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Sicherheit im Wandel: Herausforderungen durch Zuwanderung 安全转换:移民带来的挑战
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2020-2-199
R. Haverkamp
Sicherheit ist in Politik, Medien und Wissenschaft allgegenwärtig und wird in jüngerer Zeit auch mit Zuwanderung in Verbindung gebracht. In der öffentlichen Meinung wird das jeweilige Ausmaß von Zuwanderung und Kriminalität nichtdeutscher Täter deutlich höher eingeschätzt, als dies tatsächlich der Fall ist. Demgegenüber werden Zugewanderte als Opfer von Kriminalität kaum wahrgenommen. Bevor die polizeilich registrierte Kriminalität und Viktimisierung von Zugewanderten behandelt wird, werden Entwicklungsverläufe der Zuwanderung ins Bundesgebiet und bezogen auf Asylantragstellende seit Beginn der 1990er Jahre skizziert. Nach Erörterung eines Bedarfs für eine zuwanderungsorientierte Kriminalprävention geht es abschließend um Sicherheitsbefindlichkeiten der deutschen Bevölkerung.
安全在政治、媒体和科学领域是无处不在的,而且近年来一直和移民问题有关。在欧洲公众心目中,移民问题和德国移民罪犯受到的移民问题远远超过了实际问题。但移民却很少被视为犯罪的受害者。在警察记录下的犯罪和移民侵害事件未得到处理之前,本报告已经概述了移民进入德国的发展进程以及自20世纪90年代初以来寻求庇护的难民派遣者。在讨论了有关预防事件的需求后,德国人的安全和安全感最后被称为要务。
{"title":"Sicherheit im Wandel: Herausforderungen durch Zuwanderung","authors":"R. Haverkamp","doi":"10.5771/0934-9200-2020-2-199","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/0934-9200-2020-2-199","url":null,"abstract":"Sicherheit ist in Politik, Medien und Wissenschaft allgegenwärtig und wird in jüngerer Zeit auch mit Zuwanderung in Verbindung gebracht. In der öffentlichen Meinung wird das jeweilige Ausmaß von Zuwanderung und Kriminalität nichtdeutscher Täter deutlich höher eingeschätzt, als dies tatsächlich der Fall ist. Demgegenüber werden Zugewanderte als Opfer von Kriminalität kaum wahrgenommen. Bevor die polizeilich registrierte Kriminalität und Viktimisierung von Zugewanderten behandelt wird, werden Entwicklungsverläufe der Zuwanderung ins Bundesgebiet und bezogen auf Asylantragstellende seit Beginn der 1990er Jahre skizziert. Nach Erörterung eines Bedarfs für eine zuwanderungsorientierte Kriminalprävention geht es abschließend um Sicherheitsbefindlichkeiten der deutschen Bevölkerung.","PeriodicalId":198233,"journal":{"name":"Neue Kriminalpolitik","volume":"1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115556741","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Die Flankierung qualitativer Aufsicht durch Strafrecht am Beispiel von § 54a KWG Flankierung质量监督,通过刑法§皈依54a KWG
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2022-1-42
Michael Huff
Viele Bereiche des Wirtschaftslebens gewinnen zunehmend an Komplexität, was den Gesetzgeber - will er diese Bereiche regulieren - an seine Kapazitätsgrenzen bringt. Daher verwendet der Gesetzgeber im Bereich der Finanzaufsicht zunehmend Vorschriften, die keine inhaltlichen Vorgaben in Bezug auf das Risikomanagement enthalten, sondern prozedurale Anforderungen für eine institutsinterne Risikobewältigung normieren. So soll durch § 25c Abs. 4a KWG auf das kognitive Potential der Institute zugegriffen und dieses für aufsichtsrechtliche Zwecke nutzbar gemacht werden. Zugleich hat der Gesetzgeber mit § 54a KWG einen Verstoß gegen diese Risikomanagementvorgaben strafbewehrt. Der Beitrag befasst sich mit empirischen Befunden zur Finanzmarktregulierung im Bereich des Risikomanagements und der Verbindung zum Strafrecht.
