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Zeitschrift für Kulturmanagement最新文献

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Birgit Mandel (Hg.): Teilhabeorientierte Kulturvermittlung – Diskurse und Konzepte für eine Neuausrichtung des öffentlich geförderten Kulturlebens. Bielefeld (transcript) 2016, 287 Seiten. Birgit Mandel (Hg):结合部分动员性的文化传习——关于重新组织公共支持的文化生活的讨论和概念。2016, 287页。
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2017-0216
E. Zepp
tivals innerhalb des Kulturbetriebs auch in gesellschaftspolitischer Hinsicht einnehmen. Zudem macht die Lektüre deutlich, wie sich gerade in einer Sparte, die im deutschen Kulturmanagementdiskurs mehrheitlich der Kulturindustrie und Kulturwirtschaft zugeordnet wird, Narrative des 20. Jahrhunderts artikulieren, die auch für den Kulturbetrieb im 21. Jahrhundert eine Herausforderung bleiben; dazu zählen Internationalisierung, postkoloniales Kulturmanagement und kuratorische Diskursanalysen. Nicht zuletzt gründeten sich in Berlin 2007 die Filmtage Afrikamera: Aktuelles Kino aus Afrika, um der „mangelnden Präsenz des aktuellen afrikanischen Filmschaffens in der Hauptstadt entgegen zu wirken“ (http://www.afrikamera.de/de/festival/). Doveys fruchtbringende Feldforschung inspiriert dazu, auch die Berlinale sowie andere Festivals im deutschsprachigen Raum mit ähnlichen Instrumenten zu untersuchen.
文化活动中,也会在社会政策上扮演什么角色。该研究还揭示了20世纪的故事,这一主题在德国文化管理论文中占绝大多数的是文化产业和文化经济。呼吁市民参与21世纪的文化事业。新世纪的挑战这包括国际国际化、后殖民时代文化管理和心理学分析。最后也是最重要的一件事,就是2007年的柏林“非洲电影之夜”:来自非洲的最新电影院以对抗“当今非洲电影在首都缺乏观众”。(针对性的研究可以在柏林电影节和其他大陆国家电影节上用类似的乐器进行研究。
{"title":"Birgit Mandel (Hg.): Teilhabeorientierte Kulturvermittlung – Diskurse und Konzepte für eine Neuausrichtung des öffentlich geförderten Kulturlebens. Bielefeld (transcript) 2016, 287 Seiten.","authors":"E. Zepp","doi":"10.14361/zkmm-2017-0216","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2017-0216","url":null,"abstract":"tivals innerhalb des Kulturbetriebs auch in gesellschaftspolitischer Hinsicht einnehmen. Zudem macht die Lektüre deutlich, wie sich gerade in einer Sparte, die im deutschen Kulturmanagementdiskurs mehrheitlich der Kulturindustrie und Kulturwirtschaft zugeordnet wird, Narrative des 20. Jahrhunderts artikulieren, die auch für den Kulturbetrieb im 21. Jahrhundert eine Herausforderung bleiben; dazu zählen Internationalisierung, postkoloniales Kulturmanagement und kuratorische Diskursanalysen. Nicht zuletzt gründeten sich in Berlin 2007 die Filmtage Afrikamera: Aktuelles Kino aus Afrika, um der „mangelnden Präsenz des aktuellen afrikanischen Filmschaffens in der Hauptstadt entgegen zu wirken“ (http://www.afrikamera.de/de/festival/). Doveys fruchtbringende Feldforschung inspiriert dazu, auch die Berlinale sowie andere Festivals im deutschsprachigen Raum mit ähnlichen Instrumenten zu untersuchen.","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"379 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116477488","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Wolfgang Kemp: Der explizite Betrachter. Zur Rezeption zeitgenössischer Kunst 反复查看者当代艺术接纳
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2016-0117
Claus Volkenandt
Unter dem Titel Der explizite Betrachter. Zur Rezeption zeitgenössischer Kunst hat der Kunsthistoriker Wolfgang Kemp eine Studie vor­ gelegt, die eine gemeinsame Geschichte von Betrachter und Kunst seit 1967 in ihren wichtigsten Stationen entwirft. Die Studie ging aus den sogenannten Iser­Lectures an der Universität Konstanz hervor, die an Wolfgang Iser, eine der Gründungsfiguren der Rezeptionsästhetik, erin­ nern und daran arbeiten, das Programm der Rezeptionsästhetik weiter­ zuentwickeln – also ein Vortrag und eine Studie mit Anspruch. Zweifelsohne gehört Wolfgang Kemp zu den profiliertesten Vertre­ tern einer kunstgeschichtlichen Rezeptionsästhetik, wenn er auch spät erst zum Konstanzer Kreis um „Poetik und Hermeneutik“, dem geistes­ wissenschaftlichen Methodenmotor zwischen den 1960er­ und 1990er­ Jahren, gekommen ist. Hier war er Nachfolger des Bochumer Kunst­ historikers Max Imdahl, der ausgehend von den Werkerfahrungen der amerikanischen Nachkriegskunst (keine Figuren, keine Erzählung und ein erschüttertes Verhältnis von Teilen und Ganzem wie in den Haupt­ werken Barnett Newmans) ganz auf die anschauliche Auseinanderset­ zung mit den Werken gesetzt hatte. Da es Imdahl um die kunsteigenen Erfahrungsmöglichkeiten ging, war er nicht an der Entwicklung einer Rezeptionsästhetik interessiert. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang ebenso der Kunsthistoriker Felix Thürlemann, der seit 1987 in Konstanz lehrte und der ebenfalls Affinitäten zur Rezeptionsästhetik hatte. Wolfgang Kemp entwickelte zunächst in Aufnahme und Übertragung zentraler Gedanken der Rezeptionsästhetik in die Kunstgeschichte eine
赤裸裸的看者的称号。艺术历史家Wolfgang Kemp在他的当代艺术著作《当代与世界》一书中写道:这项研究来自康斯坦茨大学的伊斯特·莱克特(iserlectures),她给伟大的无疑,沃尔夫冈·Kemp是现代艺术礼堂中关系最深刻的人物之一,却却很晚才来到康斯坦茨的“诗词与开端”方法指导方针的开头。这里是他的继任者Bochumer艺术历史学家马克斯Imdahl Werkerfahrungen基础的战后美国(没有人物没有分享的故事和一个erschüttertes比率和全在头上,作为巴Newmans)更生动,已经投入了Auseinanderset zung与著作.鉴于隐性的知识,他并不对受体学有兴趣。另外一个例子是艺术历史家费利克斯·图尔曼,他自1987年在康斯坦茨教书。Wolfgang Kemp首先在艺术历史上创造了一种中央食谱艺术的成像和传播
{"title":"Wolfgang Kemp: Der explizite Betrachter. Zur Rezeption zeitgenössischer Kunst","authors":"Claus Volkenandt","doi":"10.14361/zkmm-2016-0117","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2016-0117","url":null,"abstract":"Unter dem Titel Der explizite Betrachter. Zur Rezeption zeitgenössischer Kunst hat der Kunsthistoriker Wolfgang Kemp eine Studie vor­ gelegt, die eine gemeinsame Geschichte von Betrachter und Kunst seit 1967 in ihren wichtigsten Stationen entwirft. Die Studie ging aus den sogenannten Iser­Lectures an der Universität Konstanz hervor, die an Wolfgang Iser, eine der Gründungsfiguren der Rezeptionsästhetik, erin­ nern und daran arbeiten, das Programm der Rezeptionsästhetik weiter­ zuentwickeln – also ein Vortrag und eine Studie mit Anspruch. Zweifelsohne gehört Wolfgang Kemp zu den profiliertesten Vertre­ tern einer kunstgeschichtlichen Rezeptionsästhetik, wenn er auch spät erst zum Konstanzer Kreis um „Poetik und Hermeneutik“, dem geistes­ wissenschaftlichen Methodenmotor zwischen den 1960er­ und 1990er­ Jahren, gekommen ist. Hier war er Nachfolger des Bochumer Kunst­ historikers Max Imdahl, der ausgehend von den Werkerfahrungen der amerikanischen Nachkriegskunst (keine Figuren, keine Erzählung und ein erschüttertes Verhältnis von Teilen und Ganzem wie in den Haupt­ werken Barnett Newmans) ganz auf die anschauliche Auseinanderset­ zung mit den Werken gesetzt hatte. Da es Imdahl um die kunsteigenen Erfahrungsmöglichkeiten ging, war er nicht an der Entwicklung einer Rezeptionsästhetik interessiert. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang ebenso der Kunsthistoriker Felix Thürlemann, der seit 1987 in Konstanz lehrte und der ebenfalls Affinitäten zur Rezeptionsästhetik hatte. Wolfgang Kemp entwickelte zunächst in Aufnahme und Übertragung zentraler Gedanken der Rezeptionsästhetik in die Kunstgeschichte eine","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"333 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114808526","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Franz Schultheis, Erwin Single, Stephan Egger, Thomas Mazzurana: Kunst und Kapital. Begegnungen auf der Art Basel 弗兰茨·舒尔茨,莱曼,斯廷·Egger,托马斯·马兹祖兰纳:艺术和资本。在任何形式的巴塞尔协议
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2016-0115
N. Zahner
se andere Fallbeispiele als Kulminationspunkte der Innovation benen­ nen könnte, so würde dies in keiner Weise die höchst inspirierenden theoretischen Annahmen dieser Studie widerlegen. Nicht zuletzt einer im Wesentlichen auf der Oberfläche plätschernden Kulturund Krea­ tivwirtschaftsdebatte vermag die historische Tiefenschärfe über den wechselseitigen Bezug von Kultur und Ökonomie wichtige Einsichten zu eröffnen.
