorganen (thorakale Aorta, Ösophagus, Wirbelsäule) stellen bei fehlender Evidenz eines therapeutischen Benefits für den Patienten die Ausnahme dar. Es muss bei der Operation immer eine systematische interlobäre und mediastinale Lymphknotendissektion durchgeführt werden. Die thoraxchirurgischen Standardresektion können mit verschiedenen technischen Verfahren konventionell (offen-chirurgisch) oder minimal-invasiv (videoassistierte thorakoskopische Operation (VATS)) durchgeführt werden.
{"title":"Operative Therapie des Lungenkarzinoms – Standardverfahren, Modifikationen und Entscheidungen zur erweiterten Resektion","authors":"E. Hecker","doi":"10.1055/s-0042-103741","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-103741","url":null,"abstract":"Die operativen Standardverfahren zur Behandlung des Lungenkarzinoms sind Segmentresektionen, die Lobektomie einschließlich ihrer Modifikationen mit angio-, bronchoplastischer Manschettenresektion, die Bilobektomie und die Pneumonektomie. Die Entscheidung zur Ausdehnung der Resektion unter Mitnahme angrenzender Strukturen (Brustwand, Herzbeutel, Vorhof) wird der intraoperativ angetroffenen Situation angepasst. Erweiterte Resektionen von Nachbarorganen (thorakale Aorta, Ösophagus, Wirbelsäule) stellen bei fehlender Evidenz eines therapeutischen Benefits für den Patienten die Ausnahme dar. Es muss bei der Operation immer eine systematische interlobäre und mediastinale Lymphknotendissektion durchgeführt werden. Die thoraxchirurgischen Standardresektion können mit verschiedenen technischen Verfahren konventionell (offen-chirurgisch) oder minimal-invasiv (videoassistierte thorakoskopische Operation (VATS)) durchgeführt werden.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"33 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124896232","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Das Lungenkarzinom ist in Deutschland bei den Männern der häufigste Tumor. Ca. 40 000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland daran. Da das Lungenkarzinom in den frühen Stadien häufig asymptomatisch verläuft, wird es häufig erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert. Das Zigarettenrauchen stellt den größten Risikofaktor dar. Neben anderen Kanzerogenen stellen die COPD und die Lungenfibrose einen Risikofaktor für die Entwicklung eines Lungenkarzinoms dar. Es werden die bildgebenden Verfahren in der Diagnostik des Lungenkarzinoms dargestellt und im Rahmen der funktionellen Diagnostik wird beschrieben, wie eine präoperative Evaluation durchgeführt wird.
{"title":"Klinische Präsentation des Lungenkarzinoms – Epidemiologie, Komorbidität, funktionelle und bildgebende Diagnostik","authors":"I. Koper","doi":"10.1055/s-0042-103271","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-103271","url":null,"abstract":"Das Lungenkarzinom ist in Deutschland bei den Männern der häufigste Tumor. Ca. 40 000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland daran. Da das Lungenkarzinom in den frühen Stadien häufig asymptomatisch verläuft, wird es häufig erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert. Das Zigarettenrauchen stellt den größten Risikofaktor dar. Neben anderen Kanzerogenen stellen die COPD und die Lungenfibrose einen Risikofaktor für die Entwicklung eines Lungenkarzinoms dar. Es werden die bildgebenden Verfahren in der Diagnostik des Lungenkarzinoms dargestellt und im Rahmen der funktionellen Diagnostik wird beschrieben, wie eine präoperative Evaluation durchgeführt wird.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"69 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"133454371","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Maligne Erkrankungen der Haut","authors":"","doi":"10.1055/s-0042-104422","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-104422","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"648 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"117184488","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"„Die Situation ist da ...“","authors":"W. Hardinghaus","doi":"10.1055/S-0042-103266","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-103266","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"37 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124989593","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
A Ein hyperkapnischer Patient ist nicht operabel. B Die TLCO stellt einen guten Parameter der postoperativen Mortalität nach Lungenresektion wegen eines Lungenkarzinoms dar. C Der abgeschätzte postoperative FEV1-Wert stellt einen guten Parameter für postoperative kardiopulmonale Komplikationen dar. D Die Perfusions-/Ventilationsszintigrafie wird nicht mehr zur postoperativen Abschätzung der Lungenfunktion eingesetzt. E Zur präoperativen Evaluation beim Lungenkarzinom ist eine Spiroergometrie nie sinnvoll.