一些经济领域逐渐变得复杂,这也使立法者——他需要对此加以监管——能力极限。因此,金融监督立法者越来越多地使用监管规则,这里面不是关于风险管理的内容,而是作为内部风险管理程序的程序性要求。要通过§25c Abs . 4a认知潜力机构KWG登入本的用途和用于成为.同时这位立法者和§54a KWG违反这些Risikomanagementvorgaben strafbewehrt .在对风险管理和刑法相关的金融监管方面进行实证的宣示。
{"title":"Die Flankierung qualitativer Aufsicht durch Strafrecht am Beispiel von § 54a KWG","authors":"Michael Huff","doi":"10.5771/0934-9200-2022-1-42","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/0934-9200-2022-1-42","url":null,"abstract":"Viele Bereiche des Wirtschaftslebens gewinnen zunehmend an Komplexität, was den Gesetzgeber - will er diese Bereiche regulieren - an seine Kapazitätsgrenzen bringt. Daher verwendet der Gesetzgeber im Bereich der Finanzaufsicht zunehmend Vorschriften, die keine inhaltlichen Vorgaben in Bezug auf das Risikomanagement enthalten, sondern prozedurale Anforderungen für eine institutsinterne Risikobewältigung normieren. So soll durch § 25c Abs. 4a KWG auf das kognitive Potential der Institute zugegriffen und dieses für aufsichtsrechtliche Zwecke nutzbar gemacht werden. Zugleich hat der Gesetzgeber mit § 54a KWG einen Verstoß gegen diese Risikomanagementvorgaben strafbewehrt. Der Beitrag befasst sich mit empirischen Befunden zur Finanzmarktregulierung im Bereich des Risikomanagements und der Verbindung zum Strafrecht.","PeriodicalId":198233,"journal":{"name":"Neue Kriminalpolitik","volume":"36 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116006833","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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„Man höre auch die andere Seite!“ – oder lieber doch nicht? Die Wiederaufnahme zuungunsten nach § 362 Nr. 5 StPO aus diskursiver Sicht "他们也能听见另一边的声音!你确定?恢复后zuungunsten§3.62号5 . StPO diskursiver看来
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2023-1-29
Oliver Harry Gerson
Über die dogmatische und verfassungsrechtliche Bewertung des § 362 Nr. 5 StPO ist ein heftiger und zum Teil unübersichtlicher Streit entbrannt, der bislang keine Aussicht auf Befriedung hat. Inzwischen sind die Obergerichte und das Bundesverfassungsgericht mit der Frage befasst. Der Beitrag zeigt auf, dass sich einige der ausgetauschten Argumentationslinien nicht dogmatisch, sondern lediglich weltanschaulich duellieren. Mithilfe des Weberschen Postulats der Werturteilsfreiheit kann seziert werden, an welcher Stelle sich hierbei Wissenschaft und „Wollenschaft“ scheiden.
关于dogmatische宪法评估§3.62号5 . StPO太大,而且部分混沌不明的争吵,迄今没有任何希望了绥靖.同时,最高法院和宪法法院已正式审理此案。本文强调,有些辩论所辩论的论据不是教条,而是虚拟的。在网络理论中,有个主张声称是“不确定因素”,因此可以对科学和“想生”的分离进行分离。
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Migration und Kriminalität in Österreich 移民和奥地利的犯罪
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2019-2-185
W. Fuchs
Der Beitrag stellt einige sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Migration und Kriminalität in Österreich vor. Obwohl die Rate der angezeigten Kriminalität in Österreich rückläufig ist, sind die absoluten Zahlen und Anteile fremder Tatverdächtiger, Verurteilter und Gefangener in der jüngsten Vergangenheit angestiegen. Menschen nicht-österreichischer Nationalität sind in den amtlichen Kriminalstatistiken überrepräsentiert. Wenn man jedoch mobile, nicht im Inland wohnhafte Gruppen aus der Anzeigenstatistik herausrechnet, reduziert sich die erhöhte „Ausländerkriminalität“. Stellt man dann noch die unterschiedliche soziodemographische Zusammensetzung der Teilpopulationen (Anteile junger Männer, Teilhabechancen durch Bildung und Arbeit) in Rechnung, so lässt sich die vermeintlich stärkere strafrechtliche Auffälligkeit von Personen ohne inländischen Pass zur Gänze auf gesellschaftliche Faktoren zurückführen. Der politisch-mediale Diskurs um Kriminalität und Migration ist in Österreich indessen teilweise durch „moralische Panik“ gekennzeichnet.
