Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie DGVT e. V. lädt vom 4.–6. März 2021 zum 31. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung zum Thema „BRAVE NEW PSYCHO THERAPY“ ein. Coronabedingt findet der Kongress online statt, was seiner Vielfalt an Veranstaltungsformen jedoch nicht abträglich ist. In zahlreichen Work-shops, Symposien und Diskussionsrunden können sich die Teilnehmer*innen aktiv beteiligen und sich von Diskussionen inspirieren lassen. Der DGVT-Kongress wartet auch 2021 mit einigen Highlights auf Sie. Wir eröffnen den Onlinekongress mit einem Beitrag von Stefan G. Hofmann zum Thema „Process-based therapy“. Weitere Hauptvorträge werden gehalten von: Hanna Christiansen „Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen“, Michael Hengartner „Kritische Auseinandersetzung mit der neurobiogenetischen Depressionsforschung“, Daniela Mier „Funktionelle Bildgebung sozialer Wahrnehmung bei Schizophrenie – Neue Impulse für die Psychotherapie“, Andreas Zick „Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschen-feindlichkeit“. Ausführliche und aktuelle Informationen zum 31. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung finden Sie auf unserer Homepage unter: www. dgvt-kongress.de
{"title":"Mitteilungen der Verbände / Information by Behavior Therapy Associations","authors":"S. Hofmann, M. Hengartner, Daniela Mier","doi":"10.1159/000514017","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000514017","url":null,"abstract":"Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie DGVT e. V. lädt vom 4.–6. März 2021 zum 31. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung zum Thema „BRAVE NEW PSYCHO THERAPY“ ein. Coronabedingt findet der Kongress online statt, was seiner Vielfalt an Veranstaltungsformen jedoch nicht abträglich ist. In zahlreichen Work-shops, Symposien und Diskussionsrunden können sich die Teilnehmer*innen aktiv beteiligen und sich von Diskussionen inspirieren lassen. Der DGVT-Kongress wartet auch 2021 mit einigen Highlights auf Sie. Wir eröffnen den Onlinekongress mit einem Beitrag von Stefan G. Hofmann zum Thema „Process-based therapy“. Weitere Hauptvorträge werden gehalten von: Hanna Christiansen „Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen“, Michael Hengartner „Kritische Auseinandersetzung mit der neurobiogenetischen Depressionsforschung“, Daniela Mier „Funktionelle Bildgebung sozialer Wahrnehmung bei Schizophrenie – Neue Impulse für die Psychotherapie“, Andreas Zick „Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschen-feindlichkeit“. Ausführliche und aktuelle Informationen zum 31. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung finden Sie auf unserer Homepage unter: www. dgvt-kongress.de","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"44 1","pages":"80 - 84"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"84552194","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2021-03-01DOI: 10.1159/isbn.978-3-318-06921-1
U. Stangier
Verhaltensexperimente sind eine der wirkungsvollsten Interventionsmethoden in der kognitiven Therapie. Zentrales Prinzip ist die Kombination von Erfahrungs- und Einsichtslernen: Es geht darum, Überzeugungen in realen Situationen zu überprüfen, um anschließend die erwarteten und beobachteten Auswirkungen in der Therapie zu reflektieren. Der Band liefert einen Leitfaden zur Planung und Durchführung von Verhaltensexperimenten und schließt damit eine Lücke im deutschsprachigen Raum. Der Band schildert das praktische Vorgehen in der Therapie und gibt Anregungen, wie Verhaltensexperimente in den Behandlungsprozess eingebettet werden können. Von besonderer Bedeutung ist die Vorbereitung von Verhaltensexperimenten. Sie dient nicht nur der Motivierung, sondern soll auch helfen, möglichen Verzerrungen durch ungünstige Verarbeitungsweisen und Sicherheitsverhalten vorzubeugen, um eine möglichst unverfälschte Sichtweise der Erfahrung zu ermöglichen. Das Buch stellt Verhaltensexperimente anhand exemplarischer Fallvignetten für eine Vielzahl von Störungen und Problembereichen vor, unter anderem für Grübeln, Angst vor Ablehnung, negatives Selbstwertgefühl, Hoffnungslosigkeit, Angst vor Peinlichkeit, Kontrollverlusterleben, Fehlinterpretation von Körpersymptomen, exzessives Kontrollstreben, negative Zukunftserwartungen, Wiedererleben bei Traumatisierung, eingebildete Hässlichkeit, paranoides Denken und maladaptive positive Affekte.