{"title":"Fragebogen","authors":"","doi":"10.1055/s-0042-106176","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-106176","url":null,"abstract":"A Ein hyperkapnischer Patient ist nicht operabel. B Die TLCO stellt einen guten Parameter der postoperativen Mortalität nach Lungenresektion wegen eines Lungenkarzinoms dar. C Der abgeschätzte postoperative FEV1-Wert stellt einen guten Parameter für postoperative kardiopulmonale Komplikationen dar. D Die Perfusions-/Ventilationsszintigrafie wird nicht mehr zur postoperativen Abschätzung der Lungenfunktion eingesetzt. E Zur präoperativen Evaluation beim Lungenkarzinom ist eine Spiroergometrie nie sinnvoll.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"15 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"132750373","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Biotechnologie – nicht nur medizinisch interessant","authors":"A. Weizel","doi":"10.1055/S-0042-101003","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-101003","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"13 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-02-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121610490","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Die nicht-alkoholische Fettkleberkrankung (NAFLE) ist die hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms. Diese kann über eine Fibrose zur Leberzirrhose und letztendlich zur Entstehung eines hepatozellulären Karzinoms führen. Die Diagnostik der NAFLE erfolgt durch Anamnese, klinische Symptome und bildgebende Verfahren. Die invasive Leberbiopsie gilt als Goldstandard der Beurteilung von Lebererkrankungen, ist jedoch komplikationsträchtig und kostenintensiv. Als nicht-invasives Verfahren ist die Verwendung von serologischen Biomarkern eine wegweisende Möglichkeit, eine einfache und reproduzierbare Beurteilung der Lebererkrankung zu erlangen. Zytokeratin-18 (CK-18) ist ein Intermediärfilamentprotein, welches während der hepatischen Schädigung von den Zellen sezerniert wird und im Serum nachweisbar ist. Für die NAFLE lässt sich mittels CK-18 zwischen der simplen Steatose und der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) unterscheiden, da NASH-Patienten signifikant höhere Werte aufweisen. Die Bestimmung von CK-18 lässt Aussagen über die Aktivität und das Ausmaß der Lebererkrankung zu und kann zukünftig im klinischen Alltag zur Therapieentscheidung und zum Monitoring beitragen.
{"title":"Nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLE) – Was leistet die Labordiagnostik?","authors":"K. Willuweit, A. Canbay","doi":"10.1055/s-0042-101600","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-101600","url":null,"abstract":"Die nicht-alkoholische Fettkleberkrankung (NAFLE) ist die hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms. Diese kann über eine Fibrose zur Leberzirrhose und letztendlich zur Entstehung eines hepatozellulären Karzinoms führen. Die Diagnostik der NAFLE erfolgt durch Anamnese, klinische Symptome und bildgebende Verfahren. Die invasive Leberbiopsie gilt als Goldstandard der Beurteilung von Lebererkrankungen, ist jedoch komplikationsträchtig und kostenintensiv. Als nicht-invasives Verfahren ist die Verwendung von serologischen Biomarkern eine wegweisende Möglichkeit, eine einfache und reproduzierbare Beurteilung der Lebererkrankung zu erlangen. Zytokeratin-18 (CK-18) ist ein Intermediärfilamentprotein, welches während der hepatischen Schädigung von den Zellen sezerniert wird und im Serum nachweisbar ist. Für die NAFLE lässt sich mittels CK-18 zwischen der simplen Steatose und der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) unterscheiden, da NASH-Patienten signifikant höhere Werte aufweisen. Die Bestimmung von CK-18 lässt Aussagen über die Aktivität und das Ausmaß der Lebererkrankung zu und kann zukünftig im klinischen Alltag zur Therapieentscheidung und zum Monitoring beitragen.