本文介绍了一些关于奥地利移徙与犯罪问题的社会科学事实。尽管奥地利报告的犯罪率有所下降,但是最近陌生犯罪嫌疑人、被定罪的人和被囚人数的绝对和比例上升。非奥地利民族在官方的犯罪统计中人数过多。但如果你从广告统计中找出非本国居民的移动群体,那么越来越多“外籍人士”犯罪的机会就减少了。若再注意到不同的人口统计学Teilpopulationen组成(股票未来的年轻人,Teilhabechancen收取)通过教育和工作,这样我们就可以认为加强刑事Auffälligkeit人员没有完全意识到国内护照.被归咎于社会因素在奥地利,有关犯罪和移民的政治媒体论调是“道德恐慌”。
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Handlungsempfehlungen des Forschungsverbunds DRUSEC (Drugs and Urban Security) für Kriminalpolitik und Strafverfolgung für den Umgang mit Ausgehsettings und ‚offenen‘ Drogenszenen 可的Forschungsverbunds DRUSEC Kriminalpolitik和执法——毒品和Urban安全处置Ausgehsettings和‚开放“Drogenszenen
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2021-4-392
B. Werse, S. Steckhan
Auf Basis der Resultate eines deutsch-französischen Projektes zur Erforschung öffentlicher Sicherheit in urbanen Umfeldern, in denen Alkohol und andere Drogen konsumiert werden, präsentiert der Beitrag Handlungsempfehlungen für Strafverfolgung und Kriminalpolitik. Dabei wird für Ausgehviertel mit hohem Alkoholkonsum u. a. für eine bessere Koordination von Polizei und anderen Sicherheitskräften plädiert, während für Clubs mit hohem illegalen Drogenkonsum weniger Repression empfohlen wird. Letzteres gilt auch für ‚offene‘ Drogenszenen, in denen Ordnungskräfte den Betroffenen mit Respekt gegenübertreten sollten. Insgesamt werden Sicherheitsrisiken für Dritte im Zusammenhang mit Alkohol als weitaus gravierender eingeschätzt als solche im Kontext illegalen Drogenkonsums.
本文以德法两国在城市环境中公共安全研究的结果为基础,提出了执法和刑事政策的行动建议。有关建议以加强警方和其他保安部门的协调,同时建议那些吸毒过量的俱乐部减少压迫。后者同样适用于‚开放“Drogenszenen执法相关人员与尊重之流应该.总的来说,其他人吸毒问题,包括酒精在内的安全问题,比包括非法吸毒问题严重得多。
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Der Einsatz internetbasierter Medien im Strafvollzug 是执法用的基于网络的媒体
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2019-1-30
L. Bode
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Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und der Schutz der menschlichen Gesellschaft Zur Frage der strafrechtlichen Reaktion auf künftige Bedrohungen 发展人工智能和保护人类社会将对今后的威胁采取刑事应对措施
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2023-3-307
O. Magata
Die rasante Weiterentwicklung von Technologien der sog. „Künstlichen Intelligenz“ (KI) stellt eine potenzielle Gefahr für die autonome Existenz der Menschheit dar, sofern selbstlernende KI-Systeme (KAI) den menschlichen Fähigkeiten in naher Zukunft weit überlegen sind und eine destruktive Einstellung gegenüber der Menschheit entwickeln. Fraglich ist, wie das Strafrecht auf diese mögliche Gefahr bereits zum jetzigen Zeitpunkt präventiv reagieren kann und soll. Hier stellen sich insbesondere zwei Probleme. Einmal müsste eine Beschränkung die Interessen der laufenden KI-Forschung und -Entwicklung berücksichtigen, damit diese nicht durch einen zu scharfen Straftatbestand zum Erliegen gebracht wird. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, wie ein solcher Straftatbestand (ggf. als abstraktes Gefährdungsdelikt bzw. Unterlassungsdelikt) sowohl hinsichtlich des Tatbestands als auch der Strafandrohung ausgestaltet sein sollte, um einen möglichst effektiven, zugleich aber verfassungskonformen Schutz vor der oben beschriebenen Gefahr zu bewirken.
