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[Die Zukunft der Homöopathie]. 顺势疗法的未来
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-08-22 DOI: 10.1159/000448970
Harald Walach
«Hat Homöopathie eine Zukunft?», fragt der informierte und aufgeklärte Geist, der weiß, dass ab einer D12/C24 keine Wirkstoffmoleküle mehr in einer homöopathischen Zubereitung sind, und sagt: «Nein, natürlich nicht». Mit der Regelmäßigkeit von nassen Westströmungen rauschen solche Wellen von «Die Homöopathie ist tot und wir sagen’s der ganzen Welt»-Bewegungen übers Land, einmal in England, dann in Österreich, dann wieder in Deutschland oder in Frankreich. Und mit der Regelmäßigkeit des Wetterwechsels trocknen die Güsse wieder ab. Vor nicht allzu langer Zeit hat Weymayr mit seiner «Homöopathielüge» und dann mit einem vermeintlich wissenschaftlichen Konzept der «Szientabilität» darauf hinarbeiten wollen, dass man die Homöopathie, trotz positiver empirischer Befunde, wissenschaftlich nicht ernst nehmen dürfe, weil sie in ihren theoretischen Fundamenten dem wissenschaftlichen Weltbild oder was man dafür halten mag zuwiderlaufe [1]. Dass die Homöopathie mit ihrer Doktrin der hochpotenzierten Arzneien dem momentan gültigen Dogma widerspricht, pharmakologische Wirkung könne nur dort auftreten, wo eine molekulare Substanz einen Rezeptor aktiviere, braucht nicht groß diskutiert zu werden; das ist offensichtlich. Aus diesem Grunde haben ja Homöopathen schon früher versucht, den Stein des Anstoßes porös zu machen, indem sie die Losung ausgaben, vor allem tiefe und mittlere Potenzen zu benutzen. Mit großer Regelmäßigkeit hat eine solche Anbiederungsbewegung von Seiten der Homöopathie historisch gesehen zu 3 Reaktionen Anlass gegeben: 1) Die konventionelle Medizin hat sich trotzdem keinen Deut um die Homöopathie geschert, 2) die Effektivität der Behandlungen schien zurückgegangen zu sein und 3) irgendwann wendete sich die Gunst des Schicksals erneut, und die «Klassiker», die sich wieder auf Hahnemann, die hohen Potenzen, die Einzelmittelgabe, ja vielleicht gar auf die Gabe von Q-Potenzen besannen, bekamen Oberwasser. Dass die Homöopathie mit ihren therapeutischen Prinzipien dem Hauptstrom der Wissenschaft immer schon zuwiderlief, ist völlig unbestritten, und darin hat Weymayr recht. Aber auf dieser Tatsache ein regelrechtes «Forschungsverbot» aufbauen zu wollen, wie es das Szientabilitätskonzept vorsieht, das ist nicht nur wissenschaftstheoretisch absolut falsch, wie wir in einer Replik gezeigt haben [2], sondern offenbart auch eine dogmatische und unwissenschaftliche Einstellung. Wenn man die Sache nüchtern sieht, ist die Homöopathie – wissenschaftstheoretisch betrachtet – eine Anomalie [3]: Empirische Daten belegen, dass immer wieder und insgesamt häufiger als zufällig erwartet Effekte auftreten. Das zeigen Meta-Analysen placebokontrollierter klinischer Studien [4–6]. Und das zeigt sich sowohl in unseren eigenen Arzneimittel-Prüfungen [7], die im Übrigen den erst neuerdings entwickelten Standards gut entsprechen [8], als auch in neueren Prüfungen [9]. Auch in Tierexperimenten [10–13] und in Pflanzenstudien [14–16] treten Effekte in solcher Häufigkeit auf. E
{"title":"[Die Zukunft der Homöopathie].","authors":"Harald Walach","doi":"10.1159/000448970","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000448970","url":null,"abstract":"«Hat Homöopathie eine Zukunft?», fragt der informierte und aufgeklärte Geist, der weiß, dass ab einer D12/C24 keine Wirkstoffmoleküle mehr in einer homöopathischen Zubereitung sind, und sagt: «Nein, natürlich nicht». Mit der Regelmäßigkeit von nassen Westströmungen rauschen solche Wellen von «Die Homöopathie ist tot und wir sagen’s der ganzen Welt»-Bewegungen übers Land, einmal in England, dann in Österreich, dann wieder in Deutschland oder in Frankreich. Und mit der Regelmäßigkeit des Wetterwechsels trocknen die Güsse wieder ab. Vor nicht allzu langer Zeit hat Weymayr mit seiner «Homöopathielüge» und dann mit einem vermeintlich wissenschaftlichen Konzept der «Szientabilität» darauf hinarbeiten wollen, dass man die Homöopathie, trotz positiver empirischer Befunde, wissenschaftlich nicht ernst nehmen dürfe, weil sie in ihren theoretischen Fundamenten dem wissenschaftlichen Weltbild oder was man dafür halten mag zuwiderlaufe [1]. Dass die Homöopathie mit ihrer Doktrin der hochpotenzierten Arzneien dem momentan gültigen Dogma widerspricht, pharmakologische Wirkung könne nur dort auftreten, wo eine molekulare Substanz einen Rezeptor aktiviere, braucht nicht groß diskutiert zu werden; das ist offensichtlich. Aus diesem Grunde haben ja Homöopathen schon früher versucht, den Stein des Anstoßes porös zu machen, indem sie die Losung ausgaben, vor allem tiefe und mittlere Potenzen zu benutzen. Mit großer Regelmäßigkeit hat eine solche Anbiederungsbewegung von Seiten der Homöopathie historisch gesehen zu 3 Reaktionen Anlass gegeben: 1) Die konventionelle Medizin hat sich trotzdem keinen Deut um die Homöopathie geschert, 2) die Effektivität der Behandlungen schien zurückgegangen zu sein und 3) irgendwann wendete sich die Gunst des Schicksals erneut, und die «Klassiker», die sich wieder auf Hahnemann, die hohen Potenzen, die Einzelmittelgabe, ja vielleicht gar auf die Gabe von Q-Potenzen besannen, bekamen Oberwasser. Dass die Homöopathie mit ihren therapeutischen Prinzipien dem Hauptstrom der Wissenschaft immer schon zuwiderlief, ist völlig unbestritten, und darin hat Weymayr recht. Aber auf dieser Tatsache ein regelrechtes «Forschungsverbot» aufbauen zu wollen, wie es das Szientabilitätskonzept vorsieht, das ist nicht nur wissenschaftstheoretisch absolut falsch, wie wir in einer Replik gezeigt haben [2], sondern offenbart auch eine dogmatische und unwissenschaftliche Einstellung. Wenn man die Sache nüchtern sieht, ist die Homöopathie – wissenschaftstheoretisch betrachtet – eine Anomalie [3]: Empirische Daten belegen, dass immer wieder und insgesamt häufiger als zufällig erwartet Effekte auftreten. Das zeigen Meta-Analysen placebokontrollierter klinischer Studien [4–6]. Und das zeigt sich sowohl in unseren eigenen Arzneimittel-Prüfungen [7], die im Übrigen den erst neuerdings entwickelten Standards gut entsprechen [8], als auch in neueren Prüfungen [9]. Auch in Tierexperimenten [10–13] und in Pflanzenstudien [14–16] treten Effekte in solcher Häufigkeit auf. E","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 4","pages":"212-4"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000448970","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34427114","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
引用次数: 3
[Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf]. (小孩的素食和素食食物)
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-04-13 DOI: 10.1159/000445486
Markus Keller, Stine Müller

Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

德国素食饮食的做法在过去十年里有显著增加。然而,素食儿童和素食儿童的比例也未知。对成年人的研究显示了预防能力,也显示了基于植物的潜在薄弱环节。不过,人们对儿童素食和素食饮食的好处和风险所作的研究相对较少。此外,儿童年龄差异、研究设计不平均、以及研究对象也不大,这些都没有说服力。这些概览总结了北美和欧洲关于素食和素食主义儿童(< 12岁)的少数研究的结果。因此,素食儿童和素食主义者的食物能量、鲭鱼营养素与专家社会的建议往往要比同龄混血婴儿的营养更接近。类似地,素食和素食主义者抚养儿童获得更多的维生素和矿物质。但更频繁出现的是维生素B12、锌、钙、铁和维生素d的不足。素食和素食营养儿童的生长和发育在很大程度上符合基本营养标准,令他们变得更轻、更瘦,甚至(5岁)更小。由于研究不足,对儿童素食和素食饮食的影响有足够的研究需要。
{"title":"[Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].","authors":"Markus Keller,&nbsp;Stine Müller","doi":"10.1159/000445486","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000445486","url":null,"abstract":"<p><p>Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. </p>","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 2","pages":"81-8"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000445486","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34531829","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
引用次数: 13
Characteristics and Health Benefits of Phytochemicals. 植物化学物质的特性和健康益处。
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-02-04 DOI: 10.1159/000444063
Claus Leitzmann