{"title":"Verhaltensexperimente","authors":"U. Stangier","doi":"10.1159/isbn.978-3-318-06921-1","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/isbn.978-3-318-06921-1","url":null,"abstract":"Verhaltensexperimente sind eine der wirkungsvollsten Interventionsmethoden in der kognitiven Therapie. Zentrales Prinzip ist die Kombination von Erfahrungs- und Einsichtslernen: Es geht darum, Überzeugungen in realen Situationen zu überprüfen, um anschließend die erwarteten und beobachteten Auswirkungen in der Therapie zu reflektieren. Der Band liefert einen Leitfaden zur Planung und Durchführung von Verhaltensexperimenten und schließt damit eine Lücke im deutschsprachigen Raum.\u0000Der Band schildert das praktische Vorgehen in der Therapie und gibt Anregungen, wie Verhaltensexperimente in den Behandlungsprozess eingebettet werden können. Von besonderer Bedeutung ist die Vorbereitung von Verhaltensexperimenten. Sie dient nicht nur der Motivierung, sondern soll auch helfen, möglichen Verzerrungen durch ungünstige Verarbeitungsweisen und Sicherheitsverhalten vorzubeugen, um eine möglichst unverfälschte Sichtweise der Erfahrung zu ermöglichen. Das Buch stellt Verhaltensexperimente anhand exemplarischer Fallvignetten für eine Vielzahl von Störungen und Problembereichen vor, unter anderem für Grübeln, Angst vor Ablehnung, negatives Selbstwertgefühl, Hoffnungslosigkeit, Angst vor Peinlichkeit, Kontrollverlusterleben, Fehlinterpretation von Körpersymptomen, exzessives Kontrollstreben, negative Zukunftserwartungen, Wiedererleben bei Traumatisierung, eingebildete Hässlichkeit, paranoides Denken und maladaptive positive Affekte.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"13 1","pages":"1 - 4"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"81706740","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Background: Within the pending reform of the German law of psychotherapy training, education in clinical psychology and the examination of psychotherapeutic competencies are established as more practice oriented. Students will acquire and demonstrate therapeutic skills through interactions with standardized patients (SPs). The aim of the current paper is to enhance evidence-based implementation of these new methods of education and examination by presenting the current evidence regarding the use of SPs and by pointing out areas for further research. Results: Results of recent studies demonstrate that SPs are able to present mental disorders authentically. Prerequisites are, among others, the selection of suitable SPs, detailed role scripts, specific training, feedback, and corrective training. Although some research questions, including the comparative effectiveness of SPs, remain unanswered, practice implications for using SPs in education, examination, and research can be drawn. These implications are illustrated schematically. Conclusions: The use of SPs has large potential for education in clinical psychology and for research on psychotherapy training. With a view to encouraging the widespread use of SPs, we provide exemplary materials (e.g., role script) within the online supplements (for all online suppl. material, see www.karger.com/doi/10.1159/000510049).