快速的吸纳技术发展。”人工智能”(人工智能)是对人类自产能力远超人类的一种潜在威胁。对于刑法如何能够也应该对这种潜在的危险采取预防行动这个问题存在争议。这里有两个特别的问题。有一次,有可能有任何限制让有可能让现有的人工智慧研发活动受益。另一方面,有一个问题作为非法威胁和威胁的代表,以最有效的、同时也是宪法的方式来提供针对上述威胁的保护。
{"title":"Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und der Schutz der menschlichen Gesellschaft Zur Frage der strafrechtlichen Reaktion auf künftige Bedrohungen","authors":"O. Magata","doi":"10.5771/0934-9200-2023-3-307","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/0934-9200-2023-3-307","url":null,"abstract":"Die rasante Weiterentwicklung von Technologien der sog. „Künstlichen Intelligenz“ (KI) stellt eine potenzielle Gefahr für die autonome Existenz der Menschheit dar, sofern selbstlernende KI-Systeme (KAI) den menschlichen Fähigkeiten in naher Zukunft weit überlegen sind und eine destruktive Einstellung gegenüber der Menschheit entwickeln. Fraglich ist, wie das Strafrecht auf diese mögliche Gefahr bereits zum jetzigen Zeitpunkt präventiv reagieren kann und soll. Hier stellen sich insbesondere zwei Probleme. Einmal müsste eine Beschränkung die Interessen der laufenden KI-Forschung und -Entwicklung berücksichtigen, damit diese nicht durch einen zu scharfen Straftatbestand zum Erliegen gebracht wird. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, wie ein solcher Straftatbestand (ggf. als abstraktes Gefährdungsdelikt bzw. Unterlassungsdelikt) sowohl hinsichtlich des Tatbestands als auch der Strafandrohung ausgestaltet sein sollte, um einen möglichst effektiven, zugleich aber verfassungskonformen Schutz vor der oben beschriebenen Gefahr zu bewirken.","PeriodicalId":198233,"journal":{"name":"Neue Kriminalpolitik","volume":"31 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"117035842","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Polizieren der Pandemie als Mehrebenen-Problem
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2021-4-437
Roger von Laufenberg, A. Adensamer, P. Herbinger
Das rasche Auftreten der COVID-19-Pandemie und die daraufhin ergriffenen Maßnahmen waren ein immenser Einschnitt für die Routinen und Arbeitsweisen ganzer Gesellschaften. Trotz grundlegender Unterschiede im Verlauf der Pandemie in verschiedenen Ländern war eine nahezu universelle Reaktion hierbei der Einsatz der Polizei als zentraler Akteur in der Pandemiebekämpfung. In vielerlei Hinsicht lässt sich im Kontext der COVID-19-Pandemie von dem ersten globalen Polizeiereignis sprechen. Die Notwendigkeit des sofortigen Handelns einer komplexen Gruppe von Akteur:innen - vor allem von Regierung, Ministerien und Polizei - hat die Grenzen der Handhabung der Pandemie gezeigt. Diese Grenzen zeigten sich hauptsächlich in einer Störung des klassischen demokratischen Handlungsrepertoires, wie z. B. Befehlsketten und bestehende Kontrollsysteme, oder auch Gesetzgebungsprozesse und deren praktische Umsetzung. Die schnelle Mobilisierung der Polizei war somit auch mit einer Reihe von erheblichen Herausforderungen verbunden. Die übereilte Umsetzung von Gegenmaßnahmen führte zeitweise zur Verletzung von Grundrechten der Bürger:innen. Die mangelnde Präzision von Gesetzen und Rechtsverordnungen hat der Polizei einen ungewöhnlich großen Ermessensspielraum eingeräumt, individuelle