Pub Date : 2019-12-13DOI: 10.17892/APP.2019.0009.166
Victor Zatsepin
{"title":"Alexander Schwarz and Rainer Rother (eds.): Der neue Mensch","authors":"Victor Zatsepin","doi":"10.17892/APP.2019.0009.166","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0009.166","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-12-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"49504311","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-12-13DOI: 10.17892/APP.2019.0009.170
S. Ogudov
Der Artikel widmet sich der Erforschung der Erzahlgeschwindigkeit in einem Drehbuch, einen Begriff, den wir durch den Unterschied zwischen der Zeit der Geschichte und der Zeit der Erzahlung definieren. Da jede Erzahlung die Ubertragung der Erfahrung eines Ereignisses auf der Grundlage der Wahrnehmung von zeitlichen Veranderungen impliziert, unterscheidet die Erzahlgeschwindigkeit nicht nur Textebenen, sondern korreliert auch mit den mimetischen Eigenschaften des Werkes. Wenn die Erzahlung ereignisorientiert ist, wird die Erzahlung als ‘langsam’ beschrieben, wahrend die Erzahlung im Gegenteil als ‘schnell’ wahrgenommen wird. Die Verwendung von Drehbuchmaterial wird durch die Notwendigkeit bestimmt, die Dauer der visuellen Aquivalente des verbalen Textes zu untersuchen, da diese Ubereinstimmung die filmische Erzahlung weitgehend vorbestimmt. Wir betrachten zwei Ansatze zur Definition der narrativen Geschwindigkeit. Dies ist zum einen die westliche Narratologie (G. Genette, W. Schmid, M. Fludernik, K. Hume), auf der anderen Seite sind es russische Studien uber den Rhythmus der Prosa, die in ihrer Entwicklung zum Problem des narrativen Rhythmus fuhrten (F. Zelinskij, A. Belyj, V. Tomasevskij, V. Ž irmunskij, M. Girsman). Im ersten Fall wird das Hauptaugenmerk auf den ‘semantischen Rhythmus’ gelegt, der auserhalb des Sprachrhythmus untersucht wird; im zweiten Fall veranlasst uns die Unzulanglichkeit des terminologischen Apparates, uns einem differenzierteren konzeptuellen System der Narratologie zuzuwenden. Ein produktiver Dialog zwischen den beiden Ansatzen ist aus unserer Sicht in Zukunft moglich, um die Beziehung zwischen verschiedenen Arten von Textrhythmen zu untersuchen. In S.M. Eisensteins Werk kann die Geschwindigkeit auf der Ebene der verbalen Erzahlung untersucht werden. Die Darstellung der Erzahlung im Drehbuch Panzerkreuzer "Potemkin" des Regisseurs folgt dem Prinzip der Verlangsamung gegenuber dem literarischen Szenario von N.F. Agad ž anova- S utko 1905 (Eisenstein ubersetzt die zusammenfassende Erzahlung in die Szene), gleichzeitig wird Eisensteins Erzahlung als beschleunigt wahrgenommen (Beschleunigung wird vor allem durch die syntaktische Parallelitat einfacher Sprachkonstruktionen erreicht). Aber wir glauben, dass im Falle seines Filmszenarios das Ungleichgewicht der Zeit in der Erzahlung durch den Trend zur Isochronitat ausgeglichen wird, d.h. die Ubereinstimmung zwischen der Zeit der Erzahlgeschichte, auf der jede Filmvorfuhrung basiert: Das Aquivalent eines Filmszenarios im mittleren Szenario ist eine temporare Dauer von etwa drei Sekunden.