{"title":"Standardized Patients in Clinical Psychology: From Research to Practice","authors":"F. Kühne, Ulrike Maass, Florian Weck","doi":"10.1159/000510049","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000510049","url":null,"abstract":"Background: Within the pending reform of the German law of psychotherapy training, education in clinical psychology and the examination of psychotherapeutic competencies are established as more practice oriented. Students will acquire and demonstrate therapeutic skills through interactions with standardized patients (SPs). The aim of the current paper is to enhance evidence-based implementation of these new methods of education and examination by presenting the current evidence regarding the use of SPs and by pointing out areas for further research. Results: Results of recent studies demonstrate that SPs are able to present mental disorders authentically. Prerequisites are, among others, the selection of suitable SPs, detailed role scripts, specific training, feedback, and corrective training. Although some research questions, including the comparative effectiveness of SPs, remain unanswered, practice implications for using SPs in education, examination, and research can be drawn. These implications are illustrated schematically. Conclusions: The use of SPs has large potential for education in clinical psychology and for research on psychotherapy training. With a view to encouraging the widespread use of SPs, we provide exemplary materials (e.g., role script) within the online supplements (for all online suppl. material, see www.karger.com/doi/10.1159/000510049).","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"42 1","pages":"245 - 253"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-02-26","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"85632121","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
M. Wilhelm, W. Rief, A. Haberkamp, P. von Blanckenburg, J. Glombiewski
Psychotherapeutic training in Germany is about to be changed soon: master’s graduates in clinical psychology will be able to become state-licensed psychotherapists. It is therefore mandatory to teach basic psychotherapeutic skills at the universities. This article presents examples of application-oriented courses in clinical psychology, which have been tried and tested at the Philipps University of Marburg for years. During the practical exercises “Interventions in practice 1 and 2“, students gain initial experiences with psychotherapeutic techniques on personally relevant problems. In the case seminar, the students apply their acquired skills to treat an actual outpatient case, while translating basic psychological knowledge into an individualized treatment plan. The seminar “Different approaches to psychotherapy in practice“ offers the opportunity to explore 6 different patients coming from a variety of treatment settings. The courses are evaluated regularly. An overview of cumulated evaluations shows a high degree of student satisfaction with the course concepts. The described courses meet several requirements of the new licensing regulations, especially regarding job-qualifying and self-reflection. Necessary adjustments and additional requirements are discussed, and possible solutions are presented accordingly. If the licensing regulations are implemented as demanded, receiving a state license after the master’s degree seems justified.
{"title":"Master’s Graduates as State-Licensed Psychotherapists, Both a Challenge and an Opportunity: Practical University Teaching Concepts in Clinical Psychology","authors":"M. Wilhelm, W. Rief, A. Haberkamp, P. von Blanckenburg, J. Glombiewski","doi":"10.1159/000508273","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000508273","url":null,"abstract":"Psychotherapeutic training in Germany is about to be changed soon: master’s graduates in clinical psychology will be able to become state-licensed psychotherapists. It is therefore mandatory to teach basic psychotherapeutic skills at the universities. This article presents examples of application-oriented courses in clinical psychology, which have been tried and tested at the Philipps University of Marburg for years. During the practical exercises “Interventions in practice 1 and 2“, students gain initial experiences with psychotherapeutic techniques on personally relevant problems. In the case seminar, the students apply their acquired skills to treat an actual outpatient case, while translating basic psychological knowledge into an individualized treatment plan. The seminar “Different approaches to psychotherapy in practice“ offers the opportunity to explore 6 different patients coming from a variety of treatment settings. The courses are evaluated regularly. An overview of cumulated evaluations shows a high degree of student satisfaction with the course concepts. The described courses meet several requirements of the new licensing regulations, especially regarding job-qualifying and self-reflection. Necessary adjustments and additional requirements are discussed, and possible solutions are presented accordingly. If the licensing regulations are implemented as demanded, receiving a state license after the master’s degree seems justified.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"27 1","pages":"170 - 180"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-02-16","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"80196537","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"30 Jahre Zeitschrift Verhaltenstherapie: Die Verhaltenstherapie als Motor der Professionalisierung der Psychotherapie","authors":"W. Rief, S. Hofmann","doi":"10.1159/000514718","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000514718","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"3 1","pages":"5 - 7"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-02-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"91241277","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
U. Voderholzer, Ina Beintner, Bernhard Backes, Elisa Esguerra, Johannes Baltasar Hessler-Kaufmann
Background: While videoconference cognitive behavioral therapy (V-CBT) has shown promising results in controlled studies, data from routine care are rare. We examined (1) changes in depressive symptoms and life satisfaction during V-CBT in German routine outpatient care for patients with depressive disorders, (2) the quality of the established working alliance, and (3) the influence of working alliance and the patients’ technology commitment on outcomes. Patients and Methods: Patients with primary diagnoses of depressive disorders were treated with V-CBT and concurrent internet-guided self-help via the MindDoc program, which operates within the regulations of the German health care system. The patients completed the 9-item Patient Health Questionnaire (PHQ-9) for depressive symptoms, an item on life satisfaction before and after treatment, the Working Alliance Inventory (WAI), and the Technology Commitment questionnaire for beliefs about handling technology. Results: Fifty-nine patients (71.2% female) with a mean age of 44.46 years (SD = 12.86) were included in the analyses. Longitudinal multilevel mixed models revealed improvements in depressive symptoms (Cohen’s d = 1.27) and life satisfaction (d = 0.80). The working alliance was good and showed a positive association with outcome, while technology commitment did not. Conclusion: V-CBT seems effective in reducing depressive symptoms, increasing life satisfaction, and establishing a good working alliance in routine care.