Polizist:innen konnten freier entscheiden, welche COVID-19 Maßnahmen, wie umzusetzen und zu sanktionieren sind. Dies führte zu Unsicherheit und Verwirrung der betroffenen Bürger:innen, aber auch innerhalb der Polizei als Organisation. Die zugewiesene Rolle der Polizei und die dadurch auftretenden Probleme, wie etwa Polizeiwillkür, werfen daher die Frage auf, ob die Polizei überhaupt Gesundheitskrisen wirksam bewältigen kann. Letztlich zeigt der Einsatz der Polizei bei der Bewältigung der aktuellen Pandemie möglicherweise Grenzen der demokratischen Handlungsrepertoires selbst auf. Allerdings zeigen sich im polizeilichen Ermessenspielraum möglicherweise auch strukturelle Funktionen der Beziehung zwischen dem Staat und der Polizei, die zentral für die Bearbeitung und Beruhigung der Grenzen des demokratischen Handlungsrepertoires sind. In diesem Beitrag wird daher diese Doppelrolle der Polizei und deren Ermessensspielraum untersucht. Anhand von explorativen Interviews mit Polizeibeamt:innen, einer vorläufigen Sichtung von Medienberichten und Verordnungen, sowie Elementen einer Alltagsempirie, wird versucht, die Umrisse der durch die Pandemiebewältigung enthüllten Grenzen des demokratischen Handlungsrepertoires nachzuzeichnen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der strukturellen Rolle, welche der Polizei in diesen Bewältigungsversuchen zukommt.
19 .毒品狂欢犯罪迅速出现,采取的行动给整个社会的常规和工作过程造成巨大影响。尽管在面对这一流行病时各国存在着根本的差异,但警察作为防止流行病的关键行动者,几乎是普遍的反应。从许多方面看,从covid 19大流行的角度看,这是第一次全球警察事件。需要紧急行动一个复杂的行动者团体:内-特别是政府、政府部门和警察-表明如何处理这种大流行病。这些边界主要显示出古典民主行为的能力遭到破坏,如指挥链和现有的控制系统,立法程序以及它们的实际执行。因此,警察迅速动员也带来了一些相当大的挑战。实施紧急措施有时导致侵犯公民自身权利的行为,包括妇女。因为法律和法律的不精确,警察们把“自由裁量”的权力下放了给了他们一个不同寻常的自由:他们可以自由地选择covide 19项措施,如何实施和制裁。结果造成相关公民之间的不确定性和迷惑,内部和内部都是一个组织。意味着警察的角色被分配给另一个机构而接下来出现的问题,比如警方的专断,都让人怀疑警察能否有效处理健康危机。最后,警方用来解决当前流行病的手段也许揭示了民主行为本身的局限性。然而,国家和警察之间的关系却可能显示出其结构性的权力。这在处理和平息民主行为的边界方面是至关重要的。所以此次文章是对警察和“小心谨慎”的双重作用进行评估警方对事件的探索采访:女记者、初步的媒体报道和法令以及日常惯例的要素,都被要求在大流行病事件中揭示的民主行为的界限。特别强调警察在这些应对措施中的结构作用。
{"title":"Polizieren der Pandemie als Mehrebenen-Problem","authors":"Roger von Laufenberg, A. Adensamer, P. Herbinger","doi":"10.5771/0934-9200-2021-4-437","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/0934-9200-2021-4-437","url":null,"abstract":"Das rasche Auftreten der COVID-19-Pandemie und die daraufhin ergriffenen Maßnahmen waren ein immenser Einschnitt für die Routinen und Arbeitsweisen ganzer Gesellschaften. Trotz grundlegender Unterschiede im Verlauf der Pandemie in verschiedenen Ländern war eine nahezu universelle Reaktion hierbei der Einsatz der Polizei als zentraler Akteur in der Pandemiebekämpfung. In vielerlei Hinsicht lässt sich im Kontext der COVID-19-Pandemie von dem ersten globalen Polizeiereignis sprechen. Die Notwendigkeit des sofortigen Handelns einer komplexen Gruppe von Akteur:innen - vor allem von Regierung, Ministerien und Polizei - hat die Grenzen der Handhabung der Pandemie gezeigt. Diese Grenzen zeigten sich hauptsächlich in einer Störung des klassischen demokratischen Handlungsrepertoires, wie z. B. Befehlsketten und bestehende Kontrollsysteme, oder auch Gesetzgebungsprozesse und deren praktische Umsetzung. Die schnelle Mobilisierung der Polizei war somit auch mit