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Faktorielle Struktur motorischer Kompetenzen bei Grundschulkindern der ersten Klasse 掌握的运动能力是一流小学生的
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-07-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000385
E. Michel, Gina Gado
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Das Wissen über die faktorielle Struktur motorischer Kompetenzen ist unter anderem für die Interventionsplanung relevant; bei distinkten Faktoren sind domänspezifische Ansätze sinnvoll. Die zugrundeliegende Struktur ist ferner für die Interpretation von Gesamt- und Subskalenwerten bedeutsam. Fragestellung: Untersucht wird, ob den Leistungen von Grundschulkindern in der motorischen Testbatterie Movement ABC-2 ( Petermann, 2015 ) die drei distinkten, interkorrelierten Faktoren Handgeschicklichkeit, Balance und Ballfertigkeiten zugrunde liegen. Methode: Die Daten von n = 123 7- bis 8-jährigen Erstklässlern wurden mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse ausgewertet. Ergebnisse: Das Originalmodell mit elf Indikatoren stellte sich für die betrachtete Stichprobe als nicht adäquat heraus. Nach Ausschluss des Indikators Mattenhüpfen 2 – besseres Bein konnte eine gute globale Passung des getrimmten dreifaktoriellen Modells mit korrelierten Faktoren nachgewiesen werden. Diskussion und Schlussfolgerung: Eine Revision einzelner Items für diese Altersgruppe scheint sinnvoll. Die Schwierigkeit des Items Mattenhüpfen 2 könnte erhöht werden, und das Item Zweihändiges Fangen könnte leicht abgeändert werden, um präzises Fangen isoliert zu erfassen. Diese Maßnahmen könnten auch dazu beitragen, das gesamte Leistungsspektrum in dieser Altersgruppe besser zu erfassen.
摘要.理论背景:对动力技能结构的了解与直接行动规划等直接相关。针对具体因素而言,域名方法是有用的后台结构在解释整体和次级指数时也十分重要。该课题:调查大小伙运动健壮程度是否主要来自小儿运动运动二(彼得森曼,2015)的三个突出而且相互联系的要素:手艺、保持平衡和球技能。使用确认因素分析对n = 123岁至8岁小学一年级生进行的数据分析。结果:原始模型有11个指标,发现样本不足。除了有指标能动2外,有确定更好的腿以覆盖已确定的因素对三重模型表现良好。讨论和结论:在这个年龄中,修订个别的资讯政策,可能是有用的。事实上,冬眠的玩技巧2的难度可能会很大,同时,用双手制的技术可能容易哟,以真正的捕捉技术。此外,这些措施还可以帮助提高该年龄组的接受度。
{"title":"Faktorielle Struktur motorischer Kompetenzen bei Grundschulkindern der ersten Klasse","authors":"E. Michel, Gina Gado","doi":"10.1026/0942-5403/a000385","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000385","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Das Wissen über die faktorielle Struktur motorischer Kompetenzen ist unter anderem für die Interventionsplanung relevant; bei distinkten Faktoren sind domänspezifische Ansätze sinnvoll. Die zugrundeliegende Struktur ist ferner für die Interpretation von Gesamt- und Subskalenwerten bedeutsam. Fragestellung: Untersucht wird, ob den Leistungen von Grundschulkindern in der motorischen Testbatterie Movement ABC-2 ( Petermann, 2015 ) die drei distinkten, interkorrelierten Faktoren Handgeschicklichkeit, Balance und Ballfertigkeiten zugrunde liegen. Methode: Die Daten von n = 123 7- bis 8-jährigen Erstklässlern wurden mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse ausgewertet. Ergebnisse: Das Originalmodell mit elf Indikatoren stellte sich für die betrachtete Stichprobe als nicht adäquat heraus. Nach Ausschluss des Indikators Mattenhüpfen 2 – besseres Bein konnte eine gute globale Passung des getrimmten dreifaktoriellen Modells mit korrelierten Faktoren nachgewiesen werden. Diskussion und Schlussfolgerung: Eine Revision einzelner Items für diese Altersgruppe scheint sinnvoll. Die Schwierigkeit des Items Mattenhüpfen 2 könnte erhöht werden, und das Item Zweihändiges Fangen könnte leicht abgeändert werden, um präzises Fangen isoliert zu erfassen. Diese Maßnahmen könnten auch dazu beitragen, das gesamte Leistungsspektrum in dieser Altersgruppe besser zu erfassen.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"69 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-07-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"73273458","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Belastungen, positive Veränderungen und Ressourcen von Familien in der COVID-19-Pandemie 压力、积极变化和资源
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-04-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000375
Lara Engelke, Claudia Calvano, Karoline Klingbeil, Mira Rolle, S. Winter, und Babette Renneberg
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie stellten Familien vor Herausforderungen. Es fehlt an Studien, welche die umfassende Vielfalt der subjektiven Erfahrungen abbilden. Fragestellung: Ziel ist, Belastungen, positive Veränderungen und Ressourcen in Familien zu erfassen. Methode: 4 967 Eltern (87.6 % weiblich, 86.7 % mit Hochschulreife) minderjähriger Kinder (0 – 17 Jahre) nahmen an einer Online-Erhebung im August 2020 teil. Belastungen, positive Veränderungen und Ressourcen während der Pandemie wurden durch offene Fragen erfasst. Auf Basis der Freitextantworten wurde ein Kategoriensystem entwickelt und ausgewertet. Ergebnisse: Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (12 %), Sorgen um die Entwicklung der Pandemie (11 %) und eingeschränkte Betreuung und schulische Bildung (9 %) wurden am häufigsten als Belastungen genannt. Positive Veränderungen waren vermehrte Wertschätzung, Dankbarkeit und neue Einstellungen (16 %), engere Beziehungen innerhalb der Familie (13 %) und mehr Zeit mit Menschen (11 %). Wichtige Ressourcen für Familien waren das soziale Miteinander innerhalb der Familie (19 %) und positive Aktivitäten (13 %). Diskussion und Schlussfolgerung: Ansatzpunkte für familienzentrierte Präventionsmaßnahmen sind die Offenhaltung von Betreuungseinrichtungen, eine Flexibilisierung der Arbeitssituation, eine fortlaufende Aufklärung über notwendige Maßnahmen, Stärkung digitaler Unterstützungsangebote einschließlich der Verbesserung der Medienkompetenz, die Ermöglichung von Freizeitaktivitäten, sowie die Verbesserung psychosozialer Unterstützungsmaßnahmen.