背景:虽然视频会议认知行为疗法(V-CBT)在对照研究中显示出有希望的结果,但常规护理的数据很少。我们研究了(1)德国常规门诊治疗抑郁症患者V-CBT期间抑郁症状和生活满意度的变化,(2)建立工作联盟的质量,(3)工作联盟和患者技术承诺对结果的影响。患者和方法:初步诊断为抑郁症的患者接受V-CBT治疗,并通过MindDoc项目同时进行互联网引导自助治疗,该项目在德国卫生保健系统的规定范围内运作。患者完成抑郁症状患者健康问卷(PHQ-9)、治疗前后生活满意度问卷、工作联盟量表(WAI)和技术承诺问卷(处理技术信念)。结果:纳入59例患者,其中女性71.2%,平均年龄44.46岁(SD = 12.86)。纵向多水平混合模型显示抑郁症状(Cohen’s d = 1.27)和生活满意度(d = 0.80)有所改善。工作联盟良好,表现出与结果的正相关,而技术承诺则没有。结论:V-CBT能有效减轻抑郁症状,提高生活满意度,并在日常护理中建立良好的工作联盟。
{"title":"Implementing Videoconference CBT for Depression in Routine Outpatient Care: Outcome, Working Alliance, and Influence of Patients’ Technology Commitment","authors":"U. Voderholzer, Ina Beintner, Bernhard Backes, Elisa Esguerra, Johannes Baltasar Hessler-Kaufmann","doi":"10.1159/000513643","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000513643","url":null,"abstract":"Background: While videoconference cognitive behavioral therapy (V-CBT) has shown promising results in controlled studies, data from routine care are rare. We examined (1) changes in depressive symptoms and life satisfaction during V-CBT in German routine outpatient care for patients with depressive disorders, (2) the quality of the established working alliance, and (3) the influence of working alliance and the patients’ technology commitment on outcomes. Patients and Methods: Patients with primary diagnoses of depressive disorders were treated with V-CBT and concurrent internet-guided self-help via the MindDoc program, which operates within the regulations of the German health care system. The patients completed the 9-item Patient Health Questionnaire (PHQ-9) for depressive symptoms, an item on life satisfaction before and after treatment, the Working Alliance Inventory (WAI), and the Technology Commitment questionnaire for beliefs about handling technology. Results: Fifty-nine patients (71.2% female) with a mean age of 44.46 years (SD = 12.86) were included in the analyses. Longitudinal multilevel mixed models revealed improvements in depressive symptoms (Cohen’s d = 1.27) and life satisfaction (d = 0.80). The working alliance was good and showed a positive association with outcome, while technology commitment did not. Conclusion: V-CBT seems effective in reducing depressive symptoms, increasing life satisfaction, and establishing a good working alliance in routine care.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"28 1","pages":"238 - 247"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-02-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"81665860","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Untersucht man Therapieverläufe nicht nur zwischen unmittelbarem Beginn und Beendigung, können Fortschritte bereits zwischen Anmeldung und Beginn, noch ohne Intervention, aufgezeigt werden. Diese t0-t1-Veränderungen werden anhand eigener Befunde diskutiert: Ist der Vergleich Beginn (t1) – Ende der Therapie (t2) bzw. Katamnese (t3) sinnvoll, oder erfordert die angemessene Erfolgsbeurteilung nicht gerade Anmeldezeitpunkt t0? Wir plädieren für t0. (1) Anmeldung (t0) impliziert eine ausgeprägte, realistische Symptomschilderung, (2) positive Erwartungen zur erfolgreichen Behandlung verbessern Messwerte zu t1 (Aufnahme), (3) Aufnahmezeitpunkt t1 ist durch Sicherheitssignale der Klinik/der Behandler beeinflusst, Patientenratings – z.B. bei Angst – sind geringer (Kontextfaktoren), (4) Regression zur Mitte relativiert die Aussagekraft eines Einzelmesszeitpunkts: Hohe Messwerte dort fallen zu einem zweiten Zeitpunkt geringer aus. Um dies zu kontrollieren, müssen zu t0 (in