但是,这些案例都是创新的教育陷阱,并不会推翻此研究最鼓舞人心的理论假设。至少有一场表面上被淡出的文化和Krea经济学讨论有可能从历史深刻的文化和经济互利的教训中吸取重要的教训。
{"title":"Franz Schultheis, Erwin Single, Stephan Egger, Thomas Mazzurana: Kunst und Kapital. Begegnungen auf der Art Basel","authors":"N. Zahner","doi":"10.14361/zkmm-2016-0115","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2016-0115","url":null,"abstract":"se andere Fallbeispiele als Kulminationspunkte der Innovation benen­ nen könnte, so würde dies in keiner Weise die höchst inspirierenden theoretischen Annahmen dieser Studie widerlegen. Nicht zuletzt einer im Wesentlichen auf der Oberfläche plätschernden Kulturund Krea­ tivwirtschaftsdebatte vermag die historische Tiefenschärfe über den wechselseitigen Bezug von Kultur und Ökonomie wichtige Einsichten zu eröffnen.","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"130781956","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Alles gut?! 一切顺利吗!
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2015-0109
Hermann Voesgen
{"title":"Alles gut?!","authors":"Hermann Voesgen","doi":"10.14361/zkmm-2015-0109","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2015-0109","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"27 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121054284","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Lena Schmitz: Nationalkultur versus Berufskultur. Eine Kritik der Kulturtheorie und Methodik Hofstedes. Bielefeld (transcript) 2015, 275 Seiten 莲娜施密茨:民族文化与职业文化他注重的是文化理论和方法教养《转换》2015年,275页
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2016-0211
Christiane Dätsch
In Zeiten, in denen kulturelle Fragestellungen eine unübersehbare gesamtgesellschaftliche Dringlichkeit erreicht haben, stellt die Studie Nationalkultur versus Berufskultur von Lena Schmitz einen aktuellen Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff und der Kulturtheorie des niederländischen Sozialpsychologen Geert Hofstede dar. Hofstedes Modell des empirisch begründeten Kulturvergleichs auf nationaler Ebene wird bis heute in handlungsorientierten Fächern wie der Management-, Betriebswirtschaftsund Marketinglehre, aber auch den Kommunikationswissenschaften, der angewandten Pädagogik und Psychologie als Grundlagenliteratur gehandelt. Interkulturelle Managementtrainings und Workshops referieren auf Hofstede. Zur Vorbereitung auf das Leben im Ausland und die Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation gilt sein Buch ebenso als gängiger Ratgeber wie für die Vermeidung kultureller Konflikte bei der Zusammenarbeit in globalen Unternehmen. Entsprechend kommt das Buch in Trainingsprogrammen und im Rahmen von Weiterbildungsangeboten zum Einsatz. Programme dieser Art sind, wie Lena Schmitz bemerkt, fast schon „zu einer Art Ware geworden, die Problemlösungen für interkulturelles Missverstehen anbietet“ (S. 102). Zugleich ist sein Modell aber auch in die Kritik geraten: In postnationalen, migrantisch geprägten und global vernetzten Gesellschaften scheint es für einen überwiegend national orientierten Kulturbegriff immer weniger Wirklichkeitsentsprechungen zu geben. Seit Hofstedes Erhebungen in den 1960erund 1970er-Jahren haben sich die Relationen zwischen Individuum und Kollektiv, Nation und Gesellschaft grundlegend gewandelt oder sind zumindest so komplex geworden, dass einfache nationale Erklärungen für kulturelle Phänomene nicht mehr zu greifen scheinen. So sind Hofstedes schärfste Kritiker vor allem in den Kulturwissenschaften zu finden; zu ihnen zählt auch Lena Schmitz, deren Studie der Passauer Kulturwissenschaftler und Amerikanist Klaus P. Hansen als Doktorvater betreut hat. Als übergreifendes Ziel ihrer Arbeit formuliert Schmitz die Dekonstruktion von Hofstedes Kulturtheorie und Methodik und versucht eine theoretische wie methodische Deplausibilisierung seines Ansatzes. Zugleich versteht sie ihre Studie als einen Beitrag zum Paradigmenstreit zwischen einer an der ‚Nation‘ ausgerichteten