In food science the term 'phytochemicals' includes a variety of plant ingredients with different structures that are capable of health-promoting effects. Phytonutrients are natural substances but are not called nutrients in the traditional sense, since they are synthesized by plants neither in energy metabolism nor in anabolic or catabolic metabolism, but only in specific cell types. They differ from primary plant compounds in that they are not essential to the plant. Phytonutrients perform important tasks in the secondary metabolism of plants as repellents to pests and sunlight as well as growth regulators. They occur only in low concentrations and usually have a pharmacological effect. Since antiquity, these effects have been used in naturopathy in the form of medicinal herbs, spices, teas, and foods. With the development of highly sensitive analytical methods, a variety of these substances could be identified. These phytochemicals may have health benefits or adverse health effects, depending on the dosage. In the past, these effects were studied in cell and tissue cultures as well as in animal models. Meanwhile there are numerous epidemiological data that point to the extensive health potential of phytochemicals in humans. A high dietary intake of phytochemicals with vegetables, fruits, nuts, legumes, and whole grain is associated with a reduced risk for cardiovascular and other diseases.

在食品科学中,“植物化学物质”一词包括具有促进健康作用的不同结构的各种植物成分。植物营养素是天然物质,但不称为传统意义上的营养物质,因为它们既不是通过植物的能量代谢,也不是通过合成代谢或分解代谢来合成的,而只是在特定的细胞类型中合成的。它们与原植物化合物的不同之处在于它们对植物来说不是必需的。植物营养素在植物的次生代谢中扮演着重要的角色,它不仅是植物对害虫和阳光的驱虫剂,也是植物的生长调节剂。它们只在低浓度下发生,通常具有药理作用。自古以来,这些效果就以草药、香料、茶和食物的形式被用于自然疗法。随着高灵敏度分析方法的发展,可以鉴定出多种此类物质。这些植物化学物质可能对健康有益,也可能对健康不利,这取决于剂量。在过去,这些影响是在细胞和组织培养以及动物模型中研究的。同时,有大量流行病学数据表明,植物化学物质对人类具有广泛的健康潜力。从蔬菜、水果、坚果、豆类和全谷物中摄入大量的植物化学物质,可以降低患心血管和其他疾病的风险。
{"title":"Characteristics and Health Benefits of Phytochemicals.","authors":"Claus Leitzmann","doi":"10.1159/000444063","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000444063","url":null,"abstract":"<p><p>In food science the term 'phytochemicals' includes a variety of plant ingredients with different structures that are capable of health-promoting effects. Phytonutrients are natural substances but are not called nutrients in the traditional sense, since they are synthesized by plants neither in energy metabolism nor in anabolic or catabolic metabolism, but only in specific cell types. They differ from primary plant compounds in that they are not essential to the plant. Phytonutrients perform important tasks in the secondary metabolism of plants as repellents to pests and sunlight as well as growth regulators. They occur only in low concentrations and usually have a pharmacological effect. Since antiquity, these effects have been used in naturopathy in the form of medicinal herbs, spices, teas, and foods. With the development of highly sensitive analytical methods, a variety of these substances could be identified. These phytochemicals may have health benefits or adverse health effects, depending on the dosage. In the past, these effects were studied in cell and tissue cultures as well as in animal models. Meanwhile there are numerous epidemiological data that point to the extensive health potential of phytochemicals in humans. A high dietary intake of phytochemicals with vegetables, fruits, nuts, legumes, and whole grain is associated with a reduced risk for cardiovascular and other diseases. </p>","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 2","pages":"69-74"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000444063","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34381332","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
引用次数: 98
Integrative versus Conventional Therapy of Chronic Otitis Media with Effusion and Adenoid Hypertrophy in Children: A Prospective Observational Study. 儿童慢性中耳炎伴积液和腺样体肥大的综合与常规治疗:一项前瞻性观察研究。
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-08-12 DOI: 10.1159/000448440
Henrik Szőke, Márta Maródi, Zsuzsa Sallay, Balázs Székely, Martin-Günther Sterner, Gabriella Hegyi