geringem Abstand) 2 Messungen durchgeführt werden, nämlich t01 und t02. In der Praxis dient das Intervall t02–t2 zur geeigneten Erfolgsbeurteilung, aber auch t02–t3 sollte, wenn möglich, Auswertungsroutine sein. Einzelfallbeurteilungen erfordern die Berücksichtigung kritischer Differenzen, um messfehlerbereinigte Unterschiede zu sichern (Beispielerläuterung). Die Möglichkeit erweiterter Auswertung mittels Ausschluß nichtpathologischer Werte, der vereinfachten Auswertung mittels Cutoff-Bestimmung und einige Praxishinweise komplettieren die Arbeit. Unspezifische t0–t1-Veränderungen bedeuten keine Relativierung der Ergebnisse aktiver Intervention (t1–t2), sind vielmehr Bestandteil der Gesamttherapie.
{"title":"Geeignete Messzeitpunkte in der Psychotherapieevaluation: Ein Vorschlag","authors":"E. Geissner, Petra Maria Ivert, M. Schmitt","doi":"10.1159/000513949","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000513949","url":null,"abstract":"Untersucht man Therapieverläufe nicht nur zwischen unmittelbarem Beginn und Beendigung, können Fortschritte bereits zwischen Anmeldung und Beginn, noch ohne Intervention, aufgezeigt werden. Diese t<sub>0</sub>-t<sub>1</sub>-Veränderungen werden anhand eigener Befunde diskutiert: Ist der Vergleich Beginn (t<sub>1</sub>) – Ende der Therapie (t<sub>2</sub>) bzw. Katamnese (t<sub>3</sub>) sinnvoll, oder erfordert die angemessene Erfolgsbeurteilung nicht gerade Anmeldezeitpunkt t<sub>0</sub>? Wir plädieren für t<sub>0</sub>. (1) Anmeldung (t<sub>0</sub>) impliziert eine ausgeprägte, realistische Symptomschilderung, (2) positive Erwartungen zur erfolgreichen Behandlung verbessern Messwerte zu t<sub>1</sub> (Aufnahme), (3) Aufnahmezeitpunkt t<sub>1</sub> ist durch Sicherheitssignale der Klinik/der Behandler beeinflusst, Patientenratings – z.B. bei Angst – sind geringer (Kontextfaktoren), (4) Regression zur Mitte relativiert die Aussagekraft eines Einzelmesszeitpunkts: Hohe Messwerte dort fallen zu einem zweiten Zeitpunkt geringer aus. Um dies zu kontrollieren, müssen zu t<sub>0</sub> (in geringem Abstand) 2 Messungen durchgeführt werden, nämlich t<sub>01</sub> und t<sub>02</sub>. In der Praxis dient das Intervall t<sub>02</sub>–t<sub>2</sub> zur geeigneten Erfolgsbeurteilung, aber auch t<sub>02</sub>–t<sub>3</sub> sollte, wenn möglich, Auswertungsroutine sein. Einzelfallbeurteilungen erfordern die Berücksichtigung kritischer Differenzen, um messfehlerbereinigte Unterschiede zu sichern (Beispielerläuterung). Die Möglichkeit erweiterter Auswertung mittels Ausschluß nichtpathologischer Werte, der vereinfachten Auswertung mittels Cutoff-Bestimmung und einige Praxishinweise komplettieren die Arbeit. Unspezifische t<sub>0</sub>–t<sub>1</sub>-Veränderungen bedeuten keine Relativierung der Ergebnisse aktiver Intervention (t<sub>1</sub>–t<sub>2</sub>), sind vielmehr Bestandteil der Gesamttherapie.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"20 1","pages":"248 - 254"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2021-01-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"73646503","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Background: Outcome predictions allow to improve psychotherapy and to increase economic benefit. The efficient translation into practice requires simple prediction methods. The present study evaluates the prediction of treatment outcome based on initial distress level. Methods: Routine data of a university psychotherapy outpatient clinic were used (N = 3,145, Mage = 35.8, 67% female). Low versus high distress