摘要.理论背景:遏制covid 19个传染病的行动给家庭带来了挑战。在选举的时候几乎没有主观经验的报告你们的课题是如何保持充分的平衡?方法:4967名父母(女性876%,大学入学率)参加了2020年8月的在线调查。流行病期间的压力、积极的变化和资源受到一些未解的问题的影响。利用周五的答案发展出一个kateb系统并得到了分析结果:工作与个人生活的平衡(12%),担心流感会发展(11%),而接受严格的护理和教育(9%)最常被视为压力。积极的转变包括更多的关心、感恩和新态度(16%)、更亲密的家庭关系(13%)和更多与人相处的时间(11%)。对家庭来说重要的资源是家庭内部的社会融合(19%)和积极的活动(13%)。讨论和结论:Ansatzpunkte familienzentrierte采取预防的Offenhaltung Betreuungseinrichtungen你们有工作变动,一个持续的必要措施,加强数字教育Unterstützungsangebote改善Medienkompetenz在内的活动、以及改善心理支助.
{"title":"Belastungen, positive Veränderungen und Ressourcen von Familien in der COVID-19-Pandemie","authors":"Lara Engelke, Claudia Calvano, Karoline Klingbeil, Mira Rolle, S. Winter, und Babette Renneberg","doi":"10.1026/0942-5403/a000375","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000375","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie stellten Familien vor Herausforderungen. Es fehlt an Studien, welche die umfassende Vielfalt der subjektiven Erfahrungen abbilden. Fragestellung: Ziel ist, Belastungen, positive Veränderungen und Ressourcen in Familien zu erfassen. Methode: 4 967 Eltern (87.6 % weiblich, 86.7 % mit Hochschulreife) minderjähriger Kinder (0 – 17 Jahre) nahmen an einer Online-Erhebung im August 2020 teil. Belastungen, positive Veränderungen und Ressourcen während der Pandemie wurden durch offene Fragen erfasst. Auf Basis der Freitextantworten wurde ein Kategoriensystem entwickelt und ausgewertet. Ergebnisse: Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (12 %), Sorgen um die Entwicklung der Pandemie (11 %) und eingeschränkte Betreuung und schulische Bildung (9 %) wurden am häufigsten als Belastungen genannt. Positive Veränderungen waren vermehrte Wertschätzung, Dankbarkeit und neue Einstellungen (16 %), engere Beziehungen innerhalb der Familie (13 %) und mehr Zeit mit Menschen (11 %). Wichtige Ressourcen für Familien waren das soziale Miteinander innerhalb der Familie (19 %) und positive Aktivitäten (13 %). Diskussion und Schlussfolgerung: Ansatzpunkte für familienzentrierte Präventionsmaßnahmen sind die Offenhaltung von Betreuungseinrichtungen, eine Flexibilisierung der Arbeitssituation, eine fortlaufende Aufklärung über notwendige Maßnahmen, Stärkung digitaler Unterstützungsangebote einschließlich der Verbesserung der Medienkompetenz, die Ermöglichung von Freizeitaktivitäten, sowie die Verbesserung psychosozialer Unterstützungsmaßnahmen.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"191 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"73113815","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Kinder, Jugendliche und Familien in deutschsprachigen Ländern 从德语国家蔓延到儿童、青少年和家庭
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-04-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000372
Julia Asbrand, F. Brinkmann
Zusammenfassung. Mit der COVID-19-Pandemie ergeben sich nach aktuellem Wissensstand vermutlich weniger prävalent somatische als vielmehr psychische Folgeerkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Diese sind jedoch umso alarmierender, da sie auf ein schon vor der Pandemie stark belastetes System treffen. Auch zu beachten sind die bislang unklaren Folgen für die allgemeine psychische, soziale und emotionale Entwicklung, da beispielsweise Lernräume mit Gleichaltrigen langfristig fehlten oder nur eingeschränkt zugänglich waren. Mit der Betrachtung von Kindern und Jugendlichen selbst ist auch das nähere Bezugssystem von Eltern und Familie relevant, um dort Schutz- und Risikofaktoren zu identifizieren. In der Gesamtschau des aktuellen Themenschwerpunkts wie auch weiterer Studien ergibt sich die Notwendigkeit, Prävention und Frühintervention auszubauen und den Zugang zum Gesundheitssystem für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien zu verbessern.