本篇文章探讨故事的叙事速度,并且用故事发生的时间和故事发生的时间之间的差异来定义。因为发送数据寄存器预示着事件发生时间的改变,因此发送数据的速率不但不同于文本,而且跟本书的拟态相关。如果故事吸引人,故事就被描述为“缓慢”,相反,故事被认为“迅速”。使用剧本材料的依据是:需要研究特定的文本长度和视觉长度。用两种方法来判定叙事速度这就是西方Narratologie (g Genette k、m·w·斯密德,Fludernik休姆),另一方面是俄罗斯研究uber的节奏叙事散文,其发展的问题并不是节奏fuhrten (a·f·Zelinskij Belyj Tomasevskij公元前公元前Žirmunskij m, Girsman) .主要内容是放在“语义节奏”,其基础是对语言节奏的研究。第二种情况下,由于词义学的缺漏,我们受到受到更精密的神学概念系统的推动。我们认为,这两种态度之间的建设性对话有助于研究不同类型文章的流行节奏之间的关系。圣爱森瀚的作品提供研究快速的口头报酬太平洋Erzahlung显示剧本Panzerkreuzer缓解的波特金号”董事将按照原则gegenuber的文学环境N.F. Agadžanova - S utko 1905 (S ubersetzt zusammenfassende Erzahlung场景),同时将Eisensteins Erzahlung视为加速(加速将主要是通过自己Parallelitat语法简单Sprachkonstruktionen达到).万一他Filmszenarios,但是我们认为这个时间在不平衡Erzahlung通过被Isochronitat抵消的趋势,也就是说,已往生的时间Erzahlgeschichte之间,在Filmvorfuhrung基础:Filmszenarios中故事情节的Aquivalent是一个temporare .持续时间约3秒
{"title":"Narrative Speed in the Soviet Screenplay of the 1920: S.M. Eizenshtein’s Battleship «Potemkin»","authors":"S. Ogudov","doi":"10.17892/APP.2019.0009.170","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0009.170","url":null,"abstract":"Der Artikel widmet sich der Erforschung der Erzahlgeschwindigkeit in einem Drehbuch, einen Begriff, den wir durch den Unterschied zwischen der Zeit der Geschichte und der Zeit der Erzahlung definieren. Da jede Erzahlung die Ubertragung der Erfahrung eines Ereignisses auf der Grundlage der Wahrnehmung von zeitlichen Veranderungen impliziert, unterscheidet die Erzahlgeschwindigkeit nicht nur Textebenen, sondern korreliert auch mit den mimetischen Eigenschaften des Werkes. Wenn die Erzahlung ereignisorientiert ist, wird die Erzahlung als ‘langsam’ beschrieben, wahrend die Erzahlung im Gegenteil als ‘schnell’ wahrgenommen wird. Die Verwendung von Drehbuchmaterial wird durch die Notwendigkeit bestimmt, die Dauer der visuellen Aquivalente des verbalen Textes zu untersuchen, da diese Ubereinstimmung die filmische Erzahlung weitgehend vorbestimmt. Wir betrachten zwei Ansatze zur Definition der narrativen Geschwindigkeit. Dies ist zum einen die westliche Narratologie (G. Genette, W. Schmid, M. Fludernik, K. Hume), auf der anderen Seite sind es russische Studien uber den Rhythmus der Prosa, die in ihrer Entwicklung zum Problem des narrativen Rhythmus fuhrten (F. Zelinskij, A. Belyj, V. Tomasevskij, V. Ž irmunskij, M. Girsman). Im ersten Fall wird das Hauptaugenmerk auf den ‘semantischen Rhythmus’ gelegt, der auserhalb des Sprachrhythmus untersucht wird; im zweiten Fall veranlasst uns die Unzulanglichkeit des terminologischen Apparates, uns einem differenzierteren konzeptuellen System der Narratologie zuzuwenden. Ein produktiver Dialog zwischen den beiden Ansatzen ist aus unserer Sicht in Zukunft moglich, um die Beziehung zwischen verschiedenen Arten von Textrhythmen zu untersuchen. In S.M. Eisensteins Werk kann die Geschwindigkeit auf der Ebene der verbalen Erzahlung untersucht werden. Die Darstellung der Erzahlung im Drehbuch Panzerkreuzer \"Potemkin\" des Regisseurs folgt dem Prinzip der Verlangsamung gegenuber dem literarischen Szenario von N.F. Agad ž anova- S utko 1905 (Eisenstein ubersetzt die zusammenfassende Erzahlung in die Szene), gleichzeitig wird Eisensteins Erzahlung als beschleunigt wahrgenommen (Beschleunigung wird vor allem durch die syntaktische Parallelitat einfacher Sprachkonstruktionen erreicht). Aber wir glauben, dass im Falle seines Filmszenarios das Ungleichgewicht der Zeit in der Erzahlung durch den Trend zur Isochronitat ausgeglichen wird, d.h. die Ubereinstimmung zwischen der Zeit der Erzahlgeschichte, auf der jede Filmvorfuhrung basiert: Das Aquivalent eines Filmszenarios im mittleren Szenario ist eine temporare Dauer von etwa drei Sekunden.","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-12-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"42840329","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.171
Lucian Țion
{"title":"The NECS Conference in Gdańsk, 2019. The Network for Cinema and Media Studies Goes Back to Eastern Europe Thirty Years after the Downfall of Communism","authors":"Lucian Țion","doi":"10.17892/APP.2019.0008.171","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.171","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"46672108","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.161
Mario Slugan
Obwohl der Spielfilm wohl den bevorzugten Gegenstand der Filmtheorie darstellt, ist die Theorie des Begriffs ‚Fiktion‘ in den Arbeiten der Filmtheoretiker generell und in deutschsprachigen Veroffentlichungen im Besonderen schwach vertreten. Die vielleicht wichtigste Ausnahme zu diesem Trend stellt die von Gertrud Koch und Christiane Voss herausgegebene Anthologie (2009) zur Fiktion an der Schnittstelle von Philosophie, Film und Medienwissenschaft dar. Die vorliegende Untersuchung beschaftigt sich mit zwei der wichtigsten filmwissenschaftlichen Beitrage der Anthologie – Kochs und Hedigers – und deren Versuche, sowohl Fiktion anhand von medialen Eigenschaften zu definieren als auch jeden Film als zugleich fiktional und nichtfiktional zu bestimmen. Fur den ersten Fall demonstriere ich, dass Medien in Bezug auf Fiktion – Nichtfiktion ambig sind. Fur den zweiten Fall argumentiere ich, dass es moglich ist, Fiktion von Nichtfiktion zumindest zu einem gegebenen Zeitpunkt zu unterscheiden, obwohl Fiktion eine temporar instabile Kategorie darstellt. Ich schliese mit einer Aufforderung, Kendall L. Waltons (1990) intermediale Theorie der Fiktion fur den Film zu applizieren, indem ich eine Reihe ihrer Vorteile gegenuber konkurrierenden Modelle aufliste und ihre Eignung zur Untersuchung von diachronen Veranderungen bezuglich der Fiktionalitatszuschreibungen eines Films betone.