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"48 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-02-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"125810981","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Die technischen und medizinischen Fortschritte bei der Charakterisierung genetischer Ursachen von Erkrankungen und von Erkrankungsdispositionen bringen es mit sich, dass genetische Untersuchungen zunehmend Eingang in die klinische Praxis finden. Die Generierung von und der Umgang mit genetischen Informationen ist in Deutschland im Gendiagnostikgesetz geregelt. Das Gendiagnostikgesetz unterscheidet zwischen genetischen Untersuchungen zu medizinischen Zwecken, zur Klärung der Abstammung, im Versicherungsbereich und im Arbeitsleben. Die genetischen Untersuchungen zu medizinischen Zwecken zerfallen im Wesentlichen in 3 Kategorien, nämlich diagnostische und prädiktive genetische Untersuchungen und die vorgeburtliche Risikoabklärung. Genetische Untersuchungen dürfen nur nach ausdrücklicher und schriftlicher Einwilligung vorgenommen werden. Sie stehen unter Arztvorbehalt, wobei prädiktive genetische Untersuchungen nur durch Fachärzte für Humangenetik oder Ärzte, die sich hierfür besonders qualifiziert haben, durchgeführt werden dürfen. Bei diagnostischen genetischen Untersuchungen soll dem Patienten eine genetische Beratung angeboten werden. Sie muss angeboten werden, wenn bei einer diagnostischen genetischen Untersuchung eine genetische Erkrankung oder gesundheitliche Störung diagnostiziert wird, für die es keine wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Bei prädiktiven genetischen Untersuchungen und Untersuchungen zur vorgeburtlichen Risikoabklärung muss eine Beratung nicht nur angeboten, sondern im Regelfall zwingend durchgeführt werden.
{"title":"Genetische Untersuchungen – Welche rechtlichen Vorgaben sind zu beachten?","authors":"C. Wohlfart, W. März","doi":"10.1055/s-0042-101684","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-101684","url":null,"abstract":"Die technischen und medizinischen Fortschritte bei der Charakterisierung genetischer Ursachen von Erkrankungen und von Erkrankungsdispositionen bringen es mit sich, dass genetische Untersuchungen zunehmend Eingang in die klinische Praxis finden. Die Generierung von und der Umgang mit genetischen Informationen ist in Deutschland im Gendiagnostikgesetz geregelt. Das Gendiagnostikgesetz unterscheidet zwischen genetischen Untersuchungen zu medizinischen Zwecken, zur Klärung der Abstammung, im Versicherungsbereich und im Arbeitsleben. Die genetischen Untersuchungen zu medizinischen Zwecken zerfallen im Wesentlichen in 3 Kategorien, nämlich diagnostische und prädiktive genetische Untersuchungen und die vorgeburtliche Risikoabklärung. Genetische Untersuchungen dürfen nur nach ausdrücklicher und schriftlicher Einwilligung vorgenommen werden. Sie stehen unter Arztvorbehalt, wobei prädiktive genetische Untersuchungen nur durch Fachärzte für Humangenetik oder Ärzte, die sich hierfür besonders qualifiziert haben, durchgeführt werden dürfen. Bei diagnostischen genetischen Untersuchungen soll dem Patienten eine genetische Beratung angeboten werden. Sie muss angeboten werden, wenn bei einer diagnostischen genetischen Untersuchung eine genetische Erkrankung oder gesundheitliche Störung diagnostiziert wird, für die es keine wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Bei prädiktiven genetischen Untersuchungen und Untersuchungen zur vorgeburtlichen Risikoabklärung muss eine Beratung nicht nur angeboten, sondern im Regelfall zwingend durchgeführt werden.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"82 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-02-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124407671","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}