摘要.基于我们对covid 19人大知识的更多了解,儿童和青少年的心理疾病不太普遍。然而,这些系统更令人警觉,因为它们正面对一个尚未扩散到流行病的严重系统。另一点也值得关注:对于一般的心理、社会以及情感发展,到目前为止所造成的模糊影响。此外,父母和家庭的既定政策也与研究儿童和青少年本身有关,以确定保护和风险因素。专注当前主题的总方针以及其他研究表明,必须加强预防和早期干预,改善受影响儿童、青年和家庭获得保健系统的机会。
{"title":"Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Kinder, Jugendliche und Familien in deutschsprachigen Ländern","authors":"Julia Asbrand, F. Brinkmann","doi":"10.1026/0942-5403/a000372","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000372","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Mit der COVID-19-Pandemie ergeben sich nach aktuellem Wissensstand vermutlich weniger prävalent somatische als vielmehr psychische Folgeerkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Diese sind jedoch umso alarmierender, da sie auf ein schon vor der Pandemie stark belastetes System treffen. Auch zu beachten sind die bislang unklaren Folgen für die allgemeine psychische, soziale und emotionale Entwicklung, da beispielsweise Lernräume mit Gleichaltrigen langfristig fehlten oder nur eingeschränkt zugänglich waren. Mit der Betrachtung von Kindern und Jugendlichen selbst ist auch das nähere Bezugssystem von Eltern und Familie relevant, um dort Schutz- und Risikofaktoren zu identifizieren. In der Gesamtschau des aktuellen Themenschwerpunkts wie auch weiterer Studien ergibt sich die Notwendigkeit, Prävention und Frühintervention auszubauen und den Zugang zum Gesundheitssystem für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien zu verbessern.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"11 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"74748644","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Kindliche Verhaltensauffälligkeiten im ersten Lebensjahr und mütterliche Belastung in der Zeit der COVID-19-Pandemie 孩子一周来的行为不端在covid 19
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-04-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000373
Alexander Tettenborn, L. Popp, Anna-Lena Zietlow, C. Woll, Anton K. G. Marx, Nora Nonnenmacher, Tanja Kretz-Bünese, Maria Hagl, M. Müller, C. Reck
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie stellte in vielen Bereichen eine Belastung für Familien dar, insbesondere durch die einschneidenden Beschränkungen zu Beginn. Fragestellung: Wie wirkte sich dies auf die Belastung von Müttern mit Kindern im ersten Lebensjahr und auf die kindliche Verhaltensregulation aus? Methode: In einer Online-Befragung schätzten 577 Mütter das Schrei-‍, Schlaf- und Fütter-/Essverhalten ihrer Kinder ( M = 7.3; 0 – 12 Mon., SD = 3.25) und ihre eigene Belastung ein, zudem Stresserleben, depressive Symptomatik, Partnerschaftszufriedenheit und Bonding. Ergebnisse: Schlafprobleme traten bei 21.7 %, schwer tröstbares und häufiges Schreien bei 12.3 % und exzessives Schreien bei 1.6 % der Kinder auf. Mindestens jede fünfte Mutter fühlte sich durch Schreien oder Schlafprobleme belastet. Mehr Stress, beeinträchtigtes Bonding und weniger Partnerschaftszufriedenheit erklärten 17 – 21 % der Varianz der mütterlichen Belastung durch Schrei- und Schlafverhalten. In der Zeit der stärksten Beschränkungen zeigte sich signifikant mehr Belastung in der Gruppe von Müttern, die von vermehrtem Schreien und verlängerter Einschlaflatenz berichteten, sowie mit mindestens einem weiteren Kind im Haushalt (MANOVA). Diskussion und Schlussfolgerung: Pandemiebedingt belastend für Mütter im ersten Jahr scheinen eingeschränkter Zugang zum Versorgungssystem, die Betreuung von mehr als einem Kind sowie das Alter des Kindes zu sein, während eine gute Beziehung zum Kind (Bonding) und/oder zum Partner (Partnerschaftszufriedenheit) abmildernd wirken.