{"title":"Theorizing Fiction in Film Non/Fiction: Some Thoughts on Recent German Film Theory","authors":"Mario Slugan","doi":"10.17892/APP.2019.0008.161","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.161","url":null,"abstract":"Obwohl der Spielfilm wohl den bevorzugten Gegenstand der Filmtheorie darstellt, ist die Theorie des Begriffs ‚Fiktion‘ in den Arbeiten der Filmtheoretiker generell und in deutschsprachigen Veroffentlichungen im Besonderen schwach vertreten. Die vielleicht wichtigste Ausnahme zu diesem Trend stellt die von Gertrud Koch und Christiane Voss herausgegebene Anthologie (2009) zur Fiktion an der Schnittstelle von Philosophie, Film und Medienwissenschaft dar. Die vorliegende Untersuchung beschaftigt sich mit zwei der wichtigsten filmwissenschaftlichen Beitrage der Anthologie – Kochs und Hedigers – und deren Versuche, sowohl Fiktion anhand von medialen Eigenschaften zu definieren als auch jeden Film als zugleich fiktional und nichtfiktional zu bestimmen. Fur den ersten Fall demonstriere ich, dass Medien in Bezug auf Fiktion – Nichtfiktion ambig sind. Fur den zweiten Fall argumentiere ich, dass es moglich ist, Fiktion von Nichtfiktion zumindest zu einem gegebenen Zeitpunkt zu unterscheiden, obwohl Fiktion eine temporar instabile Kategorie darstellt. Ich schliese mit einer Aufforderung, Kendall L. Waltons (1990) intermediale Theorie der Fiktion fur den Film zu applizieren, indem ich eine Reihe ihrer Vorteile gegenuber konkurrierenden Modelle aufliste und ihre Eignung zur Untersuchung von diachronen Veranderungen bezuglich der Fiktionalitatszuschreibungen eines Films betone.","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"41668793","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.155
Miroslav Zelinský
Miroslav Zelinský`s review of the book Polsko-czeskie i polsko-slowackie kontakty filmowe by Ewa Ciszewska and Mikolaj Goralik
Miroslav Zelinský对Ewa Ciszewska和Mikolaj Goralik的《Polsko czeskie i Polsko slovackie kontakty filmowe》一书的评论
{"title":"Ewa Ciszewska and Mikolaj Góralik (ed.): Polsko-czeskie i polsko-słowackie kontakty filmowe","authors":"Miroslav Zelinský","doi":"10.17892/APP.2019.0008.155","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.155","url":null,"abstract":"Miroslav Zelinský`s review of the book Polsko-czeskie i polsko-slowackie kontakty filmowe by Ewa Ciszewska and Mikolaj Goralik","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"46980487","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.105
Zdenko Mandušić
{"title":"Lida Oukaderova: The Cinema of The Soviet Thaw: Space, Materiality, Movement","authors":"Zdenko Mandušić","doi":"10.17892/APP.2019.0008.105","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.105","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"45305246","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.165
Marija Weste
{"title":"Alexander Burry and Frederick H. White (ed.): Border Crossing: Russian Literature into Film","authors":"Marija Weste","doi":"10.17892/APP.2019.0008.165","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.165","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"46265412","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.160
E. Terrone
{"title":"Interdisciplinary Perspectives on Fictional Worlds: A Reflexive Report from The XIV Prague Interpretation Colloquium","authors":"E. Terrone","doi":"10.17892/APP.2019.0008.160","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.160","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"42267904","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Pub Date : 2019-07-10DOI: 10.17892/APP.2019.0008.158
Krunoslav Lučić