einer Reihe von erheblichen Herausforderungen verbunden. Die übereilte Umsetzung von Gegenmaßnahmen führte zeitweise zur Verletzung von Grundrechten der Bürger:innen. Die mangelnde Präzision von Gesetzen und Rechtsverordnungen hat der Polizei einen ungewöhnlich großen Ermessensspielraum eingeräumt, individuelle Polizist:innen konnten freier entscheiden, welche COVID-19 Maßnahmen, wie umzusetzen und zu sanktionieren sind. Dies führte zu Unsicherheit und Verwirrung der betroffenen Bürger:innen, aber auch innerhalb der Polizei als Organisation. Die zugewiesene Rolle der Polizei und die dadurch auftretenden Probleme, wie etwa Polizeiwillkür, werfen daher die Frage auf, ob die Polizei überhaupt Gesundheitskrisen wirksam bewältigen kann. Letztlich zeigt der Einsatz der Polizei bei der Bewältigung der aktuellen Pandemie möglicherweise Grenzen der demokratischen Handlungsrepertoires selbst auf. Allerdings zeigen sich im polizeilichen Ermessenspielraum möglicherweise auch strukturelle Funktionen der Beziehung zwischen dem Staat und der Polizei, die zentral für die Bearbeitung und Beruhigung der Grenzen des demokratischen Handlungsrepertoires sind. In diesem Beitrag wird daher diese Doppelrolle der Polizei und deren Ermessensspielraum untersucht. Anhand von explorativen Interviews mit Polizeibeamt:innen, einer vorläufigen Sichtung von Medienberichten und Verordnungen, sowie Elementen einer Alltagsempirie, wird versucht, die Umrisse der durch die Pandemiebewältigung enthüllten Grenzen des demokratischen Handlungsrepertoires nachzuzeichnen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der strukturellen Rolle, welche der Polizei in diesen Bewältigungsversuchen zukommt.","PeriodicalId":198233,"journal":{"name":"Neue Kriminalpolitik","volume":"29 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"126800351","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Das neue „Gesetz zur Modernisierung des Strafverfahrens“ vom 10.12.2019: Steter Tropfen höhlt den Stein der Rechtsstaatlichkeit? 2019年10月10日的“刑事诉讼现代化的新法”:从早开始嫁祸法制的石头吗?
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.5771/0934-9200-2020-3-341
G. Duttge
Der moderne Gesetzgeber gibt eine zukunftsgerichtete Reform des Strafverfahrens vor, die er aber in Wahrheit verweigert. Anstelle dessen wärmt er alte Vorschläge auf, denen eines gemein ist: der Abbau von Verfahrensrechten und schützenden Formen. In einer komplexer gewordenen Welt bedarf es jedoch keines „vereinfachten“, sondern eines intelligenten, differenzierenden Rechts; die vielbeschworene „Praxisgerechtigkeit“ steht daher unter dem Vorbehalt der Sachgerechtigkeit. Denn eine Praxis ohne Bezugnahme auf den Sinn des Ganzen ist - in den Worten des großen Königsbergers - „bloßes Herumtappen in Versuchen und Erfahrungen“, und derjenige, der auf eine übergreifende Leitidee („Theorie“) verzichten zu können glaubt? - ein „Ignorant“ (Kant, Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis, 1793).
现代立法者要求对刑事程序进行前瞻性的改革,但实际上却拒绝了。他并没有这样做,而是在提出一项共同点:削减诉讼权利和保护形式。然而,在复杂的世界中,根本不需要“简化”什么,而是需要有创意的理解力的法律。因此,这一被称为"实践正义"的条款受到实质性正义的保留。因为用伟大的君主制伯父的话来说,不提及整体意义的做法“只是在实验和经验中作弊”,而认为可以放弃总体受苦(“理论”)的人呢?—“无知”(Kant)。
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