摘要.理论背景:在很多方面,covid 19个大流行给家庭造成了负担,特别是起初的严重限制。该区域:这对影响幼年产妇的健康和对孩子行为调节的影响有何影响?方法:在一个在线调查赏识577的母亲喊——‍睡眠——和喂/机能失调的子女(M = 7.3;0到12岁,SD = 3.25)他们自己也有种种压力,抑郁症状,建立关系和忠诚。结果:睡眠问题占21.7%,难以缓解的经常大声叫,十二点3%的孩子大声哭。当中至少有五分之一的母亲觉得自己躺在床上是因为母亲的嚎叫或失眠而紧张。更多的压力,木质的包和更多的对合作的满足,都解释了母亲在惊叫和睡觉行为方面应付的困难有百分之17和21%。在受限制最严重的时期,产后妇女报告她们的嚎叫和长期失眠,同时请至少一个孩子在场。(马诺娃)讨论和结论:Pandemiebedingt负担,第一年为母亲似乎限制进入多用途隧道系统,以及儿童保育遭遇了孩子的年龄时的关系很好他们孩子(Bonding)和/或合作伙伴——Partnerschaftszufriedenheit abmildernd显得.
{"title":"Kindliche Verhaltensauffälligkeiten im ersten Lebensjahr und mütterliche Belastung in der Zeit der COVID-19-Pandemie","authors":"Alexander Tettenborn, L. Popp, Anna-Lena Zietlow, C. Woll, Anton K. G. Marx, Nora Nonnenmacher, Tanja Kretz-Bünese, Maria Hagl, M. Müller, C. Reck","doi":"10.1026/0942-5403/a000373","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000373","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie stellte in vielen Bereichen eine Belastung für Familien dar, insbesondere durch die einschneidenden Beschränkungen zu Beginn. Fragestellung: Wie wirkte sich dies auf die Belastung von Müttern mit Kindern im ersten Lebensjahr und auf die kindliche Verhaltensregulation aus? Methode: In einer Online-Befragung schätzten 577 Mütter das Schrei-‍, Schlaf- und Fütter-/Essverhalten ihrer Kinder ( M = 7.3; 0 – 12 Mon., SD = 3.25) und ihre eigene Belastung ein, zudem Stresserleben, depressive Symptomatik, Partnerschaftszufriedenheit und Bonding. Ergebnisse: Schlafprobleme traten bei 21.7 %, schwer tröstbares und häufiges Schreien bei 12.3 % und exzessives Schreien bei 1.6 % der Kinder auf. Mindestens jede fünfte Mutter fühlte sich durch Schreien oder Schlafprobleme belastet. Mehr Stress, beeinträchtigtes Bonding und weniger Partnerschaftszufriedenheit erklärten 17 – 21 % der Varianz der mütterlichen Belastung durch Schrei- und Schlafverhalten. In der Zeit der stärksten Beschränkungen zeigte sich signifikant mehr Belastung in der Gruppe von Müttern, die von vermehrtem Schreien und verlängerter Einschlaflatenz berichteten, sowie mit mindestens einem weiteren Kind im Haushalt (MANOVA). Diskussion und Schlussfolgerung: Pandemiebedingt belastend für Mütter im ersten Jahr scheinen eingeschränkter Zugang zum Versorgungssystem, die Betreuung von mehr als einem Kind sowie das Alter des Kindes zu sein, während eine gute Beziehung zum Kind (Bonding) und/oder zum Partner (Partnerschaftszufriedenheit) abmildernd wirken.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"86 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"84079811","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Ein halbes Leben lang Corona Corona半生
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-04-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000374
Tobias Maldei-Gohring, K. Opdensteinen, Christine Hellbach, Nils Nowakowski, T. Graßmann, J. Hofer, Eva Walther, T. Hechler
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie schränkte den Alltag von Vorschulkindern in den letzten zwei Jahren substanziell ein. Fragestellung: Die querschnittliche Studie untersucht, wie Vorschulkinder und ihre Eltern die COVID-19-Pandemie in dieser Zeit erlebten und welche Effekte die Pandemie auf die psychische Gesundheit der Kinder hatte. Methode: In zwei Online-Erhebungen im Mai 2020 und März 2021 wurden insgesamt 304 Eltern von Vorschulkindern (1 – 6 Jahre) befragt. Ergebnisse: Die Resilienz von Kindern und Eltern ist nach einem Jahr vermindert. Es zeigt sich eine hohe Punktprävalenz psychischer Auffälligkeiten (35.3 %), besonders in den Bereichen Verhaltensprobleme und Hyperaktivität. Hypothesenkonform konnten familiäre Spannungen und kindliche Stressbewältigung als Risiko- bzw. Schutzfaktor identifiziert werden. Diskussion und Schlussfolgerung: Die Befunde weisen auf anhaltend negative Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit von Vorschulkindern hin und zeigen erste Schutzfaktoren auf.