Der vorliegende Artikel analysiert die Probleme der Intertextualitat, der Autobiographik und des Autofilmischen in Ante Babajas Dokumentarfilm Dobro jutro / Guten Morgen (2007, Kroatien). Im ersten Teil werden die generellen Themen der Intertextualitat vorgestellt, wie explizite und implizite Intertextualitat, das Zitat und die Allusion, mit Beispielen aus unterschiedlichen nationalen Filmkulturen. Der zweite Teil problematisiert den interpretativen Horizont des Genres des Films, der dokumentarische, poetische und essayistische Zuge mit Babajas fruheren Filmen teilt. Im abschliesenden Teil werden die Schlusselstrategien analysiert, die Babaja verwendet, um das spezifische Universum seines letzten Films zu strukturieren. Diese beinhalten fingierte Unparteilichkeit und Dilettantismus des dokumentarischen Ansatzes zum eigenen Leben, die Poetisierung des filmischen Ausdrucks mit der Tendenz, Tod und korperlichen Zerfall zu reflektieren, sowie Zitate aus Filmen wie Kamenita vrata / Das Steintor (1992, Kroatien), Breza / Die Birke (Babaja, 1967, Jugoslawien), Miris, zlato i tamjan / Myrrhe, Gold und Weihrauch (Babaja, 1971, Jugoslawien), Izgubljeni zavicaj / Verlorene Heimat (Babaja, 1980, Jugoslawien), Tijelo / Korper (Babaja, 1965, Jugoslawien), Pravda / Gerechtigkeit (Babaja, 1962, Jugoslawien) und Starice / Alte Damen (Babaja, 1976, Jugoslawien).
本文分析了在2007年克罗地亚,Babajas的纪录片《婚姻真道/早安》中所展示的嵌页图式、自动生物逼真和自动电影等问题。第一部分以主题为主题介绍了交互式结构的整体主题,如隐于无形的交互式结构,引用和总结,并以不同国家电影文化的实例为例。第二部分则跟Babajas相对应,显示出片段变异,诗意和散文。结尾我们将分析babbini用的关键策略协调出他最后一部电影的具体结构包括因捏造数字公正和中东地区的一个文件的方式为自己生活的Poetisierung电影表达需求,死亡和korperlichen解体为电影,并引述讲述Kamenita vrata / Steintor(1992、克罗地亚),Breza /伯克(Babaja, 1967年,南斯拉夫),米莉zlato i tamjan /没药、黄金、乳香(Babaja 1971年,南斯拉夫)、Izgubljeni zavicaj /遗失的家园(Babaja, 1980年,南斯拉夫)ti叶利钦/科尔博(1965年,南斯拉夫),普拉达/公平(1962,南斯拉夫)和老太婆(1976年,南斯拉夫)。
{"title":"Autobiographical Documentarism and Intertextuality in Ante Babaja’s Dobro jutro","authors":"Krunoslav Lučić","doi":"10.17892/APP.2019.0008.158","DOIUrl":"https://doi.org/10.17892/APP.2019.0008.158","url":null,"abstract":"Der vorliegende Artikel analysiert die Probleme der Intertextualitat, der Autobiographik und des Autofilmischen in Ante Babajas Dokumentarfilm Dobro jutro / Guten Morgen (2007, Kroatien). Im ersten Teil werden die generellen Themen der Intertextualitat vorgestellt, wie explizite und implizite Intertextualitat, das Zitat und die Allusion, mit Beispielen aus unterschiedlichen nationalen Filmkulturen. Der zweite Teil problematisiert den interpretativen Horizont des Genres des Films, der dokumentarische, poetische und essayistische Zuge mit Babajas fruheren Filmen teilt. Im abschliesenden Teil werden die Schlusselstrategien analysiert, die Babaja verwendet, um das spezifische Universum seines letzten Films zu strukturieren. Diese beinhalten fingierte Unparteilichkeit und Dilettantismus des dokumentarischen Ansatzes zum eigenen Leben, die Poetisierung des filmischen Ausdrucks mit der Tendenz, Tod und korperlichen Zerfall zu reflektieren, sowie Zitate aus Filmen wie Kamenita vrata / Das Steintor (1992, Kroatien), Breza / Die Birke (Babaja, 1967, Jugoslawien), Miris, zlato i tamjan / Myrrhe, Gold und Weihrauch (Babaja, 1971, Jugoslawien), Izgubljeni zavicaj / Verlorene Heimat (Babaja, 1980, Jugoslawien), Tijelo / Korper (Babaja, 1965, Jugoslawien), Pravda / Gerechtigkeit (Babaja, 1962, Jugoslawien) und Starice / Alte Damen (Babaja, 1976, Jugoslawien).","PeriodicalId":36127,"journal":{"name":"Apparatus","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-07-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"42675309","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}