当文化所提出的问题已经引起整个社会所迫切的问题时,这一研究国家层面的经验基础文化匹配模式在管理、企业经济、营销、通讯学、应用教育学和心理学等学科中仍然被视为基础文学。跨文化管理培训和研讨会在霍斯德发言为了为国外生活做好准备,且文化间交流的特殊性,《吉他手》自古就一直是避免文化冲突在全球企业内部合作的现成指南。这本书相应在训练和继续深造的时候能够运用。102页)同样的节目评论说,这些节目“几乎已经成为一种商品,为跨文化的误解提供了解决方法”。但是,他的模式也遭到了批评:在随后民族主义、反移民主义和全球网络化社会中,一个主要针对国家的文化的基础看到了越来越少。从20世纪60年代和70年代霍斯德调查以来,个人和集体、民族和社会之间的意义已经发生了根本的变化,或至少变得更加复杂,不足以概括国民文化现象的简单解释。比如霍夫斯德最著名的批评者,尤其是在文化科学方面;其中还包括Lena Schmitz,一位室内文化学家兼美国人克劳斯·p·汉森作为研究生所作的研究。作为他们工作的扎实目标,施密茨提出杜撰霍尔特文化理论和方法,并试图从方法上使自己的方法简化理论。同时明白,他们的研究贡献Paradigmenstreit之间在‚以民族为中心
{"title":"Lena Schmitz: Nationalkultur versus Berufskultur. Eine Kritik der Kulturtheorie und Methodik Hofstedes. Bielefeld (transcript) 2015, 275 Seiten","authors":"Christiane Dätsch","doi":"10.14361/zkmm-2016-0211","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2016-0211","url":null,"abstract":"In Zeiten, in denen kulturelle Fragestellungen eine unübersehbare gesamtgesellschaftliche Dringlichkeit erreicht haben, stellt die Studie Nationalkultur versus Berufskultur von Lena Schmitz einen aktuellen Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff und der Kulturtheorie des niederländischen Sozialpsychologen Geert Hofstede dar. Hofstedes Modell des empirisch begründeten Kulturvergleichs auf nationaler Ebene wird bis heute in handlungsorientierten Fächern wie der Management-, Betriebswirtschaftsund Marketinglehre, aber auch den Kommunikationswissenschaften, der angewandten Pädagogik und Psychologie als Grundlagenliteratur gehandelt. Interkulturelle Managementtrainings und Workshops referieren auf Hofstede. Zur Vorbereitung auf das Leben im Ausland und die Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation gilt sein Buch ebenso als gängiger Ratgeber wie für die Vermeidung kultureller Konflikte bei der Zusammenarbeit in globalen Unternehmen. Entsprechend kommt das Buch in Trainingsprogrammen und im Rahmen von Weiterbildungsangeboten zum Einsatz. Programme dieser Art sind, wie Lena Schmitz bemerkt, fast schon „zu einer Art Ware geworden, die Problemlösungen für interkulturelles Missverstehen anbietet“ (S. 102). Zugleich ist sein Modell aber auch in die Kritik geraten: In postnationalen, migrantisch geprägten und global vernetzten Gesellschaften scheint es für einen überwiegend national orientierten Kulturbegriff immer weniger Wirklichkeitsentsprechungen zu geben. Seit Hofstedes Erhebungen in den 1960erund 1970er-Jahren haben sich die Relationen zwischen Individuum und Kollektiv, Nation und Gesellschaft grundlegend gewandelt oder sind zumindest so komplex geworden, dass einfache nationale Erklärungen für kulturelle Phänomene nicht mehr zu greifen scheinen. So sind Hofstedes schärfste Kritiker vor allem in den Kulturwissenschaften zu finden; zu ihnen zählt auch Lena Schmitz, deren Studie der Passauer Kulturwissenschaftler und Amerikanist Klaus P. Hansen als Doktorvater betreut hat. Als übergreifendes Ziel ihrer Arbeit formuliert Schmitz die Dekonstruktion von Hofstedes Kulturtheorie und Methodik und versucht eine theoretische wie methodische Deplausibilisierung seines Ansatzes. Zugleich versteht sie ihre Studie als einen Beitrag zum Paradigmenstreit zwischen einer an der ‚Nation‘ ausgerichteten","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"9 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127794812","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Dispositive der Kulturfinanzierung – Strukturen der Kulturfinanzierung und ihre Konsequenzen für Kulturproduktion und -rezeption 执行权文化融资结构文化融资结构及其对文化创作和接待所产生的影响
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2015-0111
Verena Teissl, Susanne Fenkart, E. Strauß
Mit welchen theoriegestützten Zugängen trägt Kulturmanagement zur Debatte ei­ ner Kulturfinanzierung bei, die Authentizität, Innovation und Vielfalt im Kultur­ betrieb gleichermaßen ermöglicht? Welche anderen Finanzierungsmodelle zu den bereits bestehenden lassen sich denken, um alternative Formen der Kulturproduk­ tion zu stärken? Wie sehen Modelle und Ansätze im internationalen Vergleich aus? Welche Sichtweise auf Förderprogramme und andere Aspekte der Kulturfinanzie­ rung haben KünstlerInnen?