摘要.理论背景:covid 19型的流行病在过去的两年中严重限制了学龄前儿童的日常生活。该课题:横题研究了学龄前儿童和他们的父母是怎么经历covid 19中的流行的,以及该大流行是如何影响儿童的心理健康的。该方法:在2020年5月和3月的两项在线调查中,有304个幼儿园儿童(1—6岁)接受了调查。结果:一年后,儿童和父母的恢复力降低了。这表明精神异常的普遍程度(353%),特别是在行为问题和过动现象方面。过于自信可以被认定为家庭紧张和儿童压力问题的诱因,被认为是因果因素。讨论和结论:研究结果显示这大流行病对学龄前儿童的心理健康持续有害,并指出了第一种保护因素。
{"title":"Ein halbes Leben lang Corona","authors":"Tobias Maldei-Gohring, K. Opdensteinen, Christine Hellbach, Nils Nowakowski, T. Graßmann, J. Hofer, Eva Walther, T. Hechler","doi":"10.1026/0942-5403/a000374","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000374","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie schränkte den Alltag von Vorschulkindern in den letzten zwei Jahren substanziell ein. Fragestellung: Die querschnittliche Studie untersucht, wie Vorschulkinder und ihre Eltern die COVID-19-Pandemie in dieser Zeit erlebten und welche Effekte die Pandemie auf die psychische Gesundheit der Kinder hatte. Methode: In zwei Online-Erhebungen im Mai 2020 und März 2021 wurden insgesamt 304 Eltern von Vorschulkindern (1 – 6 Jahre) befragt. Ergebnisse: Die Resilienz von Kindern und Eltern ist nach einem Jahr vermindert. Es zeigt sich eine hohe Punktprävalenz psychischer Auffälligkeiten (35.3 %), besonders in den Bereichen Verhaltensprobleme und Hyperaktivität. Hypothesenkonform konnten familiäre Spannungen und kindliche Stressbewältigung als Risiko- bzw. Schutzfaktor identifiziert werden. Diskussion und Schlussfolgerung: Die Befunde weisen auf anhaltend negative Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit von Vorschulkindern hin und zeigen erste Schutzfaktoren auf.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"9 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"73394148","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Verhaltenstherapie (KJPVT) 儿童和青少年心理治疗行为疗法
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-04-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000377
Iris Soppa-Fischer
{"title":"Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Verhaltenstherapie (KJPVT)","authors":"Iris Soppa-Fischer","doi":"10.1026/0942-5403/a000377","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000377","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"30 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"80610556","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Familiäre Unterstützung als Schutzfaktor für Jugendliche während der COVID-19-Pandemie 在covid 19个吞噬期,青少年需要家庭支持来保护
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-04-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000376
Rahel L. van Eickels, Martina Zemp, Jeanine Grütter
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die Familie stellt in Krisen einen zentralen Schutzfaktor für Jugendliche dar. Fragestellung: Diese Studie untersuchte die Zusammenhänge zwischen familiärer Unterstützung, der Sorge um die Gesundheit anderer und der psychischen Belastung von Jugendlichen. Methode: Daten einer Online-Studie zum Ende des 1. Lockdowns 2020 in Österreich und der Schweiz wurden mittels eines Strukturgleichungsmodells analysiert. Ergebnisse: Familiäre Unterstützung hing positiv mit der Sorge um die Gesundheit anderer und negativ mit psychischer Belastung zusammen. Die Schweizer Jugendlichen berichteten höhere Sorge um die Gesundheit anderer sowie eine geringere psychische Belastung. Diskussion und Schlussfolgerung: Die familiäre Unterstützung spielt eine wichtige Rolle im Befinden und Erleben von Jugendlichen während der Pandemie.
摘要.理论上的背景:家庭是遇到难题时,是怎样保护年轻人的重要因素。该研究考察了家庭支持与担心他人健康和青少年心理负担之间的关系。方法:一篇在线研究的数据他用一个结构方程模型对奥地利和瑞士的Lockdowns 2020进行了分析。调查结果:家庭支持正面关注他人的健康,负面的则是心理负担。瑞士青少年报告说更担心别人的健康以及降低心理负担。讨论得出结论:家庭支持在面对大流行时,对青年人的生活起着重要作用,也能起到很大作用。
{"title":"Familiäre Unterstützung als Schutzfaktor für Jugendliche während der COVID-19-Pandemie","authors":"Rahel L. van Eickels, Martina Zemp, Jeanine Grütter","doi":"10.1026/0942-5403/a000376","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000376","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Die Familie stellt in Krisen einen zentralen Schutzfaktor für Jugendliche dar. Fragestellung: Diese Studie untersuchte die Zusammenhänge zwischen familiärer Unterstützung, der Sorge um die Gesundheit anderer und der psychischen Belastung von Jugendlichen. Methode: Daten einer Online-Studie zum Ende des 1. Lockdowns 2020 in Österreich und der Schweiz wurden mittels eines Strukturgleichungsmodells analysiert. Ergebnisse: Familiäre Unterstützung hing positiv mit der Sorge um die Gesundheit anderer und negativ mit psychischer Belastung zusammen. Die Schweizer Jugendlichen berichteten höhere Sorge um die Gesundheit anderer sowie eine geringere psychische Belastung. Diskussion und Schlussfolgerung: Die familiäre Unterstützung spielt eine wichtige Rolle im Befinden und Erleben von Jugendlichen während der Pandemie.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"1 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"76574491","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Belastungen und Ressourcen von Eltern psychisch erkrankter Kinder 压力与资源的压力
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-03-04 DOI: 10.1026/0942-5403/a000361
Per Ludwig Wilms, Silja Knolle-Veentjer, C. Schwenck, M. Munz
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Eltern von psychisch erkrankten Kindern sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Fragestellung: Lassen sich Eltern psychisch erkrankter Kinder hinsichtlich Stressmerkmalen und Bewältigungsstrategien empirisch in Subgruppen mit ähnlichem Muster unterteilen ? Methode: N = 100 Elternteile wurden bei psychiatrischer Erstvorstellung ihrer Kinder mittels evaluierter Fragebögen nach aktuellen Stressoren und Copingstrategien sowie nach erzieherischen Rahmenbedingungen befragt. Die Subgruppen wurden mittels Clusteranalyse anhand der drei Stress-Skalen gebildet. Ergebnisse: Es bildeten sich zwei Cluster mit unterschiedlicher Stressbelastung. Höhere Stressbelastung war mit geringerem Alter der Eltern, höherem Alleinerziehenden-Anteil, ungünstigen Bewältigungsmechanismen und mehr psychischer Erkrankung auf Elternseite assoziiert. Diskussion und Schlussfolgerung: In der Elternarbeit sollten die unterschiedlichen Belastungen und Ressourcen beachtet werden.