Background: Chronic otitis media with effusion (COME) and adenoid hypertrophy (AH) are common entities in the pediatric population. The conventional treatment approach (conventional medicine; COM) involved mainly surgery after a period of close observation. In this study, we aimed to introduce an integrative, non-invasive approach (integrative medicine; IM) for COME, AH, and associated episodes of recurrent acute otitis media, and compared outcomes with conventional treatment.

Methods: We conducted a prospective, non-randomized study in an integrative primary care pediatric practice and a conventional pediatric otolaryngological clinic, where treatment modality was determined by patient preference. Out of a total 101 patients aged 1-8 years, integrative therapy was chosen by 46, and conventional treatment by 55. All patients had COME and AH diagnosed by an otolaryngologist and had moderate to severe hearing impairment. COM treatment was based on close observation over time, nasal decongestants and surgical intervention. In contrast, the IM involved a complex personalized approach with non-invasive interventions, non-allopathic medications, diet and patient education.

Results: The number of surgical interventions (adenoidectomy, pressure-equalization tube insertion, myringotomy) was significantly less in the IM cohort (1 of 28 vs. 15 of 35 in the COM group, p < 0.001). The frequency of antibiotic use was significantly less in the IM group (p < 0.001). The frequency of analgesic use was also significantly less in the IM group (p = 0.029). Improvement in tympanometric measures (normal A-type curve) was higher in IM patients compared to expected spontaneous remission during the observation period. Improvement in audiometric measures (intact hearing) of IM patients was also higher than expected compared to spontaneous remission during the observation period.

Conclusion: Compared to conventional treatment, integrative treatment of patients with COME and AH showed significantly lower invasive surgical intervention rates and significantly decreased antibiotic and analgesic use. The integrative treatment was effective, safe and well tolerated.