patients (classified by overall psychological distress, symptomatology, and previous treatment) were compared on total reduction in psychopathology, (early) response, remission, and premature treatment discontinuation using t tests and logistic regressions. Response and remission were assessed via relative (percentage improvement) and absolute measures (Reliable Change Index; RCI). Results: Distress level was inversely related to percentage improvement (OR = 0.62) and remission (OR = 0.34). It was positively related to total reduction in psychopathology (d = 0.63), RCI response (OR = 2.37), and treatment discontinuation (OR = 2.15). Early response and treatment discontinuation partially mediated the relationship between distress level and treatment outcome. Conclusions: Treatment success tends to be lower when initial distress is high, but this finding appears contingent on the operationalization of treatment outcome. The presented classification approach is easy to implement in practice and may be useful in order to counter an excessive workload in psychotherapy trainees.
{"title":"Prediction of Therapeutic Outcome in a Naturalistic Setting Using Pretreatment Psychological Distress Indicators","authors":"Kaline Mütze, M. Witthöft, Anne-Kathrin Bräscher","doi":"10.1159/000510272","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000510272","url":null,"abstract":"Background: Outcome predictions allow to improve psychotherapy and to increase economic benefit. The efficient translation into practice requires simple prediction methods. The present study evaluates the prediction of treatment outcome based on initial distress level. Methods: Routine data of a university psychotherapy outpatient clinic were used (N = 3,145, Mage = 35.8, 67% female). Low versus high distress patients (classified by overall psychological distress, symptomatology, and previous treatment) were compared on total reduction in psychopathology, (early) response, remission, and premature treatment discontinuation using t tests and logistic regressions. Response and remission were assessed via relative (percentage improvement) and absolute measures (Reliable Change Index; RCI). Results: Distress level was inversely related to percentage improvement (OR = 0.62) and remission (OR = 0.34). It was positively related to total reduction in psychopathology (d = 0.63), RCI response (OR = 2.37), and treatment discontinuation (OR = 2.15). Early response and treatment discontinuation partially mediated the relationship between distress level and treatment outcome. Conclusions: Treatment success tends to be lower when initial distress is high, but this finding appears contingent on the operationalization of treatment outcome. The presented classification approach is easy to implement in practice and may be useful in order to counter an excessive workload in psychotherapy trainees.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"82 1","pages":"181 - 189"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2020-12-16","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"80233958","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Julia Asbrand, Leonie Foltys, Lydia Ebeling, B. Tuschen-Caffier