摘要.理论背景:患有通病儿童的父母有各种各样的压力。你们怎么可以在压力方面和应付战略上分为表现相同的亚群体?方法:N = 100家长通过评估问卷对孩子的最初心理评估问卷进行了调查,寻找当前的压力原由、政策选择和教育背景。一切都已经去拉屎研究结果:这里有两个症状,造成了不同的压力。压力较高是因为家长年龄小,单亲比例高,管理状况不利,以及家长普遍的精神疾病。讨论和结论:在做父母的工作时,应注意不同的压力和资源。
{"title":"Belastungen und Ressourcen von Eltern psychisch erkrankter Kinder","authors":"Per Ludwig Wilms, Silja Knolle-Veentjer, C. Schwenck, M. Munz","doi":"10.1026/0942-5403/a000361","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000361","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Eltern von psychisch erkrankten Kindern sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Fragestellung: Lassen sich Eltern psychisch erkrankter Kinder hinsichtlich Stressmerkmalen und Bewältigungsstrategien empirisch in Subgruppen mit ähnlichem Muster unterteilen ? Methode: N = 100 Elternteile wurden bei psychiatrischer Erstvorstellung ihrer Kinder mittels evaluierter Fragebögen nach aktuellen Stressoren und Copingstrategien sowie nach erzieherischen Rahmenbedingungen befragt. Die Subgruppen wurden mittels Clusteranalyse anhand der drei Stress-Skalen gebildet. Ergebnisse: Es bildeten sich zwei Cluster mit unterschiedlicher Stressbelastung. Höhere Stressbelastung war mit geringerem Alter der Eltern, höherem Alleinerziehenden-Anteil, ungünstigen Bewältigungsmechanismen und mehr psychischer Erkrankung auf Elternseite assoziiert. Diskussion und Schlussfolgerung: In der Elternarbeit sollten die unterschiedlichen Belastungen und Ressourcen beachtet werden.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"23 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-03-04","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"78824970","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Der Verlauf von psychischen Problemen bei fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen bis in deren Erwachsenenalter 美国社会内部隐藏的心理问题已经过了几十年之久
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-01-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000365
Süheyla Seker, David Bürgin, Delfine d’Huart, M. Schmid, K. Schmeck, Nils Jenkel, Jörg M. Fegert, Martin Steppan, Cyril Boonmann
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Fremdplatzierte Kinder und Jugendliche sind psychisch hoch belastet, jedoch ist der Verlauf von psychischen Problemen bis in deren Erwachsenenalter weitgehend unbekannt. Fragestellung: Die Prävalenz und der Verlauf von psychischen Problemen bei fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen bis ins Erwachsenenalter wurden in dieser Studie untersucht und mögliche Prädiktoren identifiziert. Methode: 164 Kinder und Jugendliche wurden während der Fremdplatzierung und im Erwachsenenalter längsschnittlich mittels Selbstbeurteilungsfragebogen auf psychische Gesamtauffälligkeit, internalisierende und externalisierende Probleme untersucht. Ergebnisse: 62.2 % der Kinder und Jugendlichen zeigten auffällige Werte für die Gesamtauffälligkeit wohingegen es im Erwachsenenalter noch 35.7 % waren. Die stärksten Prädiktoren für die jeweiligen Skalen im Erwachsenenalter waren die psychischen Probleme im Kindes- und Jugendalter. Mädchen zeigten eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für internalisierende Probleme im Erwachsenenalter im Vergleich zu Jungen. Diskussion und Schlussfolgerung: Die psychischen Probleme bei fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen verringerten sich bis ins junge Erwachsenenalter, dennoch blieb ein beachtlicher Teil chronisch auffällig. Implikationen für die Forschung und Praxis werden diskutiert.