背景:慢性中耳炎伴积液(COME)和腺样体肥大(AH)是儿科人群中常见的疾病。常规治疗方法(常规医学;COM)主要涉及手术后一段时间的密切观察。在这项研究中,我们旨在引入一种综合的、非侵入性的方法(中西医结合;IM)用于COME, AH和相关复发性急性中耳炎发作,并与常规治疗的结果进行比较。方法:我们在综合初级保健儿科诊所和传统儿科耳鼻喉科诊所进行了一项前瞻性,非随机研究,其中治疗方式由患者偏好决定。在101名1-8岁的患者中,46名选择了综合治疗,55名选择了常规治疗。所有患者均经耳鼻喉科医生诊断为急性耳聋和急性耳聋,并伴有中度至重度听力障碍。COM的治疗基于长期的密切观察,鼻减充血剂和手术干预。相比之下,IM涉及复杂的个性化方法,包括非侵入性干预、非对抗药物、饮食和患者教育。结果:IM组的手术干预次数(腺样体切除术、压力均衡管插入、脑膜切开术)明显少于COM组(28人中有1人,而COM组35人中有15人,p < 0.001)。IM组抗生素使用频率显著降低(p < 0.001)。IM组使用镇痛药的频率也明显低于IM组(p = 0.029)。与观察期间预期的自发性缓解相比,IM患者的鼓室测量改善(正常a型曲线)更高。与观察期间的自发缓解相比,IM患者的听力测量(完整听力)的改善也高于预期。结论:与常规治疗相比,COME合并AH患者的手术干预率明显降低,抗生素和镇痛药物的使用明显减少。综合治疗有效、安全、耐受性好。
{"title":"Integrative versus Conventional Therapy of Chronic Otitis Media with Effusion and Adenoid Hypertrophy in Children: A Prospective Observational Study.","authors":"Henrik Szőke,&nbsp;Márta Maródi,&nbsp;Zsuzsa Sallay,&nbsp;Balázs Székely,&nbsp;Martin-Günther Sterner,&nbsp;Gabriella Hegyi","doi":"10.1159/000448440","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000448440","url":null,"abstract":"<p><strong>Background: </strong>Chronic otitis media with effusion (COME) and adenoid hypertrophy (AH) are common entities in the pediatric population. The conventional treatment approach (conventional medicine; COM) involved mainly surgery after a period of close observation. In this study, we aimed to introduce an integrative, non-invasive approach (integrative medicine; IM) for COME, AH, and associated episodes of recurrent acute otitis media, and compared outcomes with conventional treatment.</p><p><strong>Methods: </strong>We conducted a prospective, non-randomized study in an integrative primary care pediatric practice and a conventional pediatric otolaryngological clinic, where treatment modality was determined by patient preference. Out of a total 101 patients aged 1-8 years, integrative therapy was chosen by 46, and conventional treatment by 55. All patients had COME and AH diagnosed by an otolaryngologist and had moderate to severe hearing impairment. COM treatment was based on close observation over time, nasal decongestants and surgical intervention. In contrast, the IM involved a complex personalized approach with non-invasive interventions, non-allopathic medications, diet and patient education.</p><p><strong>Results: </strong>The number of surgical interventions (adenoidectomy, pressure-equalization tube insertion, myringotomy) was significantly less in the IM cohort (1 of 28 vs. 15 of 35 in the COM group, p < 0.001). The frequency of antibiotic use was significantly less in the IM group (p < 0.001). The frequency of analgesic use was also significantly less in the IM group (p = 0.029). Improvement in tympanometric measures (normal A-type curve) was higher in IM patients compared to expected spontaneous remission during the observation period. Improvement in audiometric measures (intact hearing) of IM patients was also higher than expected compared to spontaneous remission during the observation period.</p><p><strong>Conclusion: </strong>Compared to conventional treatment, integrative treatment of patients with COME and AH showed significantly lower invasive surgical intervention rates and significantly decreased antibiotic and analgesic use. The integrative treatment was effective, safe and well tolerated.</p>","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 4","pages":"231-9"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000448440","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34372239","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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[Veg* in der Medizin - schon längst viel mehr als nur ein Trend]. [医学中的反传统医学]
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-04-13 DOI: 10.1159/000445519
Christian S Kessler, Andreas Michalsen
Sich vegetarisch zu ernahren, ganz zu schweigen davon, dies mit gesundheitlichen Vorteilen und therapeutischen Argumenten zu begrunden, bedeutete noch vor 2 Jahrzehnten in Mitteleuropa in wechselnder Abfolge Vereinsamung am Tisch, mitleidige Blicke und Kommentare von Freunden und Familienangehorigen oder soziales Ausenseitertum im offentlichen kulinarischen Raum [1, 2]. Die Situation hat sich seitdem in beeindruckender Geschwindigkeit verandert. Nicht nur, dass vegetarische Ernahrungsweisen in der Bevolkerung seit Jahren kontinuierlich auf dem Vormarsch sind und das Stigma der Mangelernahrung – zumindest in urbanen Ballungsraumen (nicht nur in Kosmopolen wie London oder Berlin) – langst verloren haben. Nein, mittlerweile gilt es in der einschlagigen Szene schon langst als «retro», wenn man von «vegetarisch» spricht; «vegan», «pflanzenbasiert» und «roh» sind langst die neuen diesbezuglichen gesellschaftlichen Trendbegriffe [3, 4]. Trotz der grosen Offentlichkeit, die das Thema zunehmend geniest, sind zahlreiche Vorurteile (auf beiden Seiten) nur schwerlich aus der Welt zu schaffen. Daran scheinen auch die mittlerweile zahlreich vorliegenden Studien zu diesem Thema nichts zu andern, obwohl sie zu einem guten Teil mit hochwertigen Studiendesigns, grosen Probandenzahlen und Ergebnissen daherkommen, die nahelegen, dass ein Verzicht beziehungsweise eine deutliche Reduktion des Verzehrs von rotem Fleisch, Fleischprodukten und tierischen Proteinen viele gesundheitliche Benefits mit sich bringen [5–8] (von globalen okologischen, okonomischen und ethischen Aspekten ganz abgesehen). Kurioserweise ist dies vor allem in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften hartnackig der Fall, und inzwischen scheinen