怎样的理论便利促使文化管理方辩论资助文化,使文化的真实、创新和多样性都成为可能?考虑如何利用现有的其他融资模式来强化另类文化生产?在国际比较中,模型和方法是什么?你应该怎样看待指导和其他文化资金分配问题?
{"title":"Dispositive der Kulturfinanzierung – Strukturen der Kulturfinanzierung und ihre Konsequenzen für Kulturproduktion und -rezeption","authors":"Verena Teissl, Susanne Fenkart, E. Strauß","doi":"10.14361/zkmm-2015-0111","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2015-0111","url":null,"abstract":"Mit welchen theoriegestützten Zugängen trägt Kulturmanagement zur Debatte ei­ ner Kulturfinanzierung bei, die Authentizität, Innovation und Vielfalt im Kultur­ betrieb gleichermaßen ermöglicht? Welche anderen Finanzierungsmodelle zu den bereits bestehenden lassen sich denken, um alternative Formen der Kulturproduk­ tion zu stärken? Wie sehen Modelle und Ansätze im internationalen Vergleich aus? Welche Sichtweise auf Förderprogramme und andere Aspekte der Kulturfinanzie­ rung haben KünstlerInnen?","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"67 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"128045822","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Kulturpolitik In Der Demokratie 文化政策和民主
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2015-0204
M. Mokre
Der Beitrag fragt, wie sich staatliche Kulturpolitik aus demokratiepolitischer Sicht legi­ timieren lässt. Diese Frage wird grundsätzlich anhand der bekannten Lincoln­Formel Regierung des Volkes, für das Volk und durch das Volk bearbeitet. Demokratische Gleichfreiheit ist nur auf der Grundlage von Solidarität der Bürger/­innen unterein­ ander und mit dem Staat umsetzbar; Kunst und Kultur können zur Schaffung einer solchen Solidarität beitragen, etwa durch die Konstruktion einer nationalen Kultur. In zeitgenössischen Migrationsgesellschaften ist diese spezifische Leistung von Kunst und Kultur allerdings kritisch zu hinterfragen und neu zu definieren. Auch wird Kunst und Kultur eine Bildungsfunktion zugeschrieben, die auch im politischen Bereich wirksam werden kann und damit „Regierung durch das Volk“ ermöglicht. Schließlich schaffen Kunst und Kultur Räume, in denen unterschiedliche Konzipierungen des Gemeinwohls aufeinandertreffen können, also Vorstellungen dessen, was „Regierung für das Volk“ bedeutet. Der zweite Teil des Artikels analysiert unterschiedliche Formen der Finanzierung von Kunst und Kultur aus demokratiepolitischer Sicht – Finanzierung durch die öffent­ liche Hand, Mäzenatentum und Sponsoring, Crowdfunding, Kultur­ und Kreativwirt­ schaft – und konfrontiert auf diese Weise die demokratietheoretischen Überlegungen des ersten Teils mit kulturpolitischer Praxis.