摘要.理论背景:外地人儿童和青少年的心理负担虽高,但心理问题在成年后依然下落不明。区域:在研究中研究了出轨儿童和青少年在成人之间的普遍程度和心理问题走向,并确定了可能的预发物。研究结果:164名儿童在入会或成年时期通过独立评估全面心智怪癖、外在和外在问题。结果:儿童和青少年的6规格均异常,而成人数仍然有35,7%。婴儿和青少年的心理问题是影响成年比例的主要因素。女孩表现出成人抚养问题相对男孩的可能性更大。讨论并得出结论:童童和青少年的精神问题虽然慢慢腐化成人,但其中有一部分还是长期显眼的。本篇论文还讨论了研究和实践的影响。
{"title":"Der Verlauf von psychischen Problemen bei fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen bis in deren Erwachsenenalter","authors":"Süheyla Seker, David Bürgin, Delfine d’Huart, M. Schmid, K. Schmeck, Nils Jenkel, Jörg M. Fegert, Martin Steppan, Cyril Boonmann","doi":"10.1026/0942-5403/a000365","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000365","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Fremdplatzierte Kinder und Jugendliche sind psychisch hoch belastet, jedoch ist der Verlauf von psychischen Problemen bis in deren Erwachsenenalter weitgehend unbekannt. Fragestellung: Die Prävalenz und der Verlauf von psychischen Problemen bei fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen bis ins Erwachsenenalter wurden in dieser Studie untersucht und mögliche Prädiktoren identifiziert. Methode: 164 Kinder und Jugendliche wurden während der Fremdplatzierung und im Erwachsenenalter längsschnittlich mittels Selbstbeurteilungsfragebogen auf psychische Gesamtauffälligkeit, internalisierende und externalisierende Probleme untersucht. Ergebnisse: 62.2 % der Kinder und Jugendlichen zeigten auffällige Werte für die Gesamtauffälligkeit wohingegen es im Erwachsenenalter noch 35.7 % waren. Die stärksten Prädiktoren für die jeweiligen Skalen im Erwachsenenalter waren die psychischen Probleme im Kindes- und Jugendalter. Mädchen zeigten eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für internalisierende Probleme im Erwachsenenalter im Vergleich zu Jungen. Diskussion und Schlussfolgerung: Die psychischen Probleme bei fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen verringerten sich bis ins junge Erwachsenenalter, dennoch blieb ein beachtlicher Teil chronisch auffällig. Implikationen für die Forschung und Praxis werden diskutiert.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"42 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"78744414","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Risikofaktoren für und Stabilität einer Persönlichkeitsstörung vom Jugendalter bis ins junge Erwachsenenalter in einer Hochrisikopopulation 性格障碍的风险因素,从青少年到成年在一个高风险人口
IF 0.6 4区 心理学 Q4 PSYCHOLOGY, DEVELOPMENTAL Pub Date : 2022-01-01 DOI: 10.1026/0942-5403/a000367
Delfine d’Huart, David Bürgin, Süheyla Seker, Marc Birkhölzer, Nils Jenkel, Cyril Boonmann, Jörg M. Fegert, M. Schmid, K. Schmeck
Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Studien zeigen, dass Persönlichkeitsstörungen (PS) weniger stabil und bei einer frühzeitigen Erkennung gut behandelbar sind. Fragestellung: Ziel dieser Studie ist, 1) die Prävalenz von PS bei ehemalig fremdplatzierten jungen Erwachsenen zu beschreiben, 2) die kategoriale Stabilität von PS vom Jugendalter bis ins junge Erwachsenenalter zu bestimmen und 3) prospektive Risikofaktoren für eine PS im Erwachsenenalter zu identifizieren. Methoden: 180 ehemalig fremdplatzierte junge Erwachsene ( M = 26.3 Jahre) aus einer schweizweiten Längsschnittstudie wurden untersucht. Ergebnisse: 35 % der Teilnehmenden wiesen eine PS auf. Die kategoriale Stabilität belief sich auf 47 %. Folgende Risikofaktoren für eine PS im Erwachsenenalter wurden identifiziert: vorangehende PS, psychopathische Persönlichkeitszüge, Substanzmissbrauch, emotionale Vernachlässigung, kumulierte Misshandlungserfahrungen und Deliktschwere. Diskussion und Schlussfolgerung: Die kategoriale Stabilität irgendeiner PS in dieser Stichprobe gilt als mittelgradig. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, PS nicht mehr mit einem lebenslangen, unveränderbaren Schicksal gleichzusetzen. Das Erkennen möglicher Risikofaktoren ist eine wichtige Voraussetzung, um individuelle Behandlungsmöglichkeiten zu gewährleisten und einer Chronifizierung entgegenzuwirken.