nicht selten Patienten und Patientinnen zu diesem Thema besser aufgeklart als der ein oder andere Therapeut, der deshalb konsultiert wird. Dies hat sicher viel mit der Tatsache zu tun, dass das Thema Ernahrung im Medizinstudium nach wie vor eine vollig untergeordnete Rolle spielt und es im Curriculum, auch von neuen Modellund Reformstudiengangen, ein Ausenseiterdasein fristet. In der offentlichen Diskussion kommt komplizierend der Aspekt zum Tragen, dass es fur Menschen in Wohlstandsregionen (insbesondere in Europa) schwierig zu sein scheint, sich von Traditionen und Gewohnheiten, die sich um tierische Produkte drehen, zu trennen bzw. daruber aus gesundheitlicher Sicht kritisch zu reflektieren. Bei solch emotionsgeladenen Themen hilft dann auch meist die beste Studie nichts, wenn diese nicht ins eigene paradigmatische Weltbild passt. Zu beobachten war dies uberdeutlich bei der flutartigen und uberwiegend emotionalen Pressereaktion auf die Publikation der WHO, mit der sie Fleisch und Fleischprodukte nun offiziell als krebserregend einstuft. Nicht zu vergessen: Deutschland (mit steigender Tendenz!) ist nach wie vor eines der am starksten fleischproduzierenden und -exportierenden Lander [9] – eine starke Lobby tragt hier zweifellos masgeblich dazu bei, eine
{"title":"[Veg* in der Medizin - schon längst viel mehr als nur ein Trend].","authors":"Christian S Kessler,&nbsp;Andreas Michalsen","doi":"10.1159/000445519","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000445519","url":null,"abstract":"Sich vegetarisch zu ernahren, ganz zu schweigen davon, dies mit gesundheitlichen Vorteilen und therapeutischen Argumenten zu begrunden, bedeutete noch vor 2 Jahrzehnten in Mitteleuropa in wechselnder Abfolge Vereinsamung am Tisch, mitleidige Blicke und Kommentare von Freunden und Familienangehorigen oder soziales Ausenseitertum im offentlichen kulinarischen Raum [1, 2]. Die Situation hat sich seitdem in beeindruckender Geschwindigkeit verandert. Nicht nur, dass vegetarische Ernahrungsweisen in der Bevolkerung seit Jahren kontinuierlich auf dem Vormarsch sind und das Stigma der Mangelernahrung – zumindest in urbanen Ballungsraumen (nicht nur in Kosmopolen wie London oder Berlin) – langst verloren haben. Nein, mittlerweile gilt es in der einschlagigen Szene schon langst als «retro», wenn man von «vegetarisch» spricht; «vegan», «pflanzenbasiert» und «roh» sind langst die neuen diesbezuglichen gesellschaftlichen Trendbegriffe [3, 4]. Trotz der grosen Offentlichkeit, die das Thema zunehmend geniest, sind zahlreiche Vorurteile (auf beiden Seiten) nur schwerlich aus der Welt zu schaffen. Daran scheinen auch die mittlerweile zahlreich vorliegenden Studien zu diesem Thema nichts zu andern, obwohl sie zu einem guten Teil mit hochwertigen Studiendesigns, grosen Probandenzahlen und Ergebnissen daherkommen, die nahelegen, dass ein Verzicht beziehungsweise eine deutliche Reduktion des Verzehrs von rotem Fleisch, Fleischprodukten und tierischen Proteinen viele gesundheitliche Benefits mit sich bringen [5–8] (von globalen okologischen, okonomischen und ethischen Aspekten ganz abgesehen). Kurioserweise ist dies vor allem in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften hartnackig der Fall, und inzwischen scheinen nicht selten Patienten und Patientinnen zu diesem Thema besser aufgeklart als der ein oder andere Therapeut, der deshalb konsultiert wird. Dies hat sicher viel mit der Tatsache zu tun, dass das Thema Ernahrung im Medizinstudium nach wie vor eine vollig untergeordnete Rolle spielt und es im Curriculum, auch von neuen Modellund Reformstudiengangen, ein Ausenseiterdasein fristet. In der offentlichen Diskussion kommt komplizierend der Aspekt zum Tragen, dass es fur Menschen in Wohlstandsregionen (insbesondere in Europa) schwierig zu sein scheint, sich von Traditionen und Gewohnheiten, die sich um tierische Produkte drehen, zu trennen bzw. daruber aus gesundheitlicher Sicht kritisch zu reflektieren. Bei solch emotionsgeladenen Themen hilft dann auch meist die beste Studie nichts, wenn diese nicht ins eigene paradigmatische Weltbild passt. Zu beobachten war dies uberdeutlich bei der flutartigen und uberwiegend emotionalen Pressereaktion auf die Publikation der WHO, mit der sie Fleisch und Fleischprodukte nun offiziell als krebserregend einstuft. Nicht zu vergessen: Deutschland (mit steigender Tendenz!) ist nach wie vor eines der am starksten fleischproduzierenden und -exportierenden Lander [9] – eine starke Lobby tragt hier zweifellos masgeblich dazu bei, eine","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 2","pages":"64-5"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000445519","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34372646","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
引用次数: 2
Erratum. 勘误表。
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-09-01 DOI: 10.1159/000448157
{"title":"Erratum.","authors":"","doi":"10.1159/000448157","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000448157","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 4","pages":"252"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000448157","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34730307","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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[Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - eine medizinrechtliche Perspektive]. [自然疗法和互补医学指示——医学观点]
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-06-20 DOI: 10.1159/000446740
Frank A Stebner