大体上,这就使得国家文化政策制定从民主政治角度重新确立过来。至于林肯所说的意思,人民都有一个共同的意图。平等民主只有公民之间的团结和国家之间才能实现;艺术和文化可以通过建立国家文化为这种团结作出贡献。但在当今移民社会,对如此独特的艺术和文化表现提出尖锐质疑并重新定义。此外,文化和艺术也有一种能发挥政治作用的教育功能,使“大众政府”成为可能。最后,艺术和文化会创造出既能兼顾公共利益的周边环境,意即“政府为人民所共有”的设想。文章的第二部分分析了各种不同形式的艺术和文化之间的融资来源供资demokratiepolitischer看来,制造手公开声明、Mäzenatentum和赞助、众筹、文化和Kreativwirt屏及面临以这种方式demokratietheoretischen考量和实践kulturpolitischer .续会第一期会议
{"title":"Kulturpolitik In Der Demokratie","authors":"M. Mokre","doi":"10.14361/zkmm-2015-0204","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2015-0204","url":null,"abstract":"Der Beitrag fragt, wie sich staatliche Kulturpolitik aus demokratiepolitischer Sicht legi­ timieren lässt. Diese Frage wird grundsätzlich anhand der bekannten Lincoln­Formel Regierung des Volkes, für das Volk und durch das Volk bearbeitet. Demokratische Gleichfreiheit ist nur auf der Grundlage von Solidarität der Bürger/­innen unterein­ ander und mit dem Staat umsetzbar; Kunst und Kultur können zur Schaffung einer solchen Solidarität beitragen, etwa durch die Konstruktion einer nationalen Kultur. In zeitgenössischen Migrationsgesellschaften ist diese spezifische Leistung von Kunst und Kultur allerdings kritisch zu hinterfragen und neu zu definieren. Auch wird Kunst und Kultur eine Bildungsfunktion zugeschrieben, die auch im politischen Bereich wirksam werden kann und damit „Regierung durch das Volk“ ermöglicht. Schließlich schaffen Kunst und Kultur Räume, in denen unterschiedliche Konzipierungen des Gemeinwohls aufeinandertreffen können, also Vorstellungen dessen, was „Regierung für das Volk“ bedeutet. Der zweite Teil des Artikels analysiert unterschiedliche Formen der Finanzierung von Kunst und Kultur aus demokratiepolitischer Sicht – Finanzierung durch die öffent­ liche Hand, Mäzenatentum und Sponsoring, Crowdfunding, Kultur­ und Kreativwirt­ schaft – und konfrontiert auf diese Weise die demokratietheoretischen Überlegungen des ersten Teils mit kulturpolitischer Praxis.","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"7 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"126802733","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Integration oder Interkultur?
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2016-0205
Verena Teissl, Vera Allmanritter, Jasmin Türk, Theresa Bubik, Lea Schairer, Jasmin Breindl
Abstract Im Rahmen eines studentischen Praxisprojektes und unterstützt vom Kulturamt der Stadt Innsbruck wurde von März 2014 bis Februar 2015 eine dreistufige Studie zum Thema Kulturnutzung von MigrantInnen in Innsbruck (Arbeitstitel) unternommen. Die Ergebnisse wurden schließlich unter den Titel Interkulturalität in und von Innsbrucker Kultureinrichtungen gestellt. Sowohl der Entwicklungsprozess als auch die Umsetzung in Form qualitativer Sozialforschung und deren Interpretation brachten vielschichtige, z. T. verallgemeinerbare Ergebnisse für kulturmanageriale Theorienbildung und Handlungsempfehlungen zu Tage, welche im Folgenden vorgestellt und kontextualisiert werden. Der dritte Teil der Studie, die Kernergebnisse und Handlungsempfehlungen gestützt auf Interviews mit Experten und Expertinnen und Erfahrungen von „MigrantInnen“, ist auf der Plattform Kulturvermittlung Online der Universität Hildesheim einsehbar (TEISSL u. a. 2015).
2014年3月至2015年2月,因斯布鲁克文化署(insbruck)进行了一项关于移徙妇女在因斯布鲁克(一个工作项目)的文化使用三个层次研究。本研究结果最终被列在了室内文化设施内外的跨文化特性下。发展和执行的质量研究及其解释,带来了多层的z . t verallgemeinerbare成果kulturmanageriale Theorienbildung元素和不遵守情事的天,以下介绍你和kontextualisiert .这项研究的第三部分,根据对女性移民妇女的专家和经验的采访和建议,将在希尔德斯海姆大学在线文化推广中心进行访问(TEISSL至2015年)。