摘要.理论背景:研究表明性格障碍不稳定,且能很好地在早期诊断下治疗。可知其一:本研究的目的是:(1)普遍性的诗在ehemalig fremdplatzierten年轻成年人描述;(2)kategoriale稳定诗从青少年到孩子成年并确定3)prospektive风险因素诗与成年识别.由于已经证实的第二项横向试验(M = 26,3岁),在一项已证实的偏心实验中,经历了180次外地人的安置(包由M = 263岁)。结果:百分之35的测试中有一个PS。分类稳定性是47%的。认定成人p的下列风险因素:早期的PS、精神错乱的个性、物质滥用、情感忽视、累计的虐待经验等。争论和结论:根据抽样调查,任何PS的分类稳定性都处于中。这一切清楚表明,不要把普世等同终身的命运。知道可能的风险因素,对于确保个人治疗方法和抑制长久化,是至关重要的。
{"title":"Risikofaktoren für und Stabilität einer Persönlichkeitsstörung vom Jugendalter bis ins junge Erwachsenenalter in einer Hochrisikopopulation","authors":"Delfine d’Huart, David Bürgin, Süheyla Seker, Marc Birkhölzer, Nils Jenkel, Cyril Boonmann, Jörg M. Fegert, M. Schmid, K. Schmeck","doi":"10.1026/0942-5403/a000367","DOIUrl":"https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000367","url":null,"abstract":"Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund: Studien zeigen, dass Persönlichkeitsstörungen (PS) weniger stabil und bei einer frühzeitigen Erkennung gut behandelbar sind. Fragestellung: Ziel dieser Studie ist, 1) die Prävalenz von PS bei ehemalig fremdplatzierten jungen Erwachsenen zu beschreiben, 2) die kategoriale Stabilität von PS vom Jugendalter bis ins junge Erwachsenenalter zu bestimmen und 3) prospektive Risikofaktoren für eine PS im Erwachsenenalter zu identifizieren. Methoden: 180 ehemalig fremdplatzierte junge Erwachsene ( M = 26.3 Jahre) aus einer schweizweiten Längsschnittstudie wurden untersucht. Ergebnisse: 35 % der Teilnehmenden wiesen eine PS auf. Die kategoriale Stabilität belief sich auf 47 %. Folgende Risikofaktoren für eine PS im Erwachsenenalter wurden identifiziert: vorangehende PS, psychopathische Persönlichkeitszüge, Substanzmissbrauch, emotionale Vernachlässigung, kumulierte Misshandlungserfahrungen und Deliktschwere. Diskussion und Schlussfolgerung: Die kategoriale Stabilität irgendeiner PS in dieser Stichprobe gilt als mittelgradig. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, PS nicht mehr mit einem lebenslangen, unveränderbaren Schicksal gleichzusetzen. Das Erkennen möglicher Risikofaktoren ist eine wichtige Voraussetzung, um individuelle Behandlungsmöglichkeiten zu gewährleisten und einer Chronifizierung entgegenzuwirken.","PeriodicalId":51859,"journal":{"name":"Kindheit Und Entwicklung","volume":"100 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2022-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"85792939","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"心理学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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期刊
Kindheit Und Entwicklung
全部 Acc. Chem. Res. ACS Applied Bio Materials ACS Appl. Electron. Mater. ACS Appl. Energy Mater. ACS Appl. Mater. Interfaces ACS Appl. Nano Mater. ACS Appl. Polym. Mater. ACS BIOMATER-SCI ENG ACS Catal. ACS Cent. Sci. ACS Chem. Biol. ACS Chemical Health & Safety ACS Chem. Neurosci. ACS Comb. Sci. ACS Earth Space Chem. ACS Energy Lett. ACS Infect. Dis. ACS Macro Lett. ACS Mater. Lett. ACS Med. Chem. Lett. ACS Nano ACS Omega ACS Photonics ACS Sens. ACS Sustainable Chem. Eng. ACS Synth. Biol. Anal. Chem. BIOCHEMISTRY-US Bioconjugate Chem. BIOMACROMOLECULES Chem. Res. Toxicol. Chem. Rev. Chem. Mater. CRYST GROWTH DES ENERG FUEL Environ. Sci. Technol. Environ. Sci. Technol. Lett. Eur. J. Inorg. Chem. IND ENG CHEM RES Inorg. Chem. J. Agric. Food. Chem. J. Chem. Eng. Data J. Chem. Educ. J. Chem. Inf. Model. J. Chem. Theory Comput. J. Med. Chem. J. Nat. Prod. J PROTEOME RES J. Am. Chem. Soc. LANGMUIR MACROMOLECULES Mol. Pharmaceutics Nano Lett. Org. Lett. ORG PROCESS RES DEV ORGANOMETALLICS J. Org. Chem. J. Phys. Chem. J. Phys. Chem. A J. Phys. Chem. B J. Phys. Chem. C J. Phys. Chem. Lett. Analyst Anal. Methods Biomater. Sci. Catal. Sci. Technol. Chem. Commun. Chem. Soc. Rev. CHEM EDUC RES PRACT CRYSTENGCOMM Dalton Trans. Energy Environ. Sci. ENVIRON SCI-NANO ENVIRON SCI-PROC IMP ENVIRON SCI-WAT RES Faraday Discuss. Food Funct. Green Chem. Inorg. Chem. Front. Integr. Biol. J. Anal. At. Spectrom. J. Mater. Chem. A J. Mater. Chem. B J. Mater. Chem. C Lab Chip Mater. Chem. Front. Mater. Horiz. MEDCHEMCOMM Metallomics Mol. Biosyst. Mol. Syst. Des. Eng. Nanoscale Nanoscale Horiz. Nat. Prod. Rep. New J. Chem. Org. Biomol. Chem. Org. Chem. Front. PHOTOCH PHOTOBIO SCI PCCP Polym. Chem.
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