Hintergrund: Symptome psychischer Störungen werden von Kindern und Jugendlichen häufig anders als von den Eltern eingeschätzt. Als Einflussfaktoren für diese Urteilsdiskrepanzen im externalisierenden und internalisierenden Symptombereich werden kindliches Geschlecht und Alter untersucht. Zudem wird der prädiktive Wert der Diskrepanz für den wahrgenommenen Therapieerfolg analysiert. Methode: Kinder und Jugendliche (n = 271, 10–21 Jahre) in ambulanter Psychotherapie sowie Eltern gaben Auskunft über den Youth Self Report (YSR) und die Child Behavioral Checklist (CBCL). Ergebnisse: Neben einer grundsätzlich guten Übereinstimmung zwischen Eltern und Kind berichten Eltern über mehr psychische Symptome als die davon betroffenen Kinder. Mit zunehmendem Alter steigt die von den Kindern selbstberichtete externalisierende Symptomatik an. Mädchen geben mehr internalisierende Symptome als Jungen an. Ein hoher elterlicher Baselinewert (prä-Therapie) zur kindlichen externalisierenden Symptomatik sagt einen höheren Elternbericht nach Abschluss der Psychotherapie des Kindes vorher. Kinder berichten nach der Psychotherapie mehr Symptome, wenn Uneinigkeit zwischen Eltern und Kindern bezüglich der internalisierenden Symptomatik prä-Therapie besteht sowie eine hohe kindberichtete externalisierende bzw. elternberichtete internalisierende Symptomatik berichtet wird. Schlussfolgerung: Insgesamt zeigen sich einzelne Faktoren prädiktiv für die Symptomatik post-Therapie, jedoch die Eltern-Kind Urteilsdiskrepanz nur in geringem Maß. Beeinflussende Faktoren wie Alter und Geschlecht sollten in zukünftigen Studien standardmäßig aufgenommen werden.
{"title":"Übereinstimmung zwischen Eltern und Kind zur kindlichen Psychopathologie und deren Bedeutung für den Therapieerfolg","authors":"Julia Asbrand, Leonie Foltys, Lydia Ebeling, B. Tuschen-Caffier","doi":"10.1159/000511095","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000511095","url":null,"abstract":"Hintergrund: Symptome psychischer Störungen werden von Kindern und Jugendlichen häufig anders als von den Eltern eingeschätzt. Als Einflussfaktoren für diese Urteilsdiskrepanzen im externalisierenden und internalisierenden Symptombereich werden kindliches Geschlecht und Alter untersucht. Zudem wird der prädiktive Wert der Diskrepanz für den wahrgenommenen Therapieerfolg analysiert. Methode: Kinder und Jugendliche (n = 271, 10–21 Jahre) in ambulanter Psychotherapie sowie Eltern gaben Auskunft über den Youth Self Report (YSR) und die Child Behavioral Checklist (CBCL). Ergebnisse: Neben einer grundsätzlich guten Übereinstimmung zwischen Eltern und Kind berichten Eltern über mehr psychische Symptome als die davon betroffenen Kinder. Mit zunehmendem Alter steigt die von den Kindern selbstberichtete externalisierende Symptomatik an. Mädchen geben mehr internalisierende Symptome als Jungen an. Ein hoher elterlicher Baselinewert (prä-Therapie) zur kindlichen externalisierenden Symptomatik sagt einen höheren Elternbericht nach Abschluss der Psychotherapie des Kindes vorher. Kinder berichten nach der Psychotherapie mehr Symptome, wenn Uneinigkeit zwischen Eltern und Kindern bezüglich der internalisierenden Symptomatik prä-Therapie besteht sowie eine hohe kindberichtete externalisierende bzw. elternberichtete internalisierende Symptomatik berichtet wird. Schlussfolgerung: Insgesamt zeigen sich einzelne Faktoren prädiktiv für die Symptomatik post-Therapie, jedoch die Eltern-Kind Urteilsdiskrepanz nur in geringem Maß. Beeinflussende Faktoren wie Alter und Geschlecht sollten in zukünftigen Studien standardmäßig aufgenommen werden.