{"title":"Integration oder Interkultur?","authors":"Verena Teissl, Vera Allmanritter, Jasmin Türk, Theresa Bubik, Lea Schairer, Jasmin Breindl","doi":"10.14361/zkmm-2016-0205","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/zkmm-2016-0205","url":null,"abstract":"Abstract Im Rahmen eines studentischen Praxisprojektes und unterstützt vom Kulturamt der Stadt Innsbruck wurde von März 2014 bis Februar 2015 eine dreistufige Studie zum Thema Kulturnutzung von MigrantInnen in Innsbruck (Arbeitstitel) unternommen. Die Ergebnisse wurden schließlich unter den Titel Interkulturalität in und von Innsbrucker Kultureinrichtungen gestellt. Sowohl der Entwicklungsprozess als auch die Umsetzung in Form qualitativer Sozialforschung und deren Interpretation brachten vielschichtige, z. T. verallgemeinerbare Ergebnisse für kulturmanageriale Theorienbildung und Handlungsempfehlungen zu Tage, welche im Folgenden vorgestellt und kontextualisiert werden. Der dritte Teil der Studie, die Kernergebnisse und Handlungsempfehlungen gestützt auf Interviews mit Experten und Expertinnen und Erfahrungen von „MigrantInnen“, ist auf der Plattform Kulturvermittlung Online der Universität Hildesheim einsehbar (TEISSL u. a. 2015).","PeriodicalId":414783,"journal":{"name":"Zeitschrift für Kulturmanagement","volume":"65 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"131314044","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Kulturevaluation als epistemische, konzeptuelle und praktische Herausforderung 文化评估的史诗风格,概念和实际挑战
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2016-0207
Bruno Seger
Wie ist es um die Evaluationskultur in der Kultur bestellt? Wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen ist heutzutage auch in der Kultur die Evaluierung von Institutionen, Prozessen, Programmen, Projekten und deren Wirkungen eine gängige Praxis. In einer hochkomplexen und multifaktoriell erfahrenen Welt, die alle Werte relativiert und jede Expertise hinterfragt, werden objektivierte Daten als Ergebnis von Evaluationen ein Residual der Hoffnung auf Orientierung und Gesamtverstehen und dienen unter Schlagwörtern wie Data-based oder Evidence based-Policys als Grundlage für Entscheidungen. Spätestens mit der Einführung des damals sogenannten New Public Management in den öffentlichen Verwaltungen in den 1990er-Jahren wurde auch für Kulturförderung und Kulturpolitik das Evaluieren zu einem bevorzugten Element der Politik. Die Bedeutung, die Evaluationen heute für kulturpolitische Planung und Kulturfinanzierung haben, insbesondere auch der vermehrte öffentliche Legitimierungsanspruch an Kulturinstitutionen und -projekte, stellt auch für Forschung und Praxis des Kulturmanagements eine Herausforderung dar. Es war deshalb naheliegend, die 9. Jahrestagung des Fachverbandes für Kulturmanagement, die 2016 an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur ZHAW stattfand, dem Thema zu widmen. Ausgerichtet wurde die Tagung vom dortigen Zentrum für Kulturmanagement ZKM. Mit dem Titel Evaluation in der Kultur – Herausforderungen der Evaluierung von kulturellen Projekten, Programmen und Institutionen sowie von kulturpolitischen Strategien wurde der Rahmen der in einem sehr produktiven Sinne das Thema kritisch reflektierenden Tagung bereits abgesteckt. Wie ist die Verlässlichkeit der ‚scheinbar‘ objektivierten Daten von Evaluationen generell und insbesondere in der Kultur zu wer-
如何是可持续的文化调查文化?评价制度、过程、方案、项目及其影响是当代社会许多其他社会领域的标准做法。在一个高度复杂、多证据的经验世界,挑战所有的价值观,评价的结果是客观的数据被评为可能的基准和概括,被以data为基准或证据证据为判断的基准词。大体上,随着20世纪90年代公共政府建立了新的公共管理,文化促进和文化政策制定领域的评价已经成为政策中一个特别的组成部分。现代文化规划和文化资金的评价的重要性,特别是提高公众对文化机构和项目的合法性的重要性,也对文化管理的研究和实践提出了挑战。因此很自然的在9号门2016年在苏黎世冬季瑟瑟·赵应用科学学院举行的文化管理专家年会上说起的文化管理中心为这次会议主办了两年评估文化项目、计划和机构以及文化政策的文化挑战的标题已经突出了非常富有成效的会议的重点。问时间的可靠性是‚看似“objektivierten一般师生,特别是文化的数据谁——
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Die Zukunft Beginnt Heute! 未来就在今天开始