Jeder Vertragsarzt ist schon konfrontiert worden mit der Diskrepanz zwischen leitliniengerechter Behandlung und Ausschlüssen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Um der wirtschaftlichen Gefahr durch Regresse, Honorarkürzungen und Plausibilitätsprüfungen zu entgehen, haben die Regeln der GKV Vorrang. Droht dann aber bei Abweichung von Leitlinien die zivilrechtliche oder gar strafrechtliche Haftung? Immer wieder fragen sich Ärzte, wie verbindlich Leitlinien sind und wie weit sie die Therapiefreiheit einschränken können.

所有租医生都面临有效治疗与下级医疗保险之间存在的差距(g紫外线)为避免经济倒退、费用削减、寻找合理性的可能性,g紫外线的优先级为所有人但如果违反指示,你可能要承担民事责任,甚至承担刑事责任吗?医生们常常会疑惑,怎样指引病人,怎样限制人接受治疗的自由。
{"title":"[Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - eine medizinrechtliche Perspektive].","authors":"Frank A Stebner","doi":"10.1159/000446740","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000446740","url":null,"abstract":"<p><p>Jeder Vertragsarzt ist schon konfrontiert worden mit der Diskrepanz zwischen leitliniengerechter Behandlung und Ausschlüssen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Um der wirtschaftlichen Gefahr durch Regresse, Honorarkürzungen und Plausibilitätsprüfungen zu entgehen, haben die Regeln der GKV Vorrang. Droht dann aber bei Abweichung von Leitlinien die zivilrechtliche oder gar strafrechtliche Haftung? Immer wieder fragen sich Ärzte, wie verbindlich Leitlinien sind und wie weit sie die Therapiefreiheit einschränken können. </p>","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 3","pages":"179-80"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000446740","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34658816","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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[Not Available]. (不可用)。
Pub Date : 2016-01-01 DOI: 10.1159/000444552
{"title":"[Not Available].","authors":"","doi":"10.1159/000444552","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000444552","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"26 1","pages":"6-11"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"73161688","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Āyurveda's Contributions to Vegetarian Nutrition in Medicine. Āyurveda对医学上素食营养的贡献。
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-04-12 DOI: 10.1159/000445400
Ram Manohar, Christian S Kessler

Āyurveda is one of the oldest codified traditional systems of medicine on a global scale. Grounded in Indian culture it has developed a sophisticated approach to healthy nutrition and nutritional therapy for the management of diseases within the framework of its whole systems paradigm. Medical interventions have been considered to be ineffective without the support of a balanced diet. Vegetarian nutrition plays a key role in customized preventive and therapeutic Āyurvedic strategies based on an individualized approach to healthcare, while broadly labeling Āyurveda as 'vegetarian medicine' would be an exaggeration. Revolt against animal slaughter, compassion through spiritual practices, and the Āyurvedic understanding of the nutritional properties of the plant kingdom led to the dominance of vegetarianism in India. Āyurveda elaborates on 8 crucial aspects to be considered with respect to a balanced diet. This paper illuminates the complex historic embedding of the Āyurvedic nutritional approach and gives a detailed text-based explanation on why and how vegetarian nutrition can be applied in both prevention and cure of diseases from the perspective of traditional Indian medicine.