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"75 1","pages":"217 - 228"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"74803730","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Das Ziel des Artikels ist es, den neuesten Stand zum effektiven Einsatz von Verhaltensexperimenten im Rahmen der Psychotherapie für Zwangsstörungen darzulegen. Dazu werden im ersten Teil die evidenzbasierten Psychotherapien zur Behandlung von Zwangsstörungen vorgestellt sowie die Probleme bei der Implementierung dieser Verfahren aufgezeigt. Dabei zeigt sich, dass trotz der guten Evidenzlage die Verfahren zu selten eingesetzt werden und so die Forschungs-Praxis-Lücke fördern. Im Anschluss werden die zugrundeliegenden Rationale zur Durchführung von Verhaltensexperimenten erläutert, in Bezug zu aktuellen Forschungsarbeiten gestellt und damit die Bedeutung von Verhaltensexperimenten in der Therapie von Zwangsstörungen unterstrichen. Daraus werden Empfehlungen für die effektive Umsetzung von Verhaltensexperimenten in der Praxis abgeleitet. Die Funktionsanalyse der zwangsspezifischen Symptomatik stellt das zentrale Element im Rahmen der Behandlung von Zwangsstörungen dar. Dabei müssen die Verhaltensexperimente an die individuell befürchtete Konsequenz bei Unterlassen von Ritualen und Sicherheitsverhalten (d.h. die furchtbasierte Überzeugung) ausgerichtet sein, um eine maximale Erwartungsverletzung zu ermöglichen. Klinische Fallbeispiele werden skizziert, anhand deren effektive Verhaltensexperimente anschaulich und praxisnah dargestellt werden. Abschließend werden noch Hinweise, Tipps und Fallstricke für Praktiker zur Durchführung von effektiven Verhaltensexperimenten beleuchtet und die Grenzen von Verhaltensexperimenten benannt.
{"title":"Die Rolle von Verhaltensexperimenten in der Behandlung von Zwangsstörungen: Ein Update zur effektiven Gestaltung und Durchführung in der Praxis","authors":"P. Herzog, L. Jelinek","doi":"10.1159/000511923","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000511923","url":null,"abstract":"Das Ziel des Artikels ist es, den neuesten Stand zum effektiven Einsatz von Verhaltensexperimenten im Rahmen der Psychotherapie für Zwangsstörungen darzulegen. Dazu werden im ersten Teil die evidenzbasierten Psychotherapien zur Behandlung von Zwangsstörungen vorgestellt sowie die Probleme bei der Implementierung dieser Verfahren aufgezeigt. Dabei zeigt sich, dass trotz der guten Evidenzlage die Verfahren zu selten eingesetzt werden und so die Forschungs-Praxis-Lücke fördern. Im Anschluss werden die zugrundeliegenden Rationale zur Durchführung von Verhaltensexperimenten erläutert, in Bezug zu aktuellen Forschungsarbeiten gestellt und damit die Bedeutung von Verhaltensexperimenten in der Therapie von Zwangsstörungen unterstrichen. Daraus werden Empfehlungen für die effektive Umsetzung von Verhaltensexperimenten in der Praxis abgeleitet. Die Funktionsanalyse der zwangsspezifischen Symptomatik stellt das zentrale Element im Rahmen der Behandlung von Zwangsstörungen dar. Dabei müssen die Verhaltensexperimente an die individuell befürchtete Konsequenz bei Unterlassen von Ritualen und Sicherheitsverhalten (d.h. die furchtbasierte Überzeugung) ausgerichtet sein, um eine maximale Erwartungsverletzung zu ermöglichen. Klinische Fallbeispiele werden skizziert, anhand deren effektive Verhaltensexperimente anschaulich und praxisnah dargestellt werden. Abschließend werden noch Hinweise, Tipps und Fallstricke für Praktiker zur Durchführung von effektiven Verhaltensexperimenten beleuchtet und die Grenzen von Verhaltensexperimenten benannt.","PeriodicalId":49386,"journal":{"name":"Verhaltenstherapie","volume":"145 1","pages":"40 - 49"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"80438896","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}