Pub Date : 1900-01-01 DOI: 10.14361/zkmm-2015-0207
B. Schaffner
Das Studienzentrum Kulturmanagement der Universität Basel, 2002 im Zuge eines Professionalisierungstrends in der Kultur gegründet, lancier­ te im vergangenen Mai 2014 mit der Tagung Die Zukunft beginnt heute! eine Diskussion, die in der Oktoberausgabe des Magazins von swissfu­ ture mit dem Titel Die Zukunft der Kulturszene fortgesetzt wurde. Ist die Kulturszene der Schweiz vorbereitet auf die Zukunft? Sind die Akteure aufmerksam genug, um neue Trends zu erkennen und aufzugreifen? Wie könnte denn diese Zukunft aussehen und was bedeutet das für unsere heutige Tätigkeit als Kulturmanager/­innen, Kulturschaffende und Kul­ turförderer? Benno Schubiger, Direktor der Sophie und Karl Binding Stiftung, zeigte zu Beginn der Tagung eindrücklich auf, welch große Dynamik in den letzten fünfzehn Jahren in der Schweizer Kulturszene geherrscht hat: Unzählige neue Museen, Literaturhäuser, Festivals und Kulturprei­ se entstanden und sowohl aus öffentlichen wie privaten Quellen flossen überdurchschnittlich viele Mittel in den Kulturbereich. Kultur hat als Thema in der Gesellschaft an Relevanz gewonnen, die Akteure haben sich professionalisiert und weitergebildet; Managementkenntnisse sind inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Zudem wurden neue Strukturen definiert, nicht zuletzt auch im kulturpolitischen Bereich, indem 1999 Kultur als Politikfeld erstmals in der Schweizer Verfassung verankert
在2002年见证了文化专业化趋势的背景下建立的巴塞尔大学文化管理中心在2014年5月召开的这次会议开启了未来!在十月出版的《斯射击》杂志《文化的未来》中继续进行着一场讨论。瑞士的文艺为了未来准备好了吗?呼吁的参与者是否足够警惕,足以发现和唤醒新的趋势呢?那么,这个未来将是怎样的?这对今天管理文化,创造文化,破坏艺术的工作意味着什么?布鲁斯Schubiger主任苏菲和卡尔Binding基金会会议开始时深刻了指向丰功活力在过去15年中,在瑞士Kulturszene朝鲜的博物馆:许多新Literaturhäuser、艺术节、Kulturprei上产生的,从公共和私人来源蹼的以及有多少资源数据库.文化作为一个主题在社会中的重要性已经提高,各行动者已达到专业化和程度;管理学已经成为理所当然的东西。此外,这种体系也被定义为新的架构,尤其在文化政策领域,其最早规定在1999年将文化作为政策领域纳入瑞士宪法
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Zeitschrift für Kulturmanagement
全部 Acc. Chem. Res. ACS Applied Bio Materials ACS Appl. Electron. Mater. ACS Appl. Energy Mater. ACS Appl. Mater. Interfaces ACS Appl. Nano Mater. ACS Appl. Polym. Mater. ACS BIOMATER-SCI ENG ACS Catal. ACS Cent. Sci. ACS Chem. Biol. ACS Chemical Health & Safety ACS Chem. Neurosci. ACS Comb. Sci. ACS Earth Space Chem. ACS Energy Lett. ACS Infect. Dis. ACS Macro Lett. ACS Mater. Lett. ACS Med. Chem. Lett. ACS Nano ACS Omega ACS Photonics ACS Sens. ACS Sustainable Chem. Eng. ACS Synth. Biol. Anal. Chem. BIOCHEMISTRY-US Bioconjugate Chem. BIOMACROMOLECULES Chem. Res. Toxicol. Chem. Rev. Chem. Mater. CRYST GROWTH DES ENERG FUEL Environ. Sci. Technol. Environ. Sci. Technol. Lett. Eur. J. Inorg. Chem. IND ENG CHEM RES Inorg. Chem. J. Agric. Food. Chem. J. Chem. Eng. Data J. Chem. Educ. J. Chem. Inf. Model. J. Chem. Theory Comput. J. Med. Chem. J. Nat. Prod. J PROTEOME RES J. Am. Chem. Soc. LANGMUIR MACROMOLECULES Mol. Pharmaceutics Nano Lett. Org. Lett. ORG PROCESS RES DEV ORGANOMETALLICS J. Org. Chem. J. Phys. Chem. J. Phys. Chem. A J. Phys. Chem. B J. Phys. Chem. C J. Phys. Chem. Lett. Analyst Anal. Methods Biomater. Sci. Catal. Sci. Technol. Chem. Commun. Chem. Soc. Rev. CHEM EDUC RES PRACT CRYSTENGCOMM Dalton Trans. Energy Environ. Sci. ENVIRON SCI-NANO ENVIRON SCI-PROC IMP ENVIRON SCI-WAT RES Faraday Discuss. Food Funct. Green Chem. Inorg. Chem. Front. Integr. Biol. J. Anal. At. Spectrom. J. Mater. Chem. A J. Mater. Chem. B J. Mater. Chem. C Lab Chip Mater. Chem. Front. Mater. Horiz. MEDCHEMCOMM Metallomics Mol. Biosyst. Mol. Syst. Des. Eng. Nanoscale Nanoscale Horiz. Nat. Prod. Rep. New J. Chem. Org. Biomol. Chem. Org. Chem. Front. PHOTOCH PHOTOBIO SCI PCCP Polym. Chem.
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