Āyurveda是全球范围内最古老的传统医学系统之一。它以印度文化为基础,在其整个系统范式的框架内开发了一种复杂的健康营养和营养治疗疾病管理方法。人们认为,没有均衡饮食的支持,医疗干预是无效的。素食营养在个性化的预防和治疗Āyurvedic策略中起着关键作用,这是基于个性化的医疗保健方法,而将Āyurveda广泛地标记为“素食医学”将是夸大其词。对动物屠杀的反抗,通过灵性实践的同情,以及Āyurvedic对植物王国营养特性的理解,导致了素食主义在印度的主导地位。Āyurveda详细阐述了关于均衡饮食需要考虑的8个关键方面。本文阐明了Āyurvedic营养方法的复杂历史嵌入,并从传统印度医学的角度详细解释了为什么以及如何将素食营养应用于预防和治疗疾病。
{"title":"Āyurveda's Contributions to Vegetarian Nutrition in Medicine.","authors":"Ram Manohar,&nbsp;Christian S Kessler","doi":"10.1159/000445400","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000445400","url":null,"abstract":"<p><p>Āyurveda is one of the oldest codified traditional systems of medicine on a global scale. Grounded in Indian culture it has developed a sophisticated approach to healthy nutrition and nutritional therapy for the management of diseases within the framework of its whole systems paradigm. Medical interventions have been considered to be ineffective without the support of a balanced diet. Vegetarian nutrition plays a key role in customized preventive and therapeutic Āyurvedic strategies based on an individualized approach to healthcare, while broadly labeling Āyurveda as 'vegetarian medicine' would be an exaggeration. Revolt against animal slaughter, compassion through spiritual practices, and the Āyurvedic understanding of the nutritional properties of the plant kingdom led to the dominance of vegetarianism in India. Āyurveda elaborates on 8 crucial aspects to be considered with respect to a balanced diet. This paper illuminates the complex historic embedding of the Āyurvedic nutritional approach and gives a detailed text-based explanation on why and how vegetarian nutrition can be applied in both prevention and cure of diseases from the perspective of traditional Indian medicine. </p>","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 2","pages":"89-94"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000445400","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34466472","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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[COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten]. 每个发病人都因发病风险通过测试
Pub Date : 2016-01-01 Epub Date: 2016-08-24 DOI: 10.1159/000448901
Bernhard Hartwig, Stefan Schmidt, Isabella Hartwig

Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern.

背景:随着年龄上升,呼吸器官疾病呈上升趋势,并在世界各地加剧,是发病率和死亡率的常见原因。进行的实验性试验探讨了一个问题:“一项10分钟个别用体态tambura疗法,是否能使患有慢性肺部阻塞症的患者的肺功能得到显著而有效的改善?”金阶段A或B(完成)。病人与方法:54名测试者分别被随机分为两个(身体手袋)和一个积极的对照组(呼吸治疗)。指定一个Lungenfunktionsmessparameter«Einsekundenkapazität»(FEV1)和«inspiratorische Vitalkapazität»(IVC),其中T1 (Baseline)、T2(直接审议后3周左右)、Follow-up T1 (T3) .结果:手术组在两种值上都显著地超过了对照组。——这段时间×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse)显示:p = 0,001 (FEV1),或p = 0.04 (IVC) .临床病例应对小组在临床相关性方面都取得了提高。结论:这些结果显示,中通过Klangbehandlung Körpertambura——除了schulmedizinischen leitliniengerechten疗法——一个额外nebenwirkungsarme但临床有效的治疗选择外也可构成以稳定和改善生活质量.
{"title":"[COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].","authors":"Bernhard Hartwig,&nbsp;Stefan Schmidt,&nbsp;Isabella Hartwig","doi":"10.1159/000448901","DOIUrl":"https://doi.org/10.1159/000448901","url":null,"abstract":"<p><p>Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. </p>","PeriodicalId":51049,"journal":{"name":"Forschende Komplementarmedizin","volume":"23 4","pages":"240-4"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1159/000448901","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"34717788","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Forschende